Nach „Monster“ nun auch „5-hour Energy“: Wie gefährlich sind Energy-Drinks?

Rund einen Monat nach Bekanntwerden von fünf Todesfällen im möglichen Zusammenhang mit dem Konsum des Energy-Drinks „Monster“ geriet mit „5-hour Energy“ nun der nächste Energizer ins Visier der US-Gesundheitsbehörde.

33 Menschen sollen nach dem Konsum des Getränks ins Krankenhaus eingeliefert worden sein, 13 davon starben sogar. Ob der Energy-Drink tatsächlich für diese Todesfälle verantwortlich ist, konnte noch nicht geklärt werden.
Die Arznei- und Lebensmittelaufsicht FDA nahm, ähnlich wie im Fall der Marke Monster, bereits die Untersuchungen auf. Seitens des Getränkeherstellers, dem US-Unternehmen Living Essentials, hieß es, dass man die Berichte der Todesfälle zwar sehr ernst nehme, ein möglicher Zusammenhang zwischen diesen Fällen und ihrem Energy-Drink bislang aber nicht bewiesen werden konnte. Des Weiteren verwies das Unternehmen darauf, dass man angebe, pro Tag nicht mehr als zwei der Drinks zu konsumieren.

Da Energy-Drinks in den USA nicht als Getränk, sondern als Nahrungsergänzung angesehen werden, gilt für diese die Koffein-Höchstgrenze von 71,5 Milligramm pro 0,35 Liter wie bei anderen Erfrischungsgetränken nicht.

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