KREUZBÄR: „Berliner Schnauze“ zum Trinken

In Zeiten von Schönheitssäften, Detox