The Famous Steal: Der erwachsene Partyschnaps

David Mario Lorek, Markeninhaber und Lizenzgeber von „The Famous Steal“, hat einen Likör auf Wodkabasis mit Limette herausgebracht und sich klar vom Segment der Partyschnäpse und -liköre abgegrenzt: zum Konzept vom „Steal“ gehören außer einer originellen und klaren Präsentation auch eine genussvolle Trinkkultur. Neben dem puren Genuss im Tumbler auf Eis, entwickelte Lorek auch weitere erwachsene und „stealvolle“ Cocktail-Varianten mit seinem Likör, die er in der eigenen Bar seinen Gästen kredenzte. Und die stießen auf enormen Zuspruch.

about-drinks ließ es sich nicht nehmen, David Mario Lorek zu seinem innovativen Getränk zu interviewen.

Wie kamen Sie dazu, einen eigenen Likör auf den Markt zu bringen, Herr Lorek?
David Mario Lorek: Den Likör habe ich als Arbeitserleichterung für meine Bar (Café Einstein) angemischt. Anfangs haben wir den jetzigen Likör direkt hinter dem Tresen gemixt. Nachdem es zu zeitaufwändig wurde, da der (damals einfach nur) Steal sehr gut angenommen wurde, musste etwas Fertiges her. Also wurde vorgemixt und in Flaschen abgefüllt. Der erste Messbehälter hatte 3 Liter Fassungsvermögen, es kamen 20 und 100 Liter. Das wurde allerdings auch irgendwann zu viel und ein Abfüller kam ins Spiel.

Erzählen Sie unseren Lesern, was genau „The Famous Steal“ ist.
David Mario Lorek: Die erste Version war ein Vodka, der zu gleichen Teilen mit Limejuice gemixt wurde. Das Rezept wurde etwas verfeinert. Es ist ein Likör auf Wodkabasis mit Limette und Zucker.

Was ist das Besondere an Ihrem Likör? Wie unterscheidet er sich von anderen Wettbewerbern?
David Mario Lorek: Den Geschmack kenne ich grundsätzlich von Wettbewerbern nicht. Der Likör wird nicht, wie viele andere „Partyschnäpse“, im Pinneken getrunken, sondern im Tumbler auf Eis und mit Limettendeko. Üblicherweise trinken unsere Gäste schon zehn Minuten oder länger an einem Glas.

Was ist die Story hinter The Famous Steal?
David Mario Lorek: Der deutsche Student Eddy wollte sich in Holland einmal stilvoll betrinken. Er ließ sich von einem holländischen Barkeeper einen Drink anmischen, welcher in etwa dem heutigen Famous Steal entspricht. Während seiner Semesterferien machte Eddy Urlaub in seiner Heimatstadt Lippstadt. Er ließ sich stets diesen Drink anmischen und brüllte unaufhörlich seinen Spruch: „Ich trinke mit Stil!“ – dies allerdings sehr undeutlich, aufgrund des entsprechenden Alkoholkonsums.

Wir bauten das Ganze schließlich aus und füllten im Jahr 2011 die ersten Flaschen ab. Als erstes Füllbehältnis diente uns ein Messbecher mit drei Liter Fassungsvermögen, was sich aber schnell ändern sollte. Die größere Ausführung war eine 30 Liter Edelstahlkanne. Drei Monate später waren wir bei einem 100 Liter Edelstahltank angekommen. Fortan waren Blasen an den Händen die Standard-Begleiterscheinung einer jeden Abfüllung, denn für eine Abfüllung musste man erst ungefähr 130 Handschraubverschlüsse öffnen um die Mischung danach mit 100 Handschraubverschlüssen wieder zu verschließen. Mühsam!

Seit September 2013 wird der Famous Steal für uns hergestellt. Nach dreimonatiger Planungs– und Entwicklungsphase haben wir uns für eine Brennerei aus unserer Region entschieden und vertreiben den Famous Steal nun deutschlandweit. Wir können
zwar noch nicht alle Teile Deutschlands komplett abdecken, sind aber dabei, die dunklen Flecken auf der Landkarte zu erhellen. Eine Handvoll Fachgroßhändler und unser Onlineshop helfen uns dabei.

Da immer noch ein großer Teil der Produktion per Hand abläuft, schmückt unsere Flasche weiterhin ein „Handmade“-Etikett.

Welche Zielgruppe wollen Sie mit Ihrem Likör ansprechen? Wo soll es zum Einsatz kommen?
David Mario Lorek: Erfahrungsgemäß sprechen wir fast jede Altersklasse an, sowie Frauen und Männer gleichermaßen. Grundsätzlich sehe ich den Steal in Bars.

Über welche Distributionswege wird The Famous Steal vermarktet?
David Mario Lorek: Der Famous Steal wird über Getränkefachgroßhändler oder Supermärkte wie Edeka vertrieben.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie bei der Vermarktung des Produkts? Was machen Sie im Bereich Social Media?
David Mario Lorek: Das wichtigste Kommunikationsmittel ist der Mitarbeiter hinter der Bar. Wenn die Barkeeper das Produkt mögen, kommunizieren sie das gerne gegenüber ihren Gästen. Produktpromotion mit Tastingtheken gehört ebenfalls zu einem wichtigen Kommunikationsmittel. Interessierte können uns außerdem auf unserer Website oder bei Facebook besuchen.

Können Sie unseren Lesern Cocktailrezepte mit „The Famous Steal“ empfehlen?
David Mario Lorek: Für die weiblichen Leser kann ich den Sprizz mit Steal empfehlen. Einfach 4cl Famous Steal mit Prosecco im Weißweinglas aufspritzen. Den Herren kann ich den Famous Mule empfehlen. Einen Kupferbecher zu 2/3 mit Eiswürfeln füllen und eine halbe Limette hineinpressen. 8cl Famous Steal hinein und das Ganze dann mit Old Jamaica oder Fever Tree Ginger Beer auffüllen und ganz leicht umrühren. Weitere Rezepte gibt es auf www.the-famous-steal.de.

Wie stellen Sie sich The Famous Steal’s Zukunft vor? Was sind Ihre Pläne?
David Mario Lorek: In den nächsten zwei Jahren wollen wir mit dem Likör deutschlandweite Verfügbarkeit erreichen. Der europäische Markenschutz ist ebenfalls gesichert, da wir dort natürlich auch Potenzial sehen. Ich bin da auf jeden Fall sehr entspannt und freue mich auf das, was kommt!

The Famous Steal | the-famous-steal.de| facebook.com/famoussteal

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns für das offene und sehr interessante Interview und wünschen The Famous Steal weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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