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Programm Food for Good

PepsiCo will die Ernährungssicherheit für 50 Millionen Menschen bis 2030 verbessern

PepsiCo hat bekannt gegeben, bis zum Jahr 2030 (ausgehend vom Jahr 2020) 50 Millionen Menschen den Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln zu ermöglichen. Dieses Ziel soll durch das Food-forGood-Programm für Ernährungssicherheit und die Ausweitung des erschwinglichen Ernährungsprogramms von PepsiCo im Rahmen der PepsiCo Positive (pep+) Initiative erreicht werden.

Das neue Ziel ergänzt die kürzlich angekündigte Unterstützung von PepsiCo für die „Zero Hunger Private Sector Pledge“ Initiative, die bis zum Jahr 2030 100 Millionen US-Dollar für Programme in den Bereichen Landwirtschaft und Ernährungssicherheit bereitstellt – einschließlich der Schulung von Landwirten und der Stärkung der landwirtschaftlichen Produktion mit Plänen zur Steigerung der Ernteerträge und zur Gewährleistung einer widerstandsfähigeren Nahrungsmittelversorgung.

Im Zuge dessen weitet PepsiCo das in den USA gegründete Ernährungsprogramm für Kinder Food for Good weltweit aus, indem es sich mit lokalen Führungskräften über deren Bedürfnisse austauscht, um zusammen gemeinschaftsorientierte Lösungen zu entwickeln. Das Unternehmen will Food for Good und dessen gemeinschaftsorientierten Ansatz weiterentwickeln und ausbauen, um die langfristige Ernährungssicherheit für Menschen aller Altersgruppen durch die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern auf der ganzen Welt zu fördern. Dafür investiert PepsiCo in Lösungen, die den gleichberechtigten Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln verbessern und die Produktivität und das Einkommen von Kleinbauern steigern. Zu den neuen Investitionen gehören:

  • Ein Zuschuss in Höhe von 1 Million US-Dollar an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) für den Aufbau einer länderübergreifenden Partnerschaft im Nahen Osten und in Nordafrika, die sich auf die Verbesserung der langfristigen Ernährungssicherheit von Gemeinschaften konzentriert, die von Klimawandel, Konflikten, Naturkatastrophen und humanitären Krisen betroffen sind. Dieser Zuschuss baut auf einer jahrzehntelangen Partnerschaft mit dem WFP auf.
  • She Feeds the World, eine Partnerschaft mit CARE zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und der wirtschaftlichen Stärkung von Frauen in der Landwirtschaft weltweit, wird im Jahr 2022 auf Kolumbien, Nigeria, die Türkei, Thailand und Vietnam ausgeweitet. Das Programm ist derzeit in Uganda, Ägypten und Peru aktiv.
  • Quaker arbeitet mit regionalen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie CARE und Un Kilo de Ayuda zusammen, um die Unterernährung von Kindern zu bekämpfen, z. B. mit Quaker Qrece, einem ganzheitlichen Programm, das in gefährdeten Gemeinden in Guatemala und Mexiko ein spezielles Nahrungsmittel und Bildungsangebote bereitstellt. Die Marke erweitert außerdem das Angebot an nahrhaften und erschwinglichen Produkten, darunter die Marke 3 Minutos, die sie in Mexiko anbietet. Anfang 2022 plant Quaker die Einführung eines neuen, bezahlbaren, nahrhaften Produkts in Nigeria. Auch in Afrika wird Pioneer Foods sein Portfolio an erschwinglichen, nahrhaften Lebensmitteln weiter ausbauen.

„Die Welt steht vor einer schweren globalen Hungerkrise, die sich durch die Pandemie noch verschlimmert hat“, sagte Jon Banner, stellvertretender Vorstandvorsitzender von PepsiCo Global Communications und Präsident der PepsiCo Foundation. „Als führendes globales Nahrungsmittel- und Getränkeunternehmen spielen wir eine Ernährungssystems, um sicherzustellen, dass die Gemeinschaften, denen wir dienen, keinen Hunger und Unterernährung erleben. Wir sind stolz darauf, unsere globalen Möglichkeiten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern auf neue Weise zu nutzen, aber es ist nur ein Schritt auf einem langen Weg zur Verwirklichung von Zero Hunger und zur Sicherung einer nachhaltigen Zukunft für alle.“

Diese globalen Verpflichtungen kommen zu einem kritischen Zeitpunkt. Derzeit leiden rund 800 Millionen Menschen auf der Welt an Hunger und jüngsten Schätzungen zufolge können sich mehr als 40 % der Weltbevölkerung keine gesunde Ernährung leisten. Die wachsende Zahl von Menschen, die an Unterernährung leiden, ist einem höheren Risiko ausgesetzt, sich mit COVID-19 zu infizieren und zu sterben.

