Brauereien drohen im November Geldbußen in Millionenhöhe

Im Fall der illegalen Preisabsprachen drohen mehreren großen Brauereien im November Geldbußen in Millionenhöhe, das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“. Demnach sieht es das Bundeskartellamt als erwiesen an, dass die Brauereien durch die Absprachen ein illegales Preiskartell gebildet hätten.

Dem Bericht zufolge sollen sich die Geldbußen für die Brauereien, zu denen unter anderem Krombacher, Warsteiner, Veltins, AB InBev und Carlsberg zählen, insgesamt auf einen dreistelligen Millionenbetrag belaufen.

Auf einen Bußgelderlass von bis zu 50% dürfen die Brauereien hoffen, die beim Bundeskartellamt ein Geständnis abgelegt haben – darunter Krombacher und Veltins. Brauerei-Riese AB InBev hatte als Erster ausgesagt und Informationen an das Kartellamt weitergeben, im besten Fall kann man dort mit einem völligen Straferlass rechnen, hieß es abschließend im Bericht des „Focus“.

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