Wochenrückblick KW 20: Was ist passiert in der Getränkewelt?

Wieder einmal liegt eine Woche hinter uns, in der viel passiert ist in der Getränkewelt. Damit auch Sie als Leser immer einen Überblick darüber haben, informiert about-drinks ab sofort jeden Freitag über die wichtigsten, spannendsten und kuriosesten News der vergangenen Woche.

Wegen EU-Norm: Marke WTF? Energy Drink soll verkauft werden
Gar nicht gut los ging die Woche für die Macher des WTF? Energy Drinks. Erst im März wurde der Drink, der kleine Goldflocken enthält, vorgestellt. Nun der Schock: Wegen einer EU-Norm musste der Vertrieb hierzulande eingestellt werden. Die Norm besagt, dass der Vertrieb von Getränken mit dem Zusatzstoff E175 (Blattgold) in Deutschland nur in Verbindung mit Alkohol erlaubt ist. Die Konsequenz: Die gesamte Marke WTF? sowie die WTF? UG (haftungsbeschränkt) stehen zum Verkauf: Artikel lesen.

Neuer CEO bei Diageo: Ivan Menezes folgt ab Juli auf Paul Walsh
Viel erfolgreicher war diese Woche für Ivan Menezes bei Diageo. Der 53-Jährige wird am 1. Juli dieses Jahres die Nachfolge von Paul Walsh als CEO antreten, wie nun mitgeteilt wurde. Bislang war Menezes als Chief Operating Officer (COO) bei dem weltgrößten Spirituosenhersteller mit Sitz in London tätig: Artikel lesen.

Deutschland: 1,6 Milliarden Liter Bier im Jahr 2012 exportiert
Von London geht es zurück nach Deutschland: Des Deutschen liebstes Getränk, das Bier, wird nicht nur hierzulande getrunken, sondern auch ins Ausland exportiert. Insgesamt 1,6 Milliarden Liter waren es im Jahr 2012. Das meiste nahmen dabei die Italiener (20,5%), Frankreich (12,8%) sowie die Niederlande (11,2%) ab. Es ist also auch im Ausland überaus beliebt, das deutsche Bier: Artikel lesen.

Schweden verbietet den Verkauf des Iron-Maiden-Bieres TROOPER
Nicht ganz so beliebt ist ein anderes Bier derzeit in Schweden. TROOPER heißt die Marke, die die Altrocker von Iron Maiden entwickelt haben. Noch vor dem Verkausstart wurde dieses in Schweden jedoch bereits verboten. Der Grund: Das Etikett ist scheinbar zu brutal, es zeigt das Bandmaskottchen „Eddie The Head“, eine Art Zombie mit Säbel in der Hand: Artikel lesen.

Capri-Sonne erhält Goldenen Windbeutel 2013
Ebenso wie die Metal-Fans in Schweden dürfte sich auch Capri-Sonne zur Zeit ärgern. Der Hersteller Wild (SiSi-Werke) hat für eine Werbung den Goldenen Windbeutel 2013 von der Verbraucherschutzorganisation foodwatch erhalten. Capri-Sonne versuche demnach, Kinder zum Konsum des Getränks zu bewegen – und das, obwohl ein 200-Milliliter-Beutel umgerechnet sechseinhalb Stück Würfelzucker enthält, was alles andere als gesund für die Kinder wäre: Artikel lesen.

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