BIONADE-Gründer Peter Kowalsky über seine Getränkeinnovation INJU

BIONADE-Gründer Peter Kowalsky ist ein bekanntes Gesicht in der Getränkebranche. Nach seinem Ausstieg bei BIONADE wurde es ruhig um ihn, doch jetzt meldet er sich mit einer weiteren Getränkeinnovation am Markt zurück. Gemeinsam mit Manuel Kirsch, dem ehemaligen Fußball-Jugend-Nationalspieler und Gründer des Sportlernetzwerkes, hat er INJU, ein Natural Cell Tonic, entwickelt. In den drei Varianten Balance, Focus und Sport will das Getränk, dessen Ursprung im Regenwald liegt, helfen, das Beste aus sich und den Chancen, die das Leben bietet, zu machen.

about-drinks unterhielt sich mit Peter Kowalsky, Geschäftsführer INJU GmbH, über die Zeit nach seinem Ausstieg bei BIONADE, das neue Produkt INJU, dessen Ursprung sowie die weiteren Pläne.

Herr Kowalsky, erzählen Sie unseren Lesern bitte zuerst von Ihrem bisherigen Werdegang in der Getränkebranche und insbesondere von Ihrer Vergangenheit bei BIONADE!
Peter Kowalsky: Die Getränkebranche, insbesondere die Braukunst, begleitet mich bereits mein Leben lang. Nach meinem Studium an der TU München/Weihenstephan fing ich als diplomierter Brauingenieur zunächst als technischer Leiter und Braumeister in der Privatbrauerei meiner Eltern in Ostheim vor der Rhön an. Aus dieser ging 1995 die Bionade GmbH hervor. Die Zeit bis zum endgültigen Verkauf der Bionade an die Radeberger-Gruppe im Jahr 2012 bezeichne ich gerne als meine Ausbildung: In diesen Jahren habe ich viel über die Getränkebranche und das Unternehmertum im Mittelstand an sich gelernt.

Wie ging es nach Ihrem Ausstieg bei BIONADE weiter?
Peter Kowalsky: Der Aufbau und letztendliche Verkauf der Bionade war eine sehr lehrreiche Zeit. Besonders am Anfang fehlte es mir aber an Vorbildern, an Menschen, die einem bei unternehmerischen Fragen zu Seite stehen und weiterhelfen. Nach meinem Ausstieg beschloss ich, daran etwas zu ändern. Die Möglichkeit dazu ergab sich durch die „Sustainable-Business-Angel“-Initiative. Dort kann ich gemeinsam mit anderen Unternehmern mein Wissen an junge Menschen weitergeben, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie ich damals und so zu ihrem Erfolg beitragen. Bereits Anfang 2012 lernte ich zudem den ehemaligen Fußball-Jugend-Nationalspieler Manuel Kirsch kennen, der auf der Suche nach Unterstützung für ein neues Getränkeprojekt – INJU – war. Gemeinsam entwickelten wir die Marke und bereiteten den Launch des Natural Cell Tonics vor.

Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit Manuel Kirsch, dem ehemaligen Fußball-Jugend-Nationalspieler und Gründer des Sportlernetzwerkes?
Peter Kowalsky: Manuel und ich haben uns bereits zu Bionade-Zeiten 2012 kennengelernt. Damals war er auf der Suche nach jemanden mit Erfahrung in der Getränkebranche, der ihm bei der Vermarktung von INJU hilft. Von einer Kooperation musste er mich nicht lange überzeugen. Nicht nur das Produkt, sondern auch die Chemie stimmte sofort.

Sie haben INJU gerade bereits angesprochen: ein Natural Cell Tonic. Was genau ist das?
Peter Kowalsky: INJU ist eine vollkommen neue flüssige Nahrungsergänzung, die auf den natürlichen Inhaltsstoffen Propolis, Ginseng und Q10 sowie Vitamin C aus der Acerola beruht und dazu beiträgt, die individuellen Potenziale jedes Einzelnen zu wecken. INJU ist auch deshalb so besonders, weil es unter Einsatz eines speziellen Schweizer Verarbeitungsverfahren hergestellt wird. Durch dieses Verfahren ist es erstmals möglich, die Inhaltsstoffe vollständig in Wasser aufzulösen. Die wertvollen Inhaltsstoffe von INJU können so direkt von den Zellen aufgenommen, verarbeitet und umgewandelt werden.