„Wir sind PepsiCo dankbar für ihre jahrzehntelange Partnerschaft und ihre unerschütterliche Unterstützung bei der Bekämpfung des weltweiten Hungers“, sagte Barron Segar, Präsident und CEO des World Food Program, USA. „Die entscheidenden Investitionen von PepsiCo in die nachhaltige Landwirtschaft und die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Kleinbauern helfen uns, große Fortschritte bei der Bekämpfung der Grundursachen des Hungers zu erzielen.“ Während der Pandemie unterstützte PepsiCo mehr als 1.000 Gemeinden auf der ganzen Welt und stellte mehr als 71 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln und Spenden sowie mehr als 145 Millionen Mahlzeiten für die Bedürftigen bereit. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich PepsiCo für Ernährungssicherheit ein, indem es die besonderen Herausforderungen lokaler Gemeinschaften löst. Durch die Zusammenführung aller regionalen Ernährungsprogramme unter dem Dach von Food for Good ist PepsiCo in der Lage, seine globalen Kapazitäten besser zu nutzen und sein Ziel zu erreichen, bis2030 mehr als 50 Millionen Menschen Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln zu verschaffen.

Zu den weiteren Programmen von Food for Good gehören eine Initiative zur Lieferung von Mahlzeiten in Lateinamerika, Europa, Afrika südlich der Sahara, im Nahen Osten und im asiatisch-pazifischen Raum, ein Ernährungserziehungsprogramm für Schüler im ländlichen China, ein nahrhaftes Schulfrühstück für Schüler in Südafrika, positive Landwirtschaftsprogramme im Süden Mexikos sowie Investitionen in die Stärkung der Kapazitäten von Lebensmittelbanken in aller Welt.

In Europa umfassen die Programme Partnerschaften mit Lebensmittelbanken, um Gemeinden durch Essensspenden und den Aufbau wichtiger Verteilungsinfrastrukturen zu ernähren, sowie Entwicklungsprojekte, um die langfristige Ernährungssicherheit für regionale Landarbeiter zu gewährleisten. Entsprechende Programme sind bereits in Polen, Deutschland, Spanien, der Türkei und Russland angelaufen, weitere werden in den kommenden Monaten folgen.

„Auch hierzulande hat sich PepsiCo das Ziel gesetzt die Ernährungsunsicherheit zu bekämpfen und Menschen zu helfen, die an Hungernot leiden. So arbeiten PepsiCo und die PepsiCo Foundation mit führenden Hilfsorganisationen zusammen, um bis 2022 über 500.000 US-Dollar für bessere Bildungsmöglichkeiten und 10 Millionen Mahlzeiten in ganz Deutschland bereitzustellen“, so Kai Klicker-Brunner, Head of Corporate Affairs und Teil der Geschäftsführung PepsiCo Deutschland.

Weitere Informationen über die Arbeit von PepsiCo im Bereich der Ernährungssicherheit und darüber, wie andere Organisationen ihre Kräfte mit Food for Good bündeln können, finden Sie unter pepsicofoodforgood.com.

Über PepsiCo

PepsiCo Produkte werden von Verbrauchern pro Tag mehr als eine Milliarde Mal in über 200 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt konsumiert. Mit seinem umfangreichen Angebot an Nahrungsmitteln und Getränken, zu dem unter anderem die Marken Frito-Lay, Gatorade, PepsiCola, Quaker, Tropicana und SodaStream gehören, erzielte PepsiCo 2020 einen Nettoumsatz von mehr als 70 Milliarden US-Dollar. Das Produktportfolio von PepsiCo umfasst eine Vielzahl an genussvollen Lebensmitteln und Getränken, darunter 23 Marken, die jährlich jeweils mehr als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz generieren.

PepsiCo wird von der Vision geleitet, der globale Marktführer für Convenient Foods and Beverages zu sein – durch „Winning with Purpose“. „Winning with Purpose“ steht für unser Ziel, langfristig im Markt zu gewinnen und Nachhaltigkeit in alle Bereiche unseres Geschäfts zu integrieren.

Quelle/Bildquelle: PepsiCo Deutschland GmbH

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