Koch-Wettbewerb

S.Pellegrino Young Chef Academy: Sieben renommierte Köch:innen in der internationalen Jury

Die Jury für das große Finale des Wettbewerbs der „S.Pellegrino Young Chef Academy“ (SPYCA) 2022/23 steht fest. Die sieben Spitzenköch:innen Eneko Atxa, Riccardo Camanini, Hélène Darroze, Vicky Lauschlug, Pía León, Julien Royer und Nancy Silverton entscheiden über die Gewinner:innen.

Die Bewerbungsphase ist abgeschlossen und die Kandidat:innen für den deutsch-österreichischen Vorentscheid des SPYCA-Wettbewerbs wurden verkündet – da wirft bereits das internationale Finale seine Schatten voraus. Die SPYCA hat die sieben Juror:innen bekanntgegeben, die im September 2023 über das größte Kochnachwuchstalent der Welt entscheiden werden. Zu den sogenannten „Sieben Weisen“ zählen:

  • Eneko Atxa. Der Spanier vereint mit seinen Restaurants „Azurmendi“ und „ENEKO“ 5 Michelin-Sterne. Seine Herkunft, die Verbundenheit mit der baskischen Region und ihren Produkten sowie die traditionellen baskischen Rezepte sind die Grundlage seiner Kreationen.
  • Riccardo Camanini. Er ist einer der Köche, die es am besten verstehen, die neue italienische Küche mit Technik, Eleganz, Charakter und einer klaren Vision zum Ausdruck zu bringen. Seit 2014 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, verfügt Riccardo Camanini über ein ausgezeichnetes kulinarisches Fundament, das er bei Gualtiero Marchesi erlernt hat. An der Seite von Raimond Blanc im „Le Manoir aux Quat‘ Saison“ (2 Michelin-Sterne) und dem Duo Alain Ducasse und Jean Louis im „La Grande Cascade“ in Paris verfeinerte er seinen Stil.
  • Hélène Darroze. Die Französin ist Köchin in vierter Generation. Ihr lag das Kochen schon immer im Blut. Heute steht sie an der Spitze eines mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants im „The Connaught Hotel“ in London, dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant „Marsan“ in Paris und dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant „Hélène Darroze à Villa La Coste“ in der Provence. Neben den zahlreichen Sternen wurde sie 2015 mit dem Veuve Clicquot-Preis für die beste weibliche Köchin von „The World’s 50 Best Restaurants“ ausgezeichnet.
  • Vicky Lau. Sie schlug einen unkonventionellen Weg in die Spitzengastronomie ein, nachdem sie ihre Karriere in der Werbung aufgegeben hatte und stattdessen ihre kreativen Ambitionen in die professionelle Küche lenkte. Sie begann ihre Karriere mit einer Ausbildung im „Cépage“ in Hongkong. Danach machte sie sich selbstständig und eröffnete 2012 den „TATE Dining Room“. 2021 schrieb Vicky Lau Geschichte, als sie als erste weibliche Köchin in Asien mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde.
  • Pía León. Sie wurde 2021 von „The World’s 50 Best Restaurants“ zur besten Köchin gekürt, stand drei Jahre in Folge an der Spitze der Liste der 50 besten Restaurants Lateinamerikas und wurde fünf Jahre in Folge zu einem der zehn besten Restaurants der Welt gewählt. Sie ist gemeinsam mit ihrem Mann Virgilio Martínez Eigentümerin des „Central“ in Peru und leitete dort ein Jahrzehnt lang die Küche. Danach beschloss sie mit dem Restaurant „Kjolle“ ihren eigenen Weg zu gehen. Das Restaurant ist nach einem peruanischen Baum benannt, der in extremen Höhenlagen wächst. Es erreichte 2019 Platz 21 auf der Liste der 50 Best Restaurants Lateinamerikas und erhielt den „Highest New Entry Award“.
  • Julien Royer. Er ist Chefkoch und Inhaber des „Odette“, eines modernen französischen Restaurants mit drei Michelin-Sternen in der National Gallery Singapore. Das „Odette“ wurde in Zusammenarbeit mit der Lo & Behold Group gegründet und bietet eine facettenreiche Speisekarte. Sie beruht auf Royers Respekt für Saisonalität und die Herkunft der Zutaten. Er arbeitet viel mit kleinen Handwerksbetrieben und Manufakturen zusammen. Der Name „Odette“ ist eine Hommage an Royers Großmutter, die eine seiner größten Vorbilder im Leben und in der Küche war.
  • Nancy Silverton. Die US-amerikanische Köchin, Bäckerin und Autorin hat 2014 den „James Beard Foundation’s Outstanding Chef Award“ für ihre Rolle bei der Popularisierung von Sauerteig und handwerklich hergestelltem Brot in den Vereinigten Staaten erhalten. Silverton ist Miteigentümerin der mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten „Osteria Mozza“ sowie der „Pizzeria Mozza“, „Mozza2Go“, „chi SPACCA“, „Pizzette“ und „The Barish“ in Los Angeles.

