Interview: GREEN Waldmeisterlimonade – das grüne Kracherl

Es wird anders! Es wird „green“! In Österreich ist GREEN Waldmeisterlimonade schon sehr erfolgreich – das „Kracherl“ erinnert an früher. Auch in Deutschland soll die Limo in diesem Jahr den Siegeszug starten – mit dabei ist immer Susi, das grüne Schaf und Maskottchen. Die Zielgruppe ist auch schon abgesteckt: einerseits Kinder, andererseits die nostalgische 70er/80er-Generation sowie neugierige Erwachsene. Kurz und knapp: GREEN ist für alle da!

about-drinks sprach mit Manfred Moldan (CEO) und Stephanie Meisl (Marketing) über das Getränk, dessen Geschichte und alles andere, das grün ist.

GREEN Waldmeisterlimonade ist – wie der Name schon sagt – eine Limonade. Was macht sie so besonders?
Manfred Moldan: Der Geschmack. Wir haben lange an der Formel gefeilt, dass wir den Geschmack des Waldmeisters bekommen, da wir weder zu süß noch zu fahle sein wollten. Was wir auch erkennen konnten, war, dass GREEN nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen anspricht. Wir haben viele „Endlich gibt’s wieder die Waldmeisterlimonade“-Reaktionen bekommen. Was uns natürlich sehr freut und die nötige Motivation gibt, weiterzumachen.

In den 70er- und 80er-Jahren gab es in Hallein bei Salzburg einen kleinen Getränkehersteller, der Waldmeisterlimonade herstellte. Erzählen Sie uns davon! Wie ging es dann bis heute weiter?
Stephanie Meisl: Der Hersteller von GREEN, Manfred Moldan, wuchs in einem Gasthaus auf und sein Vater hatte damals schon ein besonderes Menü: Brathendl mit Waldmeisterlimonade. Da der Halleiner Getränkehersteller seinen Betrieb einstellte, gab es diese Kombi folglich nicht mehr. Mehr als zwei Jahrzehnte dauerte die waldmeisterlose Zeit in Hallein. In dieser Zeit hat Manfred das Gasthaus seines Vaters übernommen und wurde selbst Vater. Es war einerseits ein nostalgischer Moment, der ihn an die gute alte Waldmeisterlimonade erinnerte, als auch die vermehrten Kommentare seiner Gäste: „Weißt du noch damals, da gab’s das grüne Kracherl (Kracherl = Österreichisch für Limonade), das war schon lecker: a guates Hendl mit’m grünen Kracherl“.
Das war schlussendlich der Start für GREEN: Einerseits wollte er seiner Tochter seine eigenen Kindheitserinnerungen mitgeben, andererseits für seine Gäste das grüne Kracherl wieder anbieten. Da er jedoch nirgendwo eine ähnliche Limonade gefunden hat, hat er es einfach selbst in die Hand genommen. Ursprünglich war GREEN nur für das Gasthaus gedacht, da jedoch die Nachfrage wuchs und die Gäste nach und nach die 24er Trays abkauften, wagte Manfred den nächsten Schritt Richtung Handel.

Manfred Moldan: … GREEN ist auch weit gereist, die entfernteste Verkostung hatten wir in Ghana. Seit 2013 unterstützt Stephanie Meisl GREEN – mit der Großcousine wurde GREEN Egglgut zum Familienunternehmen.

GREEN ist bisher regional in Österreich sehr stark gewachsen, ist es auch in Deutschland erhältlich?
Manfred Moldan: Wir sind momentan sehr mit dem Aufbau in Österreich beschäftigt. GREEN Egglgut ist und war vorab eine One-Man-Show. Dadurch ergab sich ein gesundes Wachstum und wir sind stolz, es immerhin soweit gebracht zu haben. Im Laufe des Bestehens von GREEN in den letzten sechs Jahren haben wir immerhin viele andere Limonaden kommen und gehen gesehen. Aber zurück zur Frage: In Deutschland haben wir vor, in 2014 Fuß zu fassen. Momentan sind wir hierfür noch auf der Suche nach Vertriebspartnern, die uns hier unterstützen. Also falls sich jemand angesprochen fühlt … :-) Wir werden Euch jedenfalls auf dem Laufenden halten.

