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Markt und Statistik Bier: Inlandsbierabsatz im Juli 2014 liegt um 3,4 Prozent unter dem Vorjahr

Der Sommer des Jahres 2013 fand im Monat Juli statt. Mit dieser Vorgabe hatte es der Juli 2014 natürlich schwer. Der steuerpflichtige Inlandsbierabsatz war daher gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent niedriger. Kumuliert über die ersten sieben Monate ergibt sich beim Inlandsbierabsatz im Jahr 2014 jedoch noch ein Zuwachs von 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Ein Blick auf die einzelnen Regionen zeigt, dass der Juli 2014 nicht generell negativ verlief. So legten Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz/Saarland zwischen 1,0 Prozent und sogar 11,1 Prozent zu. Alle anderen Regionen verzeichneten im Juli 2014 Rückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat zwischen 0,7 Prozent und 12,4 Prozent.

Der „Verlierer“ im Juli 2014 ist Nordrhein-Westfalen. Der Bierausstoß brach dort um 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Auch kumuliert betrachtet lag er bis Ende Juli 2014 5,1 Prozent unter dem Vorjahr. Nachdem Bayern bis Ende Juli 2014 um 5,1 Prozent zulegte, hat sich der Abstand zwischen den beiden größten Biererzeugerländern in den letzten Monaten erheblich verringert. Während Nordrhein-Westfalen als (noch) größtes Biererzeugerland 11,7 Mio. Hektoliter bis Ende Juli 2014 verbuchen kann, liegt Bayern mit 10,95 Mio. Hektolitern mittlerweile schon relativ dicht auf.

Auch der Absatz von Biermischungen im Juli 2014 passte sich mit einem Minus von 13,2 Prozent der allgemeinen Entwicklung an. Immerhin verzeichnete er kumuliert noch ein Plus von 6,8.

Quelle: Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. | bv-gfgh.de

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