HOPSTER Teaser

HOPSTER – die weltweit erste alkoholfreie Hopfenlimo

HOPSTER ist die erste Hopfenlimo weltweit – mit dem Besten aus Hopfen, nur ohne Bitterstoffe, weniger süß und alkoholfrei. Die Idee zu der Limonade entstand „aus Liebe zum Hopfen“ während Jonas Seidls Brauereistudium in Weihenstephan. Er wusste schon damals, dass Hopfen viel mehr sein kann als Bier. Von der Idee bis zum fertigen Produkt vergingen allerdings sechs Jahre – eine Zeit, die sich mehr als gelohnt hat. Mittlerweile hat Jonas Seidl sein Studium abgeschlossen, ist Dipl.-Ing. Brauwesen und Getränketechnologie, dazu auch Wassersommelier und leitet seitdem den familiengeführten KONDRAUER Mineral- und Heilbrunnen.

Im Interview präsentiert Jonas Seidl voller Stolz seine HOPSTER Hopfenlimonade, spricht über die Entstehung, das Produkt an sich sowie die Pläne für dieses Jahr.

Herr Seidl, können Sie unseren Lesern nochamls von Ihrem eigenen Werdegang erzählen?
Jonas Seidl: Ich bin gebürtiger Münchner, 31 Jahre alt und lebe nach wie vor in meiner Heimatstadt. Während meines Brauingenieurstudiums in Weihenstephan habe ich bei den verschiedensten Brauereien und auch bei einem Aromenhersteller Praktika absolviert. Nach meinem Studium habe ich unseren Familienbetrieb, den KONDRAUER Mineral- und Heilbrunnen mit Sitz in Nordbayern, übernommen. Bereits in 6. Generation befindet sich der Betrieb nun in unserem Familienbesitz. Als begeisterter Brauingenieur und einer der ersten Wassersommeliers in Deutschland habe ich mich ganz diesem Thema verschrieben.

Was ist HOPSTER?
Jonas Seidl: HOPSTER ist die weltweit erste Hopfenlimo – nicht so süß, ohne Bitterstoffe und natürlich alkoholfrei. Das Besondere dabei: Bis dato gab es noch kein alkoholfreies Erfrischungsgetränk mit dem vollen, unverfälschten, blumig-fruchtigen Hopfengeschmack. Der Hopfen in HOPSTER erinnert dabei geschmacklich an: Holunderblüte, Flieder, Ananas, Alpenkräuter, Pflaume, Aprikose und Rose. Unsere Kunden beschreiben HOPSTER häufig mit einer Mischung aus Almdudler und Ginger-Ale – allerdings lange nicht so süß!

Welche Story steckt hinter HOPSTER? Wie kam es zu der Idee?
Jonas Seidl: Die Liebe zum Hopfen hatte ich schon während meines Brauereistudiums in Weihenstephan entdeckt. Schnell war mir klar: Hopfen kann viel mehr als Bier! Ich wollte ein alkoholfreies Getränk kreieren, das all die feinen Hopfenaromen zur Geltung bringt und dabei nicht zu süß ist. HOPSTER ist mein ganzer Stolz. Als ich begonnen habe, meine Idee in die Praxis umzusetzen, gab es keine vergleichbaren Limonaden. Die Entwicklung hat deshalb auch entsprechend lange gedauert. Sechs Jahre habe ich verschiedenste Rezepturen und Verfahren getestet. Letztlich ist es mir dann doch gelungen, die einzigartige, blumig-fruchtige Aromavielfalt des Hopfens als Limo in die Flasche zu bringen.

Welche Zutaten stecken in HOPSTER?
Jonas Seidl: In HOPSTER steckt nur das Beste vom Hopfen! Die Kombination der ausgewählten Hopfensorten „Tradition“, „Taurus“, „Perle“ und „Cascade“ aus der Hallertau ergeben den einzigartigen blumig-fruchtigen Geschmack von HOPSTER Hopfenlimo. Der verwendete Hopfenextrakt wird mittels Destillation aus den Dolden, den Hopfenblüten, gewonnen und enthält die wertvollen Hopfenaromen. Dieser wird anschließend mit dem international prämierten Mineralwasser der Kondrauer-Gerwig Quelle und etwas Grüntee versetzt. Das Ergebnis ist eine leicht prickelnde und nicht so süße Limo – einfach HOPSTER!

