Gastro-Portrait: Die Kaffeemacherei – Guter Kaffee. Gute Laune.

Die „Kaffeemacherei“ ist ein kleiner, gemütlicher Laden in Frankfurt am Main, der seine Gäste mit Kaffeeklassikern, wechselnden Spezialitätenkaffees, verschiedenen Bio-Teesorten und hausgemachter Limonade verwöhnt.

about-drinks.com sprach mit Inhaber Mathias Stalter über die Liebe zum Kaffee, Nachhaltigkeit und Carrot-Mobs.

Beschreiben Sie unseren Lesern das Konzept der Kaffeemacherei.
Mathias Stalter: Guter Kaffee – Gute Laune.

Was ist Ihr Markenzeichen?
Mathias Stalter: Ich würde sagen: Bester Kaffee, den wir von verschiedenen Mikro-Röstern beziehen und die besonderen Kaffeerezepte, die ich von vielen Reisen mitgebracht habe. Besonders spannend finden unsere Gäste unsere wechselnden Spezialitätenkaffees, mit denen wir die große Bandbreite von High-End-Röstungen vorstellen. Sicher gibt es auch leckerste hausgemachte Tartes, aber den Schwerpunkt bildet der Kaffee.

Was macht guten Kaffee für Sie aus?
Mathias Stalter: Ganz klar, der Geschmack. Wir achten aber schon im Vorfeld darauf, dass unsere Kaffees natürlich höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden, dass unsere Röster den Rohkaffee möglichst direkt vom Farmer beziehen und auch dadurch einen wesentlich höheren Einfluss auf die Qualität haben. Schonende Röstung und die perfekte Verarbeitung im Café sorgen dann für den Genuss, den Kaffee bieten kann.

Was für Kaffee-Spezialitäten findet man bei Ihnen?
Mathias Stalter: Um nur einige zu nennen, haben wir natürlich immer mehrere verschiedene Espressi im Angebot. Darüber hinaus gibt es bei uns neben den üblichen Klassikern, z.B. den portugiesischen Galao, Bicerin aus Turin, Cortado (als Leche y Leche) aus Spanien, aber z.B. auch einen Brühkaffee aus der Aeropress.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Was machen Sie in diesem Bereich?
Mathias Stalter: Wir verwenden nur direkt und fair gehandelten Kaffee, haben am letzten Carrot-mob teilgenommen, achten auf kurze Wege und regionale Produkte ( Milch – vom Bauernhof in der Region, Tartes aus der Nachbarschaft ), von Led-Beleuchtung bis Ökostrom, Bio-Tee, wir verwenden Produkte der Coffee-Kids und andere Charity- bzw. Benefit Softdrinks, bis hin zu kompostierbaren To-Go-Bechern. Kurz: Was ohne Qualitätseinbußen machbar ist… wird gemacht.

Welche Getränke-Highlights findet man darüber hinaus noch auf Ihrer Karte?
Mathias Stalter: Wir waren z.B. die ersten in Frankfurt, die ausschliesslich das Mineralwasser „Viva con Agua“ anboten oder auch die „Sauer – RhabarberSchorle“. Wir führen aber auch „Lemonaid„, „Charitea“ und Bio-Tee von „Lov Organic“. Im Sommer gibt es noch eine hausgemachte Limonade, einen geeisten Frappé und Aperol Spritz bzw. Hugo dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Welche Zielgruppe sprechen Sie an?
Mathias Stalter: Zu meiner – zugegeben – eigenen Überraschung ist die Bandbreite sehr groß. Von jung bis alt findet sich wirklich alles. Bedingt durch die „Größe“ (nur ca. 20 qm Gastraum) kommt es oft zu angeregten Gesprächen quer über alle Generationen hinweg, was unsere Gäste offensichtlich sehr genießen.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie für Ihr Geschäft? Was machen Sie im Bereich Social Media?
Mathias Stalter: Klassische Werbung machen wir überhaupt nicht, wir vertrauen da auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Das klappt bisher sehr gut. Natürlich haben wir eine Website (www.diekaffeemacherei.de) und sind auch bei Facebook (www.facebook.com/kaffeemacherei) vertreten, diese Interaktivität mit unseren Gästen ist direkter, schneller und passt besser zu unserem Konzept.

[box style=“rounded“ border=“full“]Wir bedanken uns für das offene und interessante Interview und wünschen der Kaffeemacherei weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com . Wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/box]

 

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