Spitzmund Gin

Spitzmund Gin – Handgemachter Genuss aus Kiel

Andreas Werner ist Barkeeper. Aber nicht irgendein Barkeeper. Mit seiner „TRAFO Bar“ betreibt er seit vielen Jahren eine erfolgreiche und innovative Location in Kiel. Dazu hat er sein Können mehrfach mit dem Sieg beim Kieler Cocktail-Cup bewiesen. Seit Neuestem ist er mit seiner eigenen Spirituosenmarke am Markt vertreten. Aus Liebe zum Gin und dessen Vielfalt, aber auch aufgrund des mangelnden Angebots von Gin, den man Andreas Werners Meinung nach pur genießen kann, wurde der Spitzmund Gin geboren. Pflaume, Koriander, Wachholder und Zitrusfrüchte verleihen dem Gin eine natürliche florale und süßliche Note. Auf Zusatzstoffe oder Aromen jeglicher Art wird voll und ganz verzichtet, so gleicht keine Charge der anderen – handcrafted eben!

about-drinks sprach mit Andreas Werner, Brand-Owner und Mädchen für alles drumherum, über den Gin, dessen Entstehung und die Namenswahl.

Spitzmund Gin – woher stammt die Spirituose?
Andreas Werner:  Aus einer kleinen Destillerie in Schleswig-Holstein, in der Nähe von Kiel.

Wie kamen Sie dazu, einen eigenen Gin zu entwickeln?
Andreas Werner: Das hat verschiedene Gründe:

  1. Ich liebe Gin und die Vielfalt, die dieses Produkt zu bieten hat.
  2. Als Barkeeper habe ich täglich mit diversen Gin-Sorten zu tun, aber fast keine davon konnte man bis dato pur trinken, geschweige denn pur genießen.
  3. Ich stellte mir irgendwann die Frage, warum überwiegend Männer Gin bestellten und das immer nur als G&T. Ich hörte mich also ein wenig bei meinen Gästen um und es kam heraus, dass viele Frauen das Trockene und Bittere am Gin nicht mögen. Also brauchte ich einen Gin, der pur ebenso getrunken werden kann wie mit Saft und natürlich klassisch mit Tonic. Ich mag Herausforderungen und so begann ich lange vor dem jetzigen Gin-Boom mit der „Entwicklung“.

Warum „Spitzmund“?
Andreas Werner: Diese Idee entstand aus einer „Alltagssituation“ heraus. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine leckere, hochwertige und wohlriechende Spirituose in Ihrem Glas auf die Sie sich schon die ganze Zeit freuen. Sie atmen tief ein, nehmen florale Gerüche auf, Sie halten es kaum noch aus und möchten nur noch diesen Geschmack auf Ihrer Zunge spüren. Der Mund spitzt sich fast schon automatisch zusammen, um diesen flüssigen Genuss endlich über Ihre Lippen laufen zu lassen und ihn zu verinnerlichen. Dieses unfassbar tolle Gefühl ist immer wieder eine Wohltat für Leib und Seele, daher der Name „Spitzmund“.

Wie lässt sich der Geschmack des Gins beschreiben? Was ist alles drin?
Andreas Werner: Ein Alkoholgehalt von 47% Vol. verleiht Spitzmund Gin eine Kombination aus einem erstaunlich weichen Körper mit einem durchaus harten Charakter. Aber am liebsten vergleiche ich den Gin mit den Einwohnern Schleswig-Holsteins: traditionsbewusst, harmonisch, ehrlich und weltoffen. Unter anderem finden Sie Pflaume, Koriander, Wachholder und Zitrusfrüchte in dem Gin, somit erhält er eine natürliche florale und süßliche Note.

Da ich voll und ganz auf Zusatzstoffe oder Aromen jeglicher Art verzichte, kann und wird keine Charge der anderen gleichen  – handcrafted eben!

Wo und wie ist der Gin erhältlich?
Andreas Werner: Wir haben verschiedene Bezugsquellen: vom Onlinehandel über diverse Bars, bis hin zum Einzelhandel ist alles vertreten. Wer Spitzmund Gin haben möchte, bekommt ihn auch! ;-) Unter www.spitzmund.com finden Sie alle Bezugsquellen.

Für den Sommer empfehlen Sie den „Red Gin“ – was ist das genau?
Andreas Werner: Red Gin ist entstanden als ich versuchte, Spitzmund Gin auch der Damenwelt schmackhaft zu machen. Ich schenkte den Gin auf Eiswürfeln, gemischt mit Traubensaft, in einem Weinglas aus. Schnell entwickelte sich eine hohe Nachfrage daraus und eine Art Eigendynamik. Wer Traubensaft nicht mag, dem boten wir eine Alternative an, denn auch Cranberry oder Rhabarbersaft harmonieren sehr gut. So ist „Red Gin“ entstanden. Der ideale Sommerdrink  – natürlich nicht nur für Frauen.

Sie sind mehrfacher Kieler Cocktail-Cup-Gewinner, da haben Sie doch sicher auch noch einigen andere Kreationen im Repertoire, oder? ;-)
Andreas Werner: Aber ja, einer meiner Lieblingsdrinks ist zum Beispiel der „Spitzmund Cocktail“:

  • 4 cl Spitzmund Gin
  • 2 cl Orangenlikör
  • 1 cl Grapefruitlikör
  • 1 cl Zuckersirup
  • 1 cl frischer Zitronensaft

Alles auf Eis shaken und in ein vorgekühltes Glas abseihen – das ist wunderbar spritzig und erfrischend!

Wie sehen die weiteren Pläne aus, die Sie mit dem Spitzmund Gin haben?
Andreas Werner: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, denn ich platze fast vor Ideen und Kreativität. Als Einzelunternehmer ist es allerdings nicht so einfach, alles auf einmal zu verwirklichen. Ich werde auf jeden Fall versuchen diese harmonische Spirituose in verschiedene andere tolle Produkte zu integrieren. Eines davon kann ich schon verraten … ab Juni wird es eine handgemachte Spitzmund-Praline geben. Die ist der absolute Hammer! In Planung ist aber noch weitaus mehr. Es lohnt sich also, in regelmäßigen Abständen auf www.spitzmund.com vorbeizuschauen.

Spitzmund Gin | spitzmund.com | facebook.com/Spitzmund.Gin

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns bei Andreas Werner für das offene und sehr interessante Interview und wünschen Spitzmund Gin weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

Jetzt nichts mehr 
verpassen!

Die Top-Jobs der Branche, die neuesten Produkte, die spannendsten Personalien - mit unserem Newsletter erhältst Du einmal pro Woche ein Update der wichtigsten Neuigkeiten und erfährst, was den Getränkemarkt gerade bewegt.

Newsletter abonnieren
close-link