Welche Zielgruppe wird mit Ihrem Produkt angesprochen?
Jonas Seidl: HOPSTER sollte anfänglich keine bestimmte Zielgruppe bedienen. Vielmehr war es mir wichtig, den tollen Hopfengeschmack der ganzen Familie zugänglich zu machen. Unsere bisherigen Erfahrungen haben aber gezeigt, dass HOPSTER auf der einen Seite von trendbewussten, meist urbanen, offenen und vor allem kreativen jungen Leuten getrunken wird. Hierbei ist besonders der Namensvetter „Hipster“ zu erwähnen … auf der anderen Seite ist es erfreulich, dass gerade in unserer Kernregion vom Opa bis zum Enkel jeder HOPSTER trinkt.

In welchen Gastronomietypen wird HOPSTER ausgeschenkt und wieso gerade dort?
Jonas Seidl: Unsere Gastronomiekunden lassen sich in drei Kategorien unterteilen. Zum einen gibt es hier die sogenannten „Craftbeer-Bars“, welche ein breites Sortiment an meist sehr hopfenaromatischen Bieren anbieten. Bei den Gästen handelt es sich häufig um hopfenbegeisterte Biertrinker – die „Hopheads“. HOPSTER bieten als einziges Getränk genau diesem Klientel das geliebte Hopfenaroma in alkoholfreier Version. Zum anderen trifft man in diversen Szenebars vermehrt auf HOPSTER. Das Publikum hier ist besonders offen für neue Geschmäcker und legt dabei besonderen Wert auf die Herkunft und die Story zu den Produkten. Hier kann HOPSTER als Produkt eines kleinen familiengeführten Unternehmens sehr gut punkten. Nicht zu vernachlässigen ist auch der traditionelle Gastronomietyp – häufig auch Gasthausbrauereien, die natürlich mit HOPSTER und seinem Bezug zu Bier/Hopfen ein sehr passendes alkoholfreies Getränk für Jung und Alt anbieten können.

Über welche Distributionswege wird HOPSTER vermarktet?
Jonas Seidl: HOPSTER wird derzeit hauptsächlich über die Gastronomie vertrieben, aber auch immer mehr kleine, spezialisierte Getränkemärkte bieten HOPSTER an. Daneben besteht die Möglichkeit, HOPSTER über unseren Onlineshop bequem nach Hause zu bestellen. Den Shop und viele Bezugsadressen findet man unter www.hopster.me.

Wie unterstützen Sie den Fachhandel bei der Vermarktung von HOPSTER?
Jonas Seidl: Zum einen unterstützen wir die Vermarktung in der Kernregion durch unseren eigenen Außendienst. In vielen anderen Regionen/Bundesländern arbeiten wir mit freien, namhaften Handelsvertretern zusammen. Da wir HOPSTER nicht groß klassisch bewerben können, sind wir auf die Hilfe – sprich: Empfehlung- des Fachhandels angewiesen. Zur Motivation bieten wir HOPSTER daher zu einem sehr attraktiven EK an.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie zur Vermarktung Ihres Produkts? Was machen Sie im Bereich Social Media?
Jonas Seidl: Das Produkt steht für sich selbst. Ein paar wenige Werbemittel für die Gastronomie, Tischaufsteller, ein kleiner Flyer und eine Website unterstützen zwar unsere Kommunikation – aber reden tun die Menschen von sich aus über HOPSTER. Und das immer dann, wenn sie HOPSTER entdecken. In einer Kneipe, im Cafe – wir erfahren immer mehr über gesetzte Hashtags, Mails und per Facebook, wo und wann die Menschen HOPSTER finden. Und das finden wir richtig. Ähnlich waren auch die Anfänge in der Pressearbeit … wir hatten ein paar wenigen Redaktionen HOPSTER zum Verkosten angeboten, und es kommen immer wieder neue Anfragen dazu. Die Resonanz war überwältigend!

Was steht noch an für das Jahr 2015? Verraten Sie uns Ihre Pläne!
Jonas Seidl: Da ich großer Fan von dem Hopfengeschmack bin, möchte ich diesen auch außerhalb des Getränkemarktes erlebbar machen. Ich arbeite daher zusammen mit einem Partner an einer HOPSTER-Eis-Idee … mal schauen, ob‘s klappt! ;-)

HOPSTER | hopster.me | facebook.com/hopfenlimo

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns bei Jonas Seidl für das offene und sehr interessante Interview und wünschen HOPSTER weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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