Wochenrückblick KW 42: Was ist passiert in der Getränkewelt?

Wieder einmal liegt eine ereignisreiche Woche hinter uns. Damit Sie als Leser wieder einen schnellen und guten Überblick über alle wichtigen Neuigkeiten aus der weiten Welt der Getränke bekommen, informiert about-drinks Sie im Wochenrückblick wieder über die wichtigsten, spannendsten und kuriosesten News der vergangenen Woche. Dieses Mal geht’s um die Millionen-Geldbuße für die Brauereien, die neue PET-Flasche von Carlsberg, die Stellungnahme von fritz-kola zum Namensstreit sowie den Wechsel in der deutschen AB InBev-Geschäftsführung.

Brauereien drohen im November Geldbußen in Millionenhöhe
Wie zu Beginn der Woche bekannt wurde, drohen mehreren großen Brauereien im Fall um die illegalen Preisabsprachen bereits im November Geldbußen in Millionenhöhe. Demnach sieht es das Bundeskartellamt als erwiesen an, dass die Brauereien durch die Absprachen ein illegales Preiskartell gebildet hätten: Artikel lesen.

Carlsberg Deutschland setzt mit der Premium-PET-Flasche neue Maßstäbe
Ebenfalls um Bier – oder besser gesagt um dessen Flaschen – ging es diese Woche bei Carlsberg Deutschland: Mit den neuen Premium-PET-Flaschen will man die Vorteile von PET mit einer stilvollen, biertypischen Optik verbinden. In Deutschland werden die Biermarken Holsten, Astra und Lübzer in der PET-Flasche neu auf den Markt kommen: Artikel lesen.

fritz-kola-Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert nimmt Stellung zu Namensstreit
Im Namenstreit zwischen “FRITZALE” und “fritz-kola” gab es diese Woche eine Stellungnahme von fritz-kola-Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert via Facebook. Zuvor hatte es in dem sozialen Netzwerk negative Kommentare gehagelt, da eine Anwaltskanzlei im Namen der fritz-kola GmbH einen Brief an Fritz Wülfing, den Hersteller von FRITZALE, geschickt hatte. Darin wurde er gebeten, den von fritz-kola markenrechtlich geschützten Namen „fritz“ nicht mehr für sein Craft-Bier zu verwenden: Artikel lesen.

Neuer Deutschlandchef für AB InBev: Steve McAllister folgt auf Chris Cools
Heute wurde dann noch bekannt, dass Chris Cools (46), Deutschlandchef von Anheuser-Busch InBev, das Unternehmen zum 1. Januar 2014 verlassen wird. Nachfolger von Cools wird Steve McAllister (47), der seit 2010 als Vertriebsdirektor für das deutsche Handelsgeschäft tätig ist. Cools hatte die Leitung des Unternehmens 2010 übernommen, genaue Gründung für sein Ausscheiden aus dem Unternehmen wurden noch nicht bekannt: Artikel lesen.

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