Teaser SKYY Vodka Kathleen Schuart

Kathleen Schuart (Campari Deutschland) im Gespräch: SKYY Vodka geht „eine Generation weiter“

Im Jahr 1999 wurde SKYY Vodka von Campari in Deutschland eingeführt. Seitdem ist klar, dass die aus den USA stammende Marke sich grundlegend von der Russland-geprägten Vodka-Welt unterscheidet. Seien es die puristische, kobaltblaue Flaschen, die bewusst mit der etablierten Tradition aus Osteuropa bricht, oder die innovativen Lifestyle-Kampagnen – SKYY Vodka hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehende Konventionen durch progressives und frisches Denken herauszufordern. Zuletzt ist man mit der Markenkampagne „Eine Generation weiter“ sowie dem gleichnamigen Lifestyle-Journal den nächsten Schritt in diese Richtung gegangen.

about-drinks sprach mit Kathleen Schuart, Senior Director Marketing & Sales On Premise bei Campari Deutschland, über die Marke SKYY Vodka, deren besondere Verbindung zum Nightlife-Sektor sowie das neue Lifestyle-Journal.

Frau Schuart, wann und wo ist die Marke SKYY Vodka entstanden?
Kathleen Schuart: 1992 hat Vodka ein neues Zuhause gefunden, als der Unternehmer und Pioniergeist Maurice Kanbar seiner Leidenschaft nachging, einen Vodka für einen ultimativen Martini zu kreieren. Eine Ikone war geboren, als SKYY 1993 seine moderne kobaltblaue Flasche einführte und damit die klassische Russland-geprägte Vodka-Welt herausgefordert hat.

Seit wann befindet sich die Marke im Campari-Portfolio?
Kathleen Schuart: Seit 1998 gehört SKYY zum Gruppo Campari-Portfolio weltweit und wurde 1999 in Deutschland eingeführt.

SKYY Vodka ist eine amerikanische Vodka-Marke. Inwiefern ist das ein Vorteil gegenüber klassischen russischen Vodkas?
Kathleen Schuart: SKYY Vodka wurde als Premiumspirituose entwickelt, die die gesamte Vodka-Kategorie neu interpretieren und gestalten sollte. Vom puristischen, kobaltblauen Flaschendesign, das bewusst mit den etablierten Vodka-Traditionen aus Russland und Osteuropa bricht, bis hin zu innovativen Lifestyle-Kampagnen hat es sich SKYY Vodka stets zur Aufgabe gemacht, bestehende Konventionen durch progressives und frisches Denken herauszufordern.

Durch welche besonderen Eigenschaften zeichnen sich das Produkt und die gesamte Marke sonst noch aus?
Kathleen Schuart: SKYY wird in einem eigens entwickelten temperaturgesteuerten vierfachen Destillationsverfahren, das Verunreinigungen laufend eliminiert, hergestellt. In einem dreifachen Filtrationsvorgang werden anschließend weitere unerwünschte Partikel entfernt. Mit einem im Vergleich überaus geringen Anteil an Fuselstoffen bietet SKYY ein unnachahmlich mildes und unverfälschtes Geschmackserlebnis (40% vol.).

Einen besonderen Schwerpunkt legen Sie mit der Marke auf den Nightlife-Sektor. Warum?
Kathleen Schuart: SKYY Vodka und Nightlife haben schon immer zusammengehört. Vodka ist the most mixable Spirituose und daher aus dem Nachtleben nicht wegzudenken. Was uns hier von anderen Marken unterscheidet, ist dass wir Nightlife neu denken – eine Generation weiter. Wir propagieren eine bestimmte Haltung gegenüber dieser Kultur und möchten als Marke Impulse setzen, ganz natürlich aus der Geschichte der Marke heraus.