Über welche Distributionswege wird das Produkt vermarktet?
Manfred Moldan: In Österreich sind wir am stärksten in Salzburg vertreten. Wir haben einerseits den Getränkehändler Pfeiffer als Kunden und GREEN ist in diversen Handelsgeschäften (Merkur, private Sparmärkte) für unsere Fans zu bekommen. Des Weiteren haben wir einige kleine Betriebe, die bei uns direkt ihr GREEN bestellen.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie bei der Vermarktung der Limonade? Was machen Sie im Bereich Social Media?
Stephanie Meisl: Wir haben relativ reduziert angefangen und viel auf B2B gesetzt. Das heißt, wir haben die Gastbetriebe mit den klassischen Werbemitteln ausgestattet: Bierdeckel, Tischaufsteller, Plakate. 2010 haben wir eine Promoveranstaltung, das „GREEN CELTIC RACE“ – Sommerrodeln auf Zeit für unsere Fans ins Leben gerufen, war ein lustiges Event und wir konnten sogar den damaligen Bürgermeister als Testimonial für uns gewinnen. 2014 fassen wir das Thema Social Media ins Auge und werden auf diversen Plattformen vertreten sein. Wir setzen auf eine charmante und witzige Kommunikation mit Mehrwert für Jung und Alt. Mehr davon gibt’s dann ab dem Frühjahr zu sehen.

Unser Maskottchen ist übrigens Susi, das grüne Schaf. Wir kamen irgendwann an einem Sommertag auf die Idee, ein Schaf einzufärben und es zu unserem Maskottchen zu machen. Manfred hat neben seiner Gaststätte eine Wiese, die im Sommer als Schafweide dient; nach kurzem Überlegen versuchten wir, eins der Schafe mit grüner Lebensmittelfarbe einzufärben, was uns nicht ganz gelang und beim ersten Regenguss relativ schnell wieder runter gewaschen war, darum haben wir uns dann für die digitale Version „sei kein schwarzes Schaf“ entschieden, ein Schaf grün gefärbt und eine Postkarte daraus gemacht. Das grüne Schaf steht für die Einzigartigkeit und den Mut, anders zu sein, genauso wie GREEN.

Green bringt laut der neuen Kampagne den „Wald in die Stadt“. Erklären Sie uns das!
Stephanie Meisl: GREEN ist das „Duftgrün der Wälder“, und damit haben wir auch unseren Hauptslogan definiert. Wir werden vor allem die Stadtmenschen darauf aufmerksam machen und motivieren, wieder mehr grün in ihr graues Stadtleben zu bringen. Wir werden Tiere sich in die Stadt verlaufen lassen und den Waldmeister in der Stadt wachsen lassen. Das fängt bei der Waldmeisterlimonade an und hört bei Urban Gardening auf.

„Love it or leave it“ heißt es bei Ihrem Produkt. Wer soll das Getränk denn lieben, für welche Zielgruppe ist Green Waldmeisterlimonade gedacht?
Stephanie Meisl: Diejenigen, die GREEN lieben, definieren folgende Zielgruppen: Einerseits sind es Kinder, andererseits ist es die nostalgische 70er/80er-Generation und neugierige Erwachsene. Aber ich erinnere mich, meine Oma meinte auch mal, sie würde es gerne trinken.

Green Waldmeisterlimonade eignet sich auch hervorragend für diverse Mixgetränke. Nennen Sie uns einige davon!
Manfred Moldan: Um dem Wald, dem Ursprung, die Treue zu halten, bauen wir unser Mixgetränk Varianten mit dem Präfix „WALD“ zusammen:

  • WALDradler: der berühmte Weißbierradler mit GREEN.
  • WALDspritzer: Weißwein mit GREEN, Eiswürfel und einer Limette.
  • WALDka: GREEN auf Vodka mit Eiswürfel und Limetten.
  • Und für die Damenwelt gibt’s den WALDsecco: Prosecco mit einem Schuss GREEN.

Wenn Sie das Getränk in einem Satz beschreiben müssten, wie würde der Satz lauten?
Stephanie Meisl: Be special, drink GREEN.

drink-green.com | facebook.com/waldmeisterlimonade

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns für das offene und sehr interessante Interview und wünschen GREEN Waldmeisterlimonade weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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