ELKA-FRISCHE: Innovationen aus dem „Fruit Lab“

„The Fruit Lab“ heißt die neueste Innovation aus dem Hause der ELKA-FRISCHE GmbH: Smoothies, bei denen man die Verbraucher mit einer völlig neuen Art der Kommunikation gezielt zur Auseinandersetzung mit dem Produkt anregt. Ebenso anregend wie diese neuen Smoothies zeigt sich aber auch der Geschmack aller Produkte des ELKA-FRISCHE-Portfolios. Bei den vielen verschiedenen Säften setzt man zu 100% auf Natürlichkeit, Frische und Ehrlichkeit – und das alles immer ganz individuell nach dem Wunsch des Kunden.

about-drinks sprach mit Thomas Novak, Geschäftsführer und Inhaber von ELKA-FRISCHE, über das Unternehmen, das Thema Frische sowie das Neuprodukt „The Fruit Lab“.

Herr Novak, wie sah Ihr Weg in die Getränkebranche aus?
Thomas Novak: Nach 15 Jahren beim größten deutschen Getränkeunternehmen, der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, habe ich mich dazu entschlossen, eine neue Herausforderung einzugehen. Dabei habe ich meine Erfahrung im Bereich Getränke sowie Außer-Haus-Markt mitgenommen. Neu war für mich vor allem das Thema der Frische. Hieraus ergeben sich viele Rahmenbedingungen für unser Geschäft. Es ist eine spannende und vielfältige Herausforderung, die ich nicht mehr missen möchte.

Was hat diese Branche, das Andere nicht haben?
Thomas Novak: Der Anspruch und die Notwendigkeit, den Verbraucher immer wieder auf neue Art und Weise anzusprechen. Es geht nicht darum, generell Neues zu erfinden, sondern meistens die bewährten Konzepte für neue Kanäle und Verbrauchergewohnheiten anzupassen. Das beste Beispiel ist hierfür sicherlich der Coffee to go, den es vor Starbucks zumindest in Deutschland nicht gegeben hat. Dieses Beispiel zeigt auch, wie neue sogenannte „Revenue Streams“ generiert werden können.

Der Sommer steht vor der Tür – welche Potenziale sehen Sie für den Saftmarkt und wie kann Ihr Unternehmen beim Saftkonsumenten punkten?
Thomas Novak: Wir erfrischen, und zwar auf eine gesunde Art und Weise, die dem Konsumenten auch Spaß machen soll. Säfte werden neben klassischen Erfrischungsgetränken immer beliebter. Man muss dafür allerdings Abwechslung in den Geschmacksvarianten und Konzepten herstellen. Neben unseren Klassikern im Offenausschank für die Hotellerie haben wir vor allem die neue Marke „The Fruit Lab“ im Portfolio. Hier spielen wir mit einer völlig neuen Art der Kommunikation für frische Smoothies und Säfte, die den Verbraucher gezielt zum Nachdenken und der Auseinandersetzung mit dem Produkt anregt.

Erzählen Sie unseren Lesern etwas mehr über Ihr Unternehmen und die Produkte in Ihrem Portfolio.
Thomas Novak: Wir sind aus den beiden ehemaligen Marktführern im Frischsaft-Geschäft in Deutschland entstanden. In unserem Unternehmen bündelt sich also die umfassende, jahrelange Erfahrung, worauf der deutsche Konsument und Kunde wert legt. Wir stellen uns diesen Marktanforderungen, indem wir der „kompletteste“ von allen Anbietern in diesem Segment sind. Wir haben eine breite Range von insgesamt 15 Produkten im Offenausschank. Dazu kommen 3 beliebte Klassiker in einer handlichen To-go-Verpackung, ideal geeignet zum Beispiel für Bäckereien. Darüber hinaus und neu in unserem Portfolio sind die Produkte der Marke „The Fruit Lab“ mit insgesamt 18 Sorten. Hier führen wir gerade ein aufeinander abgestimmtes Gesamtkonzept, bestehend aus Smoothies und frischen Säften, in den deutschen Gastro-Markt ein.

