Oettinger Brauerei Herrmann Liebl

Oettinger Brauerei erhöht Energieeffizienz am Standort Mönchengladbach

In 2014 hat die Oettinger Brauerei GmbH einen weiteren wichtigen Schritt unternommen, um die eigene Umweltbilanz zu verbessern: Nach dem Standort Oettingen, Gotha und Braunschweig führt das Unternehmen das Energiemanagementsystem entsprechend der internationalen Norm ISO 50001 nun auch am Standort Mönchengladbach ein.

Die Vorbereitungen zur Abnahme des Systems wurden vom Beratungsunternehmen Arqum und den verantwortlichen Mitarbeitern der Oettinger Brauerei, Geschäftsführer Dr. Karl Liebl und dem Leiter der Instandhaltung Franz Herrmann, durchgeführt.

Es wurden die schon seit längerem im Betrieb geführten Aufzeichnungen zu Energieverbräuchen und bestehende verfahrensspezifische Regelungen aufgearbeitet sowie neue Verfahrensanweisungen erstellt. Über die systematische Bewertung einzelner Maschinen wurden Einsparpotentiale ermittelt, welche auch künftig umgesetzt werden. Zur Ermittlung weiterer Verbesserungen wurden darüber hinaus technische Abläufe bei der Produktion oder auch direkt an den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter untersucht.

Neues System ermöglicht Transparenz und Kontrolle der Energieverbräuche
Die tatsächlich erreichten Verbesserungen werden nun regelmäßig anhand von Kennzahlen kontrolliert, um somit eine kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz gewährleisten zu können. Die Konformität des Systems mit dem internationalen Standard wurde bereits Ende 2013 durch die Intechnica Cert aus Nürnberg für den Standort Oettingen bestätigt.

Laut Karl Liebl, Geschäftsführer der Oettinger Brauerei GmbH, ist diese Auditierung wieder ein bedeutender Schritt zur Optimierung der Energieverbräuche einerseits, aber auch ein wichtiger Beitrag um der Aufgabe des Umweltschutzes gerecht zu werden.

Auch wurde somit der systematische Rahmen gebildet, um mehr Transparenz hinsichtlich der Energieflüsse innerhalb des Unternehmens und den möglichen effizienzsteigernden Stellschrauben zu erhalten.

Über Oettinger in Mönchengladbach
Die Zweigniederlassung am Niederrhein besteht seit 2003 und ist mit einem jährlichen Ausstoß von zwei Millionen Hektoliter die zweitgrößte Produktionsstätte der Brauereigruppe in Deutschland. In Mönchengladbach befinden sich das Technik- und Technologiezentrum, der Einkauf, die zentrale Qualitätssicherung national und international, die Steuerung und Logistik sowie der technische Support für Lizenzgeschäfte im Ausland. Von hier lenken 190 Mitarbeiter die entsprechenden Prozesse für die gesamte Brauereigruppe.

Über OeTTINGER
Mit einem Ausstoß von rund 9,4 Mio. Hektoliter zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich werden ca. 2 Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken abgefüllt. Das Familienunternehmen mit Sitz im bayerischen Oettingen und ca. 1.100 Mitarbeitern existiert seit dem Jahr 1731. Neben einer lückenlosen Qualitätskontrolle, einer hochmodernen Produktion an vier Standorten, zwei Logistikzentren und einem großen Umweltbewusstsein legt das Unternehmen Wert auf eine attraktive Preisgestaltung – ermöglicht durch einen effizienten Direktvertrieb. Oettinger Produkte werden weltweit vertrieben. Seit März 2013 ist das gesamte Bier-Sortiment mit dem offiziellen Siegel „Ohne Gentechnik“ gekennzeichnet.

Bildzeile: Die Vorbereitungen zur Abnahme des Systems wurden vom Beratungsunternehmen Arqum und den verantwortlichen Mitarbeitern der Oettinger Brauerei, Geschäftsführer Dr. Karl Liebl (r.) und dem Leiter der Instandhaltung, Franz Herrmann, durchgeführt.

Quelle/Bildquelle: OETTINGER Brauerei GmbH | oettinger-bier.de

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