Brita
Rekordumsatz

Mit 548 Millionen Euro Umsatz der Brita Gruppe in 2019

Brita, einer der weltweit führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, verzeichnete 2019 das erfolgreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte mit gleich mehreren „best months ever“ in Folge. Expansion, Innovation und Nachhaltigkeit als Kernelemente der Strategie der Brita Gruppe zahlten sich aus.

Top 3 Märkte 2019 erneut China, Deutschland und Großbritannien

Insgesamt belief sich der Umsatz der Brita Gruppe mit ihren im vergangenen Geschäftsjahr 29 nationalen und internationalen Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten, 4 Produktionsstätten und Vertreibern in 69 Ländern auf allen fünf Kontinenten auf 548 Mio. Euro (währungsbereinigt: 542 Mio. Euro). Das bedeutet einen Zuwachs von +15,6 Prozent (währungsbereinigt: +14,4 Prozent) gegenüber Vorjahr (2018: 474 Mio. Euro).

Auf die Consumer Produkte von Brita entfielen 379 Mio. Euro und damit 69 Prozent des Gesamtumsatzes der Gruppe (2018: 322 Mio. Euro, +17,0 Prozent). Die Top 3 Märkte waren hier erneut China, Großbritannien und Deutschland. Das Professional Segment mit Filterlösungen für Horeca und Vending sowie leitungsgebundenen Trinkwasserspendern für Büros, Schulen, Krankenhäuser und Gastronomie generierte einen Umsatz von 169 Mio. Euro (2018: 150 Mio. Euro, +12,5 Prozent) und damit 31 Prozent des Gesamtumsatzes. In diesem Segment liegen wie im Vorjahr Deutschland, Großbritannien und die Schweiz an der Spitze. 83 Prozent (2018: 82 Prozent) des Gesamtumsatzes wurden außerhalb Deutschlands erzielt.

„Unsere Produkte haben sich in hohem Maße als ökologische Alternative zu Mineralwasser in Plastikflaschen durchgesetzt. Natürlich spielt hier auch unsere starke Marke eine zentrale Rolle. Menschen in aller Welt vertrauen ihr seit vielen Jahrzehnten, wenn es um Produktqualität, technologische Innovation, aber auch Design und Convenience geht“, analysiert Markus Hankammer, CEO Brita Group und in zweiter Generation an der Spitze des Familienunternehmens den Erfolg. „2019 spiegelt jedoch in ganz besonderem Maße die Leistungsbereitschaft und den Teamgeist unserer Spitzenmannschaft über alle Kontinente hinweg wieder. Dafür bin ich enorm dankbar.“

Expansionsstrategie: Brita baut solide Standbeine mit eigenen Tochtergesellschaften und Betriebsstätten auf 4 Kontinenten auf

In der mit 2020 zu Ende gehenden fünfjährigen Strategieperiode hatte sich die Brita Gruppe u.a. dieses Ziel gesetzt: von einem Europa-zentrierten Unternehmen zu einem wirklich globalen heranzuwachsen. Die Entwicklung von drei soliden Standbeinen in Europa (EMEA), Asien/Australien (Asia Pacific APAC) und Nordamerika (NOAM) sollte für Balance sorgen und so Risiken minimieren. „Und das ist uns gelungen,“ führt Markus Hankammer aus. „Zum einen haben wir uns in den vergangenen fünf Jahren in Asien zügig ein „zweites Zuhause“ geschaffen. Nach Japan, Taiwan, China, Hongkong und Südkorea machen wir nun auch die ersten zukunftsträchtigen Schritte auf dem indischen Subkontinent. Zum anderen gehen wir in NOAM für uns neue, sehr selektiv auf einige Produktgruppen – u.a. unsere leitungsgebundenen Wasserspender – sowie einzelne Vertriebskanäle und -partner begrenzte Wege im Consumer Bereich, ebenfalls erfolgreich. Und wir erleben in unseren seit Jahrzehnten angestammten europäischen Ländern dank unserer qualitativ hochwertigen, innovativen Produkte, unserer nachhaltigen Lösungen und des Vertrauens in unsere Marke einen erneuten massiven Aufwärtstrend.“

Proguard Coffee: ein patentiertes mehrstufiges Umkehrosmose-System speziell für Kaffee-Profis

„Ungefiltertes Wasser wirkt sich sowohl negativ auf den Geschmack von Kaffee als auch auf die Lebensdauer der Maschinen aus. Insbesondere Korrosion ist bei teurem Profi-Equipment unerwünscht“, erläutert Martina Haake, Director Strategic Marketing Professional Filter & Group Communications. „Brita Proguard Coffee vervollständigt unser Produktportfolio für die Kaffeebranche und ist unsere maßgeschneiderte Lösung für Kunden mit eher schwierigen, gipshaltigen oder korrosiven Eingangswässern.“ Das Produkt ermöglicht es Kaffee-Profis, individuell die Mineralisierung ihres Wassers und damit den Geschmack zu beeinflussen sowie auch zu standardisieren, was insbesondere reizvoll für die Systemgastronomie ist. Martina Haake erläutert weiter: „Innovativ ist auch das benutzerfreundliche Handling mit App. Unsere App bewertet wichtige Parameter wie Wasserqualität und -bedarf, unterstützt bei der Installation, der Einstellung der Mineralisierung und errechnet den Termin für den Filterwechsel. Das gibt Planungssicherheit und macht den Kopf frei für den Betriebsalltag.“

Partnerschaft mit Whale and Dolphin Conservation (WDC) vertieft: „Weniger Plastik ist Meer“

Seit 2016 unterstützt Brita die Kampagne „Weniger Plastik ist Meer“ der weltweit führenden gemeinnützigen Organisation zum Schutz von Walen und Delfinen und setzt auch so konsequent ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit. In Zusammenarbeit mit WDC engagiert sich Brita in vielfältiger Weise für die Vermeidung von Plastikmüll und den Schutz der Meere. „Kommunizieren, informieren, sensibilisieren sind hier unsere drei wesentlichen Stoßrichtungen“, sagt Sabine Rohlff, die die Unternehmenskommunikation der Brita Gruppe verantwortet. „Im vergangenen Jahr haben wir erneut gemeinsam eine Vielfalt von Maßnahmen umgesetzt, um gegen die Plastikflut in unserer Umwelt vorzugehen. Das reichte von der gemeinsamen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über Erarbeitung von Checklisten und Infografiken bis hin zu einem Clean-up Leitfaden für Müllsammelaktionen an Fluss- und Meeresufern.“ Ein weiterer Schwerpunkt ist nach wie vor die Bildungsarbeit mit Kindern verschiedener Altersgruppen. „Allein in Deutschland konnten durch unsere Unterstützung bereits über 50 Schulklassen und mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler erreicht und sensibilisiert werden“, zieht Sabine Rohlff Bilanz.

Zur Brita Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 548 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019 und 1.953 Mitarbeitern weltweit (davon 973 in Deutschland) ist die Brita Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke Brita hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 29 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 69 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die Brita Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Seit 2016 setzt sich Brita gemeinsam mit Whale und
Dolphin Conservation (WDC) für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von Walen und Delfinen ein.

Weitere Informationen: http://www.brita.de

Quelle/ Bildquelle: BRITA GmbH

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