Wochenrückblick KW 43: Was ist passiert in der Getränkewelt?

Wieder einmal liegt eine ereignisreiche Woche hinter uns. Damit Sie als Leser wieder einen schnellen und guten Überblick über alle wichtigen Neuigkeiten aus der weiten Welt der Getränke bekommen, informiert about-drinks Sie im Wochenrückblick wieder über die wichtigsten, spannendsten und kuriosesten News der vergangenen Woche. Dieses Mal geht’s um die Investition von PepsiCo am Standort Neu-Isenburg, die 11-Millionen-Investition der Vereinigten Kärntner Brauereien, den German Design Award für St. ERHARD sowie die nach unten korrigierte Jahresprognose bei Heineken.

PepsiCo Deutschland investiert in Zukunft am Standort Neu-Isenburg
Zu Beginn der Woche teilte PepsiCo Deutschland mit, dass man im nächsten Jahr ein deutlich größeres Gebäude in Neu-Isenburg beziehen will. Mit dieser Entscheidung bekennt sich das Unternehmen langfristig zum Wirtschaftsstandort Rhein-Main-Gebiet. PepsiCo Deutschland ist seit Jahren auf Wachstumskurs, was sich auch in den Mitarbeiterzahlen widerspiegelt: Rund 220 der insgesamt 550 Mitarbeiter sind am Standort Neu-Isenburg tätig – ab 2014 dann in einem neuen Gebäude: Artikel lesen.

Die Vereinigten Kärntner Brauereien investieren 11 Millionen Euro in den Standort Villach
Ebenfalls um eine Investition ging es diese Woche bei den Vereinigten Kärntner Brauereien. 11 Millionen Euro will man in den Standort Villach anlegen. Nach dem Umbau des Sudhauses und des Gärkellers 2004/2005 und der neuen Filtration 2009 wird nun die Generalsanierung der Produktion (Flaschenabfüllhalle neu) in den kommenden drei Jahren abgeschlossen: Artikel lesen.

St. ERHARD mit German Design Award 2014 ausgezeichnet
Grund zur Freude hatten diese Woche die Macher des St. ERHARD Bieres. Nach dessen Nominierung für sein puristisches Flaschendesign für den German Design Award 2014 im Juli folgte diese Woche die offizielle Bekanntgabe der prämierten Produkte. Aus dem Kreis der Gewinner wurde das außergewöhnliche Design des St. ERHARD Bieres mit der „Special Mention“ Auszeichnung besonders hervorgehoben: Artikel lesen.

Heineken: Jahresprognose nach unten korrigiert
Weniger Grund zur Freude hat Heineken in diesem Jahr: Der niederländische Brauereikonzern hat seine Jahresprognose für 2013 nach unten korrigiert. Wie der drittgrößte Brauereikonzern der Welt am Mittwoch mitteilte, macht dem Unternehmen der schwache Absatz in Zentral- und Osteuropa sowie der starke Euro zu schaffen, so dass der Gewinn im einstelligen Prozentbereich sinken würde: Artikel lesen.

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