tem’s RootBeer – The American Way of Limonade

Rootbeer – das amerikanisches Trendgetränk, was nun auch auf dem deutschen Markt zu finden ist, stiftet Verwirrung. In hiesigen Breitengraden wissen die wenigsten, was genau Rootbeer ist, lässt der Name doch auf ein Bier schließen. Um der Verwirrung Herr zu werden und eine Bildungslücke zu schließen, hat sich about-drinks mit Tim Vohmann, dem Geschäftsführer der Temetum GmbH, über sein Rootbeer, „tem’s RootBeer – aber kein Bier“, unterhalten. 

Herr Vohmann, wie lautet der vollständige Name Ihres Produkts?
Vohmann:
Unser neues Produkt nennt sich „tem’s RootBeer – aber kein Bier“.

Rootbeer – was ist das?
Vohmann:
Rootbeer ist ein traditionelles alkoholfreies Erfrischungsgetränk aus den USA/Kanada. Der Erfinder des Rootbeers (Charles Hires / Quelle: Wikipedia) war u.a. Anhänger der Abstinenzbewegung und wollte eine alkoholfreie Alternative zum Bier schaffen.

Also heißt es zwar „Beer“, aber enthält gar keinen Alkohol?
Vohmann:
Genau – Rootbeer ist eine alkoholfreie Kräutermalzlimonade!

Ist diese Bezeichnung nicht etwas verwirrend oder stellt in Deutschland gar rechtliche Probleme dar?
Vohmann:
So einfach ist das tatsächlich nicht! Das ist auch genau der Grund, warum wir auch auf der Dose noch einmal explizit darauf hinweisen, das Rootbeer KEIN Bier ist!

Welche Inhaltsstoffe sind drin im Rootbeer?
Vohmann:
Es gibt verschiedene Varianten, Rootbeer herzustellen. Früher wurde Rootbeer hauptsächlich aus der Rinde des Sassafrabaumes hergestellt. Heute nimmt man aber vorwiegend Aromen wie Vanille, Hopfen oder Sarsaparilla. Und ganz wichtig: Zucker.

Wie würden Sie den Geschmack des Rootbeers beschreiben?
Vohmann
: Die Frage ist nicht so ganz einfach zu beantworten. Also, eins ist schon mal klar: nicht wie Bier! Es ist eher eine Mischung aus Malzbier und Almdudler. Aber dann doch irgendwie ganz anders und schwer zu beschreiben oder in Worte zu fassen.

Es ist eben einfach einzigartig und unverwechselbar – wintergrün – eben ein bisschen wie Zahnarzt. ;-)

Haben Sie bei dem Produkt eine bestimmte Zielgruppe im Auge?
Vohmann:
Nein, keine bestimmte. Einfach die Menschen, die sich ein bisschen USA-Feeling gönnen wollen und Lust auf ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis im Limonaden-Einheitsbrei haben.

Über welche Distributionswege wird tem’s Rootbeer vermarktet?
Vohmann:
Wir setzen sehr stark auf den Einzelhandel, aber auch Tankstellen und Kioske gehören zu unseren Kunden.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie bei der Vermarktung des Produkts? Was machen Sie im Bereich Social Media?
Vohmann:
Wir haben gerade unsere Facebook-Seite fertiggestellt, eine Internetseite ist auch in Planung. Und nicht vergessen: https://www.facebook.com/temsrootbeer

Zum Schluss eine Frage zur Zubereitung: In Amerika wird Rootbeer oft mit Vanilleeis oder Sahne getrunken. Können Sie unseren Lesern diese Kombination empfehlen? Oder gibt es andere Kombinationen, die man ausprobieren sollte?
Vohmann:
Das ist natürlich Geschmacksache. Auf jeden Fall ist diese Variante schon etwas Besonderes. Oder kennen Sie eine ähnliche Kombi, wo man Eis mit einer Limonade mischt!?

tem’s RootBeet – aber kein Bierfacebook.com/temsrootbeer

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns für das offene und sehr interessante Interview und wünschen tem’s RootBeer weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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