Passend dazu hat SKYY Vodka zu Beginn des Jahres seine neue Markenkampagne „Eine Generation weiter“ gestartet. Was ist das Kernthema der Kampagne und wie wird diese umgesetzt?
Kathleen Schuart: SKYY Vodka positioniert sich mit der neuen Kampagne „Eine Generation weiter“ als selbstbewusster Provokateur und inspiriert zu einer neuen Nightlife-Kultur mit Ausrufezeichen. Mit unseren Botschaften „Investiere in moderne Kunst: Gib dem Barkeeper Trinkgeld“ oder „Echte Flirts brauchen kein WiFi“ wollen wir Denkanstöße geben und einen Dialog anstoßen zum Thema „Wie verhalten wir uns eigentlich, wenn wir ausgehen?“ Zusätzlich werden digitale Topics stärker aufgegriffen und mit Aufrufen wie „Hass-Posts ausdrucken und Konfetti draus machen“ auch online Stellung bezogen.

Ein „selbstbewusster Provokateur mit charmanter Ironie in der Stimme“ – wie kommt dieses Konzept in der Nightlife-Kultur an?
Kathleen Schuart: Ein Augenzwinkern gibt es in der aktuellen Nightlife-Kultur immer mit dazu – hier gewinnen Marken, die glaubwürdigen Content produzieren und die Lebenswelten der Zielgruppen kennen. Unsere ausgewählten Influencer waren dankbar für die Freiheiten, die SKYY ihnen in der Umsetzung ihrer Ideen gelassen hat und die progressive Grundhaltung. So fällt es leicht, sich mit der Marke zu identifizieren und die Nachtschwärmer zu erreichen.

Ergänzend zur Kampagne sind Sie aktuell mit dem neuen Lifestyle-Journal online. Woher kam die Idee dazu und was wollen Sie damit erreichen?
Kathleen Schuart: Wir wollten ausgewählten Vorreitern eine Plattform geben, unsere Konsumenten zu inspirieren und einen Schritt voraus zu denken. Unsere ausgewählten Editoren sind erfolgreich in Musik, Gastronomie, Start-up oder Blogging: Die Kenner schildern aus erster Hand, was sie aktuell bewegt und antreibt. Immer auf der Suche nach dem Neuen und getrieben davon, bestehende Konventionen zu hinterfragen.

Um welche Inhalte geht es im Einzelnen und welche Autoren sind beteiligt?
Kathleen Schuart: Den Auftakt bilden u.a. der Szene-Gastronom James Ardinast aus Frankfurt und die Hamburger Bloggerin Lina Mallon. Ardinast hat mit seinen Restaurants Chez Ima, Maxie Eisen und Stanley Diamond dem Frankfurter Bahnhofsviertel ein neues Image verpasst. Im ehemaligen Problembezirk locken mittlerweile seine Foodkonzepte die Szene an. Ardinast berichtet von seinen alltäglichen Erlebnissen als Gastronom und speziell seinem Verhältnis zu einigen Gästen. Sehr lesenswert! Lina Mallon begeistert durch eine persönliche Geschichte einer selbstbewussten jungen Frau, die auf der Suche nach dem Dating-Guy 2016 ist. Keine schafft es im Moment so wie sie, den Zeitgeist einer jungen Generation zu treffen.

Was ist im Rahmen der Kampagne „Eine Generation weiter“ noch geplant?
Kathleen Schuart: Neben Ardinast und Mallon stellen sich unter anderem noch Milen Till, Mary Scherpe, Wana Limar und Michel Niknafs der Aufforderung von SKYY Vodka, eine Generation weiter zu denken. Neben so viel Haltung darf der Genuss natürlich nicht zu kurz kommen. Daher entwickelt der Bartender Andreas Till gemeinsam mit den Editoren passende Signature-Drinks, die durch kleine Raffinessen in Form von außergewöhnlichen Zutaten und überraschenden Zubereitungen begeistern. Till ist Besitzer der drei Gastronomien Pacific Times, Barista und Bar i Centro in München und wusste immer, dass er eine eigene Bar leiten möchte. Ebenfalls ein Visionär also, der den Aufstieg des Münchener It-Viertels um den Gärtnerplatz entscheidend mitgestaltet hat.

SKYY Vodka | skyy.com | facebook.com/SKYY.de
Eine Generation weiter | skyy.com/journal

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns bei Kathleen Schuart für das offene und sehr interessante Interview und wünschen SKYY Vodka weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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