Padre azul Super Premium Tequila Teaser

Braucht weder Salz noch Zitrone: Padre azul Super Premium Tequila

Ex-Handballer Stefan Kretzschmar als Markenbotschafter. Ein Totenkopf auf dem Flaschen-Ledermantel, der dazu an die gebundenen Masken bei der Freistilkampfsportart „Lucha Libre“ erinnert. Der Metallverschluss ebenfalls in der Form eines Totenkopfs. Schon am Design und der Markenwelt erkennt man: der Padre azul Super Premium Tequila ist kein gewöhnlicher Tequila. Die Premium-Spirituose erobert momentan die Bars in ganz Europa. Mit feinem, überraschend mildem Aroma soll sich Padre Azul deutlich von anderen Marken unterscheiden. Er braucht dazu übrigens weder Salz noch Zitrone – diesen Tequila soll man pur genießen!

about-drinks sprach mit Marco Bachler, Geschäftsführer und Co-Founder von Padre azul Super Premium Tequila und im Unternehmen zuständig für Sales International, über die Marke, die Produkte sowie die Eigenschaften, die Padre azul „Super Premium“ machen.

Padre azul Super Premium Tequila – was ist „Super Premium“ daran?
Marco Bachler: Einfach alles. Zuallererst ist es die Sorgfalt in der Herstellung, die zur Super-Premium-Qualität von Padre azul führt. Echter Tequila muss, um den hohen Qualitätsstandards der mexikanischen Aufsichtsbehörde Consejo Regulador del Tequila CRT zu entsprechen, zu 100% aus dem Saft der blauen Weber Agave in bestimmten Anbaugebieten hergestellt werden. Unsere Agaven werden im Bundesstaat Jalisco angebaut, ganz in der Nähe des namensgebenden Ortes Tequila und müssen acht Jahre lang wachsen, bis sie geerntet werden, um das charakteristische Aroma zu entwickeln. Dieses pure Aroma kann man am besten im „Blanco“ schmecken, der direkt nach der Destillation abgefüllt wird. Aber auch die Produktion der Flaschen ist Super Premium: Die Flaschen werden handgeblasen und der Ledermantel handgeschnürt, die Buchstaben einzeln geklebt und mit 4 Bar einzeln ins Leder gedrückt. Der 250 Gramm schwere Skull als Flaschenverschluss wird aus ZAMAG einzeln in Molden angefertigt.

Wann ist die Idee zu der Marke entstanden?
Marco Bachler: Geboren wurde die Idee des Padre azul schon vor mehr als zehn Jahren, als einer der Gründer das erste Mal mit wirklich gutem Tequila in Guadalajara in Berührung kam. Bei der ersten Vorstellung mit dem zukünftigen Schwiegervater musste natürlich Tequila getrunken werden und das Erstaunen über den Geschmack war enorm, da man in Europa ja nur den herkömmlichen, industriellen Tequila gewohnt war. Kennengelernt hat der Österreicher seine Mexikanerin übrigens während des Studiums in Heidelberg. ;-)

Wodurch unterscheidet sich die Marke von anderen Tequila-Marken?
Marco Bachler: Padre azul definiert den Geschmack und das Design von Tequila in Europa neu. Er besteht aus den besten Rohstoffen und wird nach echter mexikanischer Tradition hergestellt, setzt aber gleichzeitig auf innovatives, auffälliges Design: Der hochwertige Leder-Mantel sowie der massive Metallverschluss in der Form eines Totenkopfs sorgen dafür, dass Padre azul an jeder Theke die Blicke auf sich zieht.

Erzählen Sie uns mehr über das Flaschen-Design!
Marco Bachler: Unsere Flasche wird in Mexico handgefertigt und im Design vollendet. Jeder Bestandteil der Flasche erzählt seine eigene Geschichte. Der Totenkopf gilt in der mexikanischen Kultur als Symbol der ewigen Freundschaft und Beziehung. Seinen Höhepunkt erreicht der Totenkopfkult mit dem „Dia de los muertos“ in dem die Mexikaner zu Allerheiligen ein großes Freudenfest feiern und all ihre Verstorbenen zu einem bunten Fest im Diesseits einladen.

Die rückseitige Verschnürung ist übrigens eine Hommage an die gebundenen Masken, die beim allseits beliebten „Lucha Libre“, einer sehr populären mexikanischer Freistilkampfsportart ähnlich dem amerikanischem Wrestling, zum Einsatz kommen. Diese Kämpfer haben in Mexiko Kultstatus und finden sich in zahlreichen Tanzritualen und Filmen wider.

Und woher kommt der Name „Padre Azul“?
Marco Bachler: Der Name Padre azul hat natürlich auch eine besondere Bedeutung. Der Begriff „que padre“ bezeichnet umgangssprachlich im Mexikanischen alles, was besonders wertvoll, schön und außergewöhnlich ist und „azul“ kommt von der blauen Weber Agave, aus welcher der Tequila ausschließlich im geschützten Gebiet rund um die Stadt Tequila hergestellt wird.