Prominente Jury auch im deutsch-österreichischen Vorentscheid

Auch beim Vorentscheid für Deutschland und Österreich wird es eine renommierte Jury aus Spitzenköch:innen geben. Tim Raue (Restaurant Tim Raue**, Berlin), Daniel Gottschlich (Ox & Klee**, Köln), Julia Komp (Sahila, Köln) und Christoph Kunz (ehemals Restaurant Alois**, München) entscheiden am 4. Oktober 2022 über das größte Talent in unserer Region. Der oder die Gewinner:in darf sein bzw. ihr Können im September 2023 der Final-Jury zeigen. Die Jury für den deutsch-österreichischen Vorentscheid des S.Pellegrino Young Chef 2022/23: Die Spitzenköch:innen Tim Raue, Daniel Gottschlich, Julia Komp und Christoph Kunz – Foto: S.Pellegrino

S.Pellegrino Young Chef 2022 Jury

Die Jury für den deutsch-österreichischen Vorentscheid des S.Pellegrino Young Chef 2022/23: Die Spitzenköch:innen Tim Raue, Daniel Gottschlich, Julia Komp und Christoph Kunz – Foto: S.Pellegrino 

Über den S.Pellegrino Young Chef

S.Pellegrino Young Chef Academy: Das steht für herausragendes Talent und ausgeklügelte Kochkunst. Mit dem Bewerbungsstart am 7. Februar 2022 begann die globale Suche nach den besten Nachwuchsköch:innen der Welt. Wer beim regionalen Vorentscheid für Deutschland und Österreich im Oktober gewinnt, löst das Ticket für das internationale Finale 2023 in Mailand. Dort kochen vielversprechende Nachwuchstalente aus aller Welt um den Titel. Wer kann mit seinem Talent auf der internationalen Bühne überzeugen?

Über S.Pellegrino und Acqua Panna

Fine Dining Waters – das sind die beiden italienischen Mineralwässer S.Pellegrino und Acqua Panna aus dem Hause Nestlé Waters. S.Pellegrino entspringt in der nahezu unberührten Natur der lombardischen Alpen. Seine Reinheit verdankt es dem langen Weg durch dicke Schichten Dolomit- und Gipsgestein. Neutral im Geschmack und ausgewogen mineralisiert, sensibilisiert es den Gaumen für Aromen, ohne sie zu überdecken. Zusammen mit Acqua Panna, dem stillen Mineralwasser der Toskana, bildet S.Pellegrino das exzellente Zusammenspiel zweier Klassiker. Köch:innen und Sommeli:ère aus aller Welt empfehlen die beiden Mineralwässer als Begleiter feiner Speisen und erlesener Weine.

Bildzeile: Die Jury für das internationale Finale des S.Pellegrino Young Chef Awards 2022/23 (v.l.n.r.): Die Spitzenköch:innen Pía León, Eneko Atxa, Hélène Darroze, Vicky Lau, Nancy Silverton, Julien Royer und Riccardo Camanini.

Quelle/Bildquelle: S.Pellegrino

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