SIN No. 8 – eine sündige Kombination

In hiesigen Breitengraden weiß man, dass das Mischen von Bier und Wein einer Todsünde gleicht. Deshalb wird zum Dinner, in der Bar oder gemütlich abends auf dem heimischen Sofa oftmals entweder das eine oder das andere getrunken – für die meisten ist eine Kombination aus beiden undenkbar. Dass aber auch ein „und“ möglich ist, beweist nun SIN No. 8. Die achte Todsünde kombiniert Bier und Wein und hat dadurch einen sündig-süffigen Cocktail der anderen Art kreeiert.

about-drinks ließ es sich nicht nehmen, ein Interview mit Gerald Wüst, Marketing-Leiter der Zimmermann-Graeff & Müller Wein- und Sektkellerei GmbH & Co., zu führen.

Der Volksmund sagt: „Bier auf Wein, das lass sein“ – einen Rat, den SIN No. 8 getrost ignoriert. Warum?
Gerald Wüst: Der Volksmund sagt aber auch Wein auf Bier, das rate ich Dir! Deshalb füllen wir auch immer zuerst das Bier und dann den Wein in die Flasche (mit einem verschmitzten Lächeln). Aber im Ernst, weil SIN No. 8 ein Wein-Bier-Mischgetränk ist, das aus unserer Sicht super lecker, einfach unwiderstehlich – nahezu süffig – ist und bei dem die Süße des Weins mit der Herbe des Biers ein spannendes Spiel abgibt, mussten wir das Produkt bringen. Sozusagen: undenkbar. verboten anders. sündhaft gut.

Wie kam es zu der Idee, Bier und Wein gemeinsam als Mischgetränk anzubieten?
Gerald Wüst: Dominik Hübinger, Geschäftsführer ZGM, ist als echter Moselaner ein absoluter Wein-Fan. Bei jeglichen Festen und Feierlichkeiten im Freundes- und Bekanntenkreis kommt ihm nur eins ins Glas: der Saft der Reben, die an den steilen Hängen des Moseltals reifen. Bier, in welchen Variationen auch immer, schmeckt ihm einfach nicht.
In einem unbeobachteten Moment während einer Party nutzten zwei seiner Freunde die Gunst der Stunde und begingen eine Sünde, die beim bloßen Gedanken daran das Blut in den Adern gefrieren lässt: Sie nahmen ein Glas Bier und gossen Weißwein hinein. Vielleicht würde ja dieses „Getränk“ dem ZGM-Geschäftsführer schmecken. Dominik Hübinger ließ sich überreden und kostete die „neue Kreation“ seiner Freunde.
Er war begeistert. „Endlich ein Bier (-Mischgetränk), das schmeckt,“ so Dominik Hübinger. Gemeinsam mit den Produktentwicklern von ZGM feilte er weiter an der perfekten Rezeptur bis schlussendlich ein Getränk entstand, das so undenkbar, verboten anders und doch sündhaft gut ist.

Erzählen Sie unseren Lesern etwas zum Hintergrund des Produktnamens „SIN No. 8“.
Gerald Wüst: Der Name ist Programm, denn „sin“ ist das englische Wort für Sünde. Und da es bereits sieben Todsünden gibt, steht die neue „sündhaft gute, aber eigentlich verbotene“ Mischung von Wein und Bier für die achte.
Nach den sieben Todsünden – Hochmut, Habgier, Wollust, Rachsucht, Maßlosigkeit, Neid und Faulheit – folgt jetzt SIN No. 8: ein Wein-Bier-Mischgetränk.

Welche Zielgruppe soll mit dem Produkt angesprochen werden?
Gerald Wüst: Zielgruppe sind 25- bis 45-jährige Frauen und Männer, die tendenziell „open-minded“ sind.

Über welche Distributionswege wird SIN No. 8 vermarktet?
Gerald Wüst: Wir sind im Verhältnis zu den großen Brauereikonzernen ein kleines Unternehmen, noch dazu familiengeführt. Auf der ProWein wurden wir von Anfragen nach dem Produkt nahezu überrannt. Über einen so großen Erfolg waren wir ganz ehrlich gesagt dann doch überrascht, auch wenn wir natürlich im Vorfeld große Hoffnung in das Produkt setzten. Wir besitzen keine allzu große Vertriebsmannschaft, jeder Händler, der das Produkt verkaufen möchte, kann es bei unserem ZGM-Vertriebsteam unter Tel. 06542 419-0 beziehen. SIN No. 8 ist im Lebensmittelhandel in der Wein-/Cocktail-Abteilung, in ausgewählten Getränkefachhandlungen und in der Gastronomie erhältlich.

Welche Kommunikationswege nutzen Sie bei der Vermarktung? Was machen Sie im Bereich Social Media?
Gerald Wüst: Wir vertrauen auf die Mund-zu-Mund-Empfehlung und auf die Produkttester/Blogger im Internet, also all diejenigen, die von unserem Produkt begeistert sind und es weiterempfehlen – wir kommen ja jetzt schon den Aufträgen kaum hinterher.
Millionen in TV Werbung zu stecken, das überlassen wir den großen Softdrink- oder Bierfirmen!

Abschließend: Wie und wo genießt man SIN No. 8 am besten?
Gerald Wüst: Am Abend an einer Bar, bei einer lockeren Party, in der Szenekneipe, beim WM-Schauen, gemeinsam mit Freunden, immer wenn es eine gute Gelegenheit für einen Drink gibt.

Zimmermann-Graeff & Müller Wein- und Sektkellerei GmbH & Co | zgm.de

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns für das offene und sehr interessante Interview und wünschen SIN No. 8 weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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