Starbucks kauft 240 Hektar große Kaffeeplantage in Costa Rica

Starbucks geht neue Wege: Die größte Kaffeehaus-Kette der Welt will in Zukunft Bohnen aus eigenem Anbau verwenden, seine Kaffeevariationen erweitern und gegen Pilzbefall bei Kaffeepflanzen kämpfen. Dazu wurde extra eine 240 Hektar große Plantage in Costa Rica gekauft.

Wie „The Wall Street Journal“ berichtet, sollen auf der Plantage neue Kaffeesorten und Methoden gegen den Kaffeerost, eine durch Pilzbefall verursachte Pflanzenkrankheit, entwickelt werden. Durch den Höhenunterschied der Plantage von mehr als 500 Metern kann man dort nun auch testen, in welchen Höhen der Kaffee am besten gedeiht. Howard Schultz, Chef der Kaffeekette, sagte, dass man innovative Dinge angehen wolle, zu denen man ohne diese neue Plantage wohl nicht in der Lage sei.

Neben der neuen Plantage in Costa Rica besitzt Starbucks bereits weltweit fünf Forschungszentren, in denen Wissenschaftler an der Weiterentwicklung und Verbesserung des Starbucks-Kaffees arbeiten. Über den Kaufpreis der Plantage in Costa Rica wurde unterdessen nichts bekannt.

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