Und wie genau heben sich die Smoothes „The Fruit Lab“ sowie Ihre Säfte von der breiten Masse ab?
Thomas Novak: Wir haben uns bewusst für eine neue Art der Kommunikation entschieden. Wir arbeiten mit einem sogenannten „Nummern-Konzept“. Auf einer Skala von 1-9 werden auf jeder Flasche jeweils die Geschmacksrichtungen „süß“, „sauer“ und „bitter“ abgebildet. Dazu gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Saft- und Smoothie-Kreationen, die über unterschiedliche Frucht-Mixes und damit Farben der Früchte eine Differenzierung und starke Impulswirkung beim Verbraucher auslösen. Unsere Smoothies sind zudem alle nicht pasteurisiert und werden nicht im LEH vertrieben. Als Highlight führen wir gerade einen 125-ml-Smoothie-Shot ein, der sich ideal für die Zwischenverpflegung und Pausen eignet. Alle Flaschen sind im sogenannten „Square-Bottle“-Design gehalten, was eine zusätzliche Differenzierung im Kühlregal garantiert.

Können Sie unseren Lesern etwas zu den Früchten und der Herstellung Ihrer Produkte sagen?
Thomas Novak: Wir beziehen für unsere Produkte Früchte rund um den Globus. Am plakativsten ist das Beispiel des frisch gepressten Orangensaftes. Hier beziehen wir im 1. Halbjahr von der Nordhalbkugel, im 2. Halbjahr von der Südhalbkugel unsere Orangen. Wir „blenden“ hierbei in der Regel immer 2-3 Regionen, um eine relativ gleichbleibende Geschmacksqualität und unsere ureigene „Süße“ des frisch gepressten Orangensaftes zu erreichen. Die Orangen werden bei uns in der Produktion angeliefert, danach vor Ort frisch gepresst und danach in Kanister und PET-Flaschen abgefüllt. Unser frisch gepresster Saft enthält also nur die reine Frucht und keinerlei Zusätze, weder Konzentrate noch Geschmacksverstärker.

Über welche Distributionswege werden Ihre Produkte vermarktet?
Thomas Novak: Wir beliefern sowohl direkt als auch über den Großhandel. Wir richten uns dabei immer nach dem Wunsch des Kunden.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie für die Vermarktung?
Thomas Novak: Wir arbeiten aktuell, aufgrund der Tatsache, dass wir bisher vor allem im B2B-Bereich vertreten sind, über die Fachpresse sowie natürlich in direkter Kommunikation mit unseren Kunden und Großhändlern. Im To-go-Bereich setzen wir vor allem auf eine aufmerksamkeitsstarke Kommunikation in Form der prominenten Präsentation unserer Produkte, zum Beispiel in Eis-Präsentern oder in der kundeneigenen Kühlung. Dazu vermarkten wir unsere Produkte mit impulsstarken POP-Unterstützung und Kombi-Angeboten. Wir arbeiten nach dem Konzept des sogenannten „look of success“ und beraten unsere Kunden hinsichtlich des optimalen Portfolios und der prominenten Platzierung im Outlet.

Wie gestaltet sich die Zielgruppe Ihrer Produkte?
Thomas Novak: Es sind vor allem gesundheitsbewusste Verbraucher, die frische Produkte suchen und bereit sind, dafür auch entsprechend mehr zu bezahlen als zum Beispiel für ein klassisches Erfrischungsgetränk. Bunt gemischt zwischen Frauen und Männern. Haupt-Verzehranlass ist das Frühstück; allerdings mit einer steigenden Tendenz zum To-go-Geschäft und der Zwischendurch-Verpflegung.

Was wird Ihrer Meinung nach der geschmackliche Sommertrend 2014? Zeichnet sich bereits eine Tendenz ab?
Thomas Novak: Nichts besonderes. Generell sind Früchte, die es vor allem zu einer bestimmten Saison gibt, wie zum Beispiel Himbeeren, im Trend.

Was können unsere Leser in Zukunft von ELKA-FRISCHE erwarten?
Thomas Novak: Immer neue Innovationen im Bereich der Produktentwicklung. Dazu eine stärkere Kommunikation mit dem Endverbraucher über die Marke.

ELKA-FRISCHE | elka-frische.de

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns für das offene und sehr interessante Interview und wünschen ELKA-FRISCHE weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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