Wieso gerade so ein Getränk?
Peter Kowalsky: Mich reizt die Innovation. INJU ist neuartig: Eine Flüssigkeit, die die natürlichen Eigenschaften  von Naturstoffen  aus dem Regenwald mit anerkannten Wirkstoffen durch den Einsatz eines speziellen Verfahrens kombiniert. Das ist einzigartig und hat mich von der ersten Minute an fasziniert. Als Unternehmer weiß ich, dass es nicht immer leicht ist, mit neuen Produkten auf den Markt zu gehen. Doch unbekanntes Territorium zu betreten und etwas Neues gestalten und formen zu können, ist eine Herausforderung, die ich gerne annehme.

Welche Rolle spielte der Regenwald bei der Entwicklung von INJU?
Peter Kowalsky: Im Regenwald findet sich der Ursprung von INJU. Manuel traf bei einer Reise durch Südamerika 2009 erstmals auf Propolis und die unterschiedlichen Anwendungen, für die die Ureinwohner das Bienenharz verwenden. Sie dienen als Basis für die Entwicklung der INJU-Rezeptur. Die einzigartige Natur im Regenwald garantiert zudem die hohe Qualität der Rohstoffe, die wir langfristig im Sinne des nachhaltigen Wirtschaftens gewährleisten wollen.

Gibt es eine bestimmte Zielgruppe, die Sie mit den Produkten ansprechen wollen?
Peter Kowalsky: INJU richtet sich an alle, die trotz der Herausforderungen des Alltags ihre Potenziale entfalten und ein ausgeglichenes Lebensgefühl entwickeln wollen, ohne dabei Raubbau am eigenen Körper zu betreiben. Außerdem steht INJU für Nachhaltigkeit, sowohl im Hinblick auf seine Wirkungsweise als auch auf seine Produktion und das unternehmerische Handeln und ist damit insbesondere für alle interessant, denen Wertigkeit und Qualität ein Anliegen ist.

Über welche Distributionswege wird INJU vermarktet?
Peter Kowalsky: Derzeit ist INJU nur über unseren Webshop auf www.inju.com erhältlich. Auf einen Vertrieb im Einzelhandel wird zunächst bewusst verzichtet, um den Wachstum der Marke nachvollziehen und kontrollieren zu können.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie bei der Vermarktung des Produkts? Was machen Sie im Bereich Social Media?
Peter Kowalsky: Für die Vermarktung setzen wir einerseits auf Promotions im Bereich unserer Zielgruppen, also etwa an Universitäten oder in Agenturen. Der Vertrieb wird außerdem durch PR und Social-Media-Aktivitäten, insbesondere auf Facebook unterstützt.

Mit INJU unterstützen Sie Social-Energy-Projekte. Erzählen Sie uns bitte davon!
Peter Kowalsky: Mit einem Teil der INJU-Erlöse fördern wir Projekte, die einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Verteilung des Geldes haben wir dabei bewusst in die Hände unserer Kunden gelegt. Jeder von ihnen hat ein eigenes Social-Energy-Konto, auf dem zwei Prozent des Erlöses gutgeschrieben werden, die der INJU-Kunde im Anschluss selbstständig an ein Social-Energy-Projekt übertragen kann. Die Kunden können auch selbst eigene Social-Energy-Projekte vorschlagen.

Haben Sie Pläne für dieses Jahr? Gibt es vielleicht sogar noch weitere Innovationen?
Peter Kowalsky: Mit dem Launch von INJU ist das Projekt gerade erst in die heiße Phase gegangen. Daher gilt meine gesamte Aufmerksamkeit vorerst der Marke INJU.

INJU | inju.com | facebook.com/INJU | youtube.com/user/itsallinju

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns bei Peter Kowalsky für das offene und sehr interessante Interview und wünschen INJU weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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