Gastbeitrag: Entgiften, Fasten, Detox – GrüneSmoothies.de erklärt den Trend

Im heutigen und letzten Teil unseres Themen-Specials rund um Saft, Smoothies und Co. gehts es um das beliebte Thema Detox. Hierzu haben die Profis von GrüneSmoothies.de einen Gastbeitrag verfasst, der den Begriff und die Thematik „Detox“ erklärt und Interessierte auf eine einwöchige Detox-Kur vorbereitet. Das Team teilt bereits seit 2008 leidenschaftlich sein Wissen zum Grünen Smoothie mit vielen Einsteiger-Infos, eigenen Rezepten und Workshops. In ihrem Online Shop bieten sie eine feine Selektion an Zubehör & Accessoires für die Zubereitung von Grünen Smoothies an – u.a. Hochleistungsmixer, Wasserfilter, Superfoods und Literatur. 

Entgiftung. Fasten. Ja, was denn nun?
Begriffsbestimmung
Das neudeutsche Wort „Detox“ bzw. „Detoxification“ bedeutet nichts anderes als „Entgiftung“ bzw. „Reinigung“. Im Grunde genommen ist es eine Art von Fastenkur – und damit die Urmutter aller Bemühungen um Verjüngung. Der beginnende Frühling ist traditionell die Zeit für eine körperliche Atempause, Zeit für Entgiftung und Regeneration. Zeit zum Fasten also.

Historische Wurzeln
Die Wurzeln des Fastens sind so alt wie die Menschen selbst. Die Fähigkeit aus gespeicherter Nahrung zu leben – nichts anderes ist Fasten – ist eine physiologische Grundbedingung des Menschen. Es ist die Überlebensstrategie. Denn in Zeiten extremer Nahrungsknappheit wurde das Überleben des Menschen durch seine Fähigkeit gesichert, auf körpereigene Speicher für Energie und Nährstoffe zurückzugreifen.

Im Gegensatz zu diesem „erzwungenen“ Fasten kennt der Mensch – und zwar seit „Menschengedenken“ – das „freiwillige“, das Heilfasten, das kultische bzw. religiöse Fasten. Ein Blick in die menschliche Historie verrät, dass beides „Hand in Hand“ ging: Priester und Schamanen waren immer auch „Ärzte“. Die Wurzeln dieses religiösen bzw. kultischen Fastens sind auch heute noch lebendig. Die katholische Kirche kennt eine „Fastenzeit“ vor Ostern, die evangelische Kirche „7 Wochen ohne“, der Islam begeht den „Ramadan“ (bei Letzterem gilt ein strenger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit am Tag, während nach Einsetzen der Dunkelheit getrunken und gegessen werden darf) und auch die jüdische Kultur feiert einen wöchentlichen Fastentag. Auch die großen Religionsführer wie Moses, Buddha, Christus und Mohammed fasteten bis zu 40 Tagen bevor sie ihre „Grundgesetze des Lebens“ verkündeten.

Kurzum: Fasten wurde von Heilkundigen in aller Welt zu aller Zeit eingesetzt, um zu heilen, zu reinigen, um Schlacken, Stoffwechselrückstände und Giftstoffe auszuleiten. Neben diesem rein körperlichen Aspekt hatte und hat Fasten immer auch eine geistige Komponente: Fasten verbindet Körper und Geist. Es führt zu einem neuen Erleben. Es reinigt innerlich – körperlich und (damit) geistig.

Detox. Was bringt es konkret?
Anwendungsgebiete / Indikationen
Alles, was im Folgenden aufgezählt wird, erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Fasten hat viele – genau genommen viel zu viele – Ansatzpunkte, die einzeln aufzuzählen gar nicht möglich ist. Nichtsdestotrotz hier der Versuch:

Gründe, Motivationen und präventive Gesundheitswirkungen:

  •     Reinigung des Körpers: Entschlackung und Entgiftung
  •     Auftakt zu einer Änderung des Lebens- und Ernährungsstils
  •     Auftakt zur Gewichtsabnahme
  •     „Innere Kosmetik“: „Anti-Aging“-Effekte
  •     Erlebnis des freiwilligen Nahrungsverzichts ohne Hunger
  •     Anregung von Kreativität und geistiger Leistung
  •     Meditative, spirituelle Aspekte

Besonderes Augenmerk gilt dem ersten Punkt: Entgiftung. Vor allem Menschen, die in Städten leben, viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen und sich tendenziell wenig (an der frischen Luft) bewegen, sammeln unzählige Giftstoffe an, die unser heutiges modernes Leben „bereichern“. Diese Giftstoffe (Schwermetalle, Lösungsmittel, Nervengifte wie Pyrethoide, die weltweit in Pestiziden zum Einsatz kommen, Pentachlorphenol (PCP), Formaldehyd, …) werden im Nervensystem bzw. im Binde- und Fettgewebe abgelagert. Die Gefahr hierbei: Die Stoffe akkumulieren dort, d.h. sie sammeln sich über die Zeit an. Die Folgen sind dramatisch. Und – unglücklicherweise – in aller Regel unspezifisch, d.h. sie können eben nicht auf eine Ursache zurückgeführt werden, sondern sind das Ergebnis einer modernen Lebens- und Ernährungsweise mit vielfältigen, endogenen wie auch exogenen Einflussfaktoren. Wer bringt schon chronische Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Verwirrtheit, depressive Verstimmung, rheumatische Beschwerden, Infektanfälligleit, Kopfschmerzen und Hauterkrankungen mit Giftstoffen in Verbindung? Kaum einer.

Die Anleitung zur Detox-Woche ist nicht als therapeutisches Fasten gedacht, sondern soll vielmehr als Angebot für eine zeitlich begrenzte Auszeit gesehen werden, die sowohl Körper als auch Geist zugutekommt. Im Mittelpunkt steht dabei der Grüne Smoothie. Er bietet die einzigartige Möglichkeit, zeitgleich mit der Ausleitung von Giftstoffen dem Körper hochkonzentriert alle wichtigen Aufbaustoffe zuzuführen, sodass keinerlei Mangelerscheinungen auftreten können. Die Anleitung sowie weiterführende Artikel und Informationen zur Detox-Woche finden Interessierte hier: http://gruenesmoothies.de/blog.php/detox-entschlacken-entgiften-fasten-vorbereitung.

Mit durstigen Grüßen,
Ihr GrüneSmoothies.de-Team

Grüne Smoothies GmbH | gruenesmoothies.de | facebook.com/gruenesmoothiesgmbh

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