Welche verschiedenen Varianten gibt es?
Marco Bachler: Je nach Lagerung gibt es Padre azul in drei Reifegraden zu genießen: Der „Blanco“ kommt direkt nach der Destillation in die Flasche, der „Reposado“ lagert acht Monate in französischen Bordeaux Eichenholz-Fässern und der „Añejo“ ruht 18 Monate lang.

Wo und wie werden die Produkte hergestellt? Was wird dabei alles verwendet?
Marco Bachler: Das Destillieren von Tequila erfordert höchste Präzision beim Erhitzen und auch das Timing ist entscheidend. Wie es für den Edelbrand üblich ist, wird der Agavensaft zweifach destilliert, einige Sorten, wie der Padre azul „Añejo“, sogar dreimal. Drei verschiedene Brände entstehen dabei, von denen nur der beste als Premium-Tequila auf den Markt kommt.

Echter Tequila wird auch in den Anbaugebieten abgefüllt. Dementsprechend kommt Padre-azul-Tequila direkt in der Destillerie in Jalisco in seine speziellen Behälter. Zuvor werden aber alle Padre-azul-Flaschen mit Tequila ausgespült, um ein unverfälschtes Geschmackerlebnis zu garantieren.

Der Ex-Handballer Stefan Kretzschmar ist das Padre-azul-Testimonial. Warum gerade eher?
Marco Bachler: Die Beziehung zu Stefan Kretzschmar ist durch eine persönliche Freundschaft entstanden. Als wir Stefan davon erzählten, dass wir mit unserem Projekt den Tequila-Konsum revolutionieren wollen, war er sofort begeistert. Dazu kam noch das außergewöhnliche Design des Padre azul, das ihn sofort begeistert hat. Stefan verkörpert mit seiner Erscheinung und seiner Persönlichkeit genau das, was sich hinter der Geschichte von Padre azul verbirgt: Die Beziehung zu Menschen und sein freundschaftliches Wesen treffen dabei genau ins Schwarze.

Spiegelt sich in ihm auch die Zielgruppe der Marke wider: tätowiert, sportlich und eben nicht so wie alle anderen?
Marco Bachler: Nicht ausschließlich, aber ja, auf einen gewissen Teil unserer Zielgruppe wird das zutreffen. Er spiegelt jedenfalls die Botschaft unserer Marke wider: Heb’ Dich ab von der Masse und mach keine Kompromisse. Unsere Zielgruppe sind aber alle Menschen, die Wert auf puren Genuss legen und abseits des Mainstreams schwimmen.

Über welche Distributionswege werden die Produkte vermarktet?
Marco Bachler: Wir stehen gerade mitten in der globalen Expansion. Wir haben Anfragen und Interesse aus fast allen Teilen des Globus. Unsere Strategie ist klar, mit exklusiven Partnern wie der Mack & Schühle AG – Weinwelt in Deutschland zusammen zu arbeiten und unsere Marke behutsam und nachhaltig aufzubauen. Padre azul wird den schon begonnenen Trend hin zum Premium Tequila in den USA auch in Europa fortschreiben.

Welche Maßnahmen nutzen Sie bei der Vermarktung?
Marco Bachler: Wir positionieren uns klar in der Welt der Premium-Events und suchen uns unsere Zielgruppe genau aus. Bikes, Musik, Fashion & Modern Lifestyle. Social Media und Digitale Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram stehen im Mittelpunkt für unser globales Brand Building.

Padre azul wird ohne Salz und Zitrone getrunken. Warum? In welchen Cocktails kommt der Tequila zum Einsatz?
Marco Bachler: Diese Trinkrituale mit Salz und Zitrone sind entstanden, als es noch keine Premium-Tequilas in unseren Breitengraden gab und man etwas benötigte, um den rauen Geschmack etwas zu „überdecken“. Aufgrund des erlesenen Geschmacks von Padre azul Super Premium Tequila empfehlen wir, den „Reposado“ wie auch den „Añejo“ in purer Form zu genießen, ganz authentisch wie Premium-Tequila in Mexiko auch genossen wird.

Der „Blanco“ eignet sich hingegen hervorragend für Cocktails. Ein besonderes Trinkritual bietet die sogenannte „Banderita“. Dies ist eine Kombination aus Tequila Blanco, Sangrita – den die meisten Barkeeper selber herstellen – und einem Limettensaft. Hier wird so quasi die mexikanische Flagge als Symbol verwendet. Großen Anklang als Digestif findet auch der „Añejo“ im offenen Glas getrunken und als Beigetränk ein Sangrita.

Was wird man 2016 von Padre azul hören?
Marco Bachler: Jede Menge! Padre azul befindet sich derzeit auf Expansionskurs in Ländern wie Deutschland, Spanien, Frankreich, Monaco, Schweden, Norwegen, Finnland, Belgien, Holland, Portugal und bald auch die USA. Mit klaren Fokus auf die exklusiven Gegenden und Städte in den einzelnen Regionen. Des Weiteren arbeiten wir an einer Limited Edition, die mit einigen Design-Highlights für Furore sorgen wird und von der es maximal einmal jährlich etwa 2000 Stück geben wird.

Padre azul | padreazul.com | facebook.com/padreazultequila

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns bei Marco Bachler für das offene und sehr interessante Interview und wünschen Padre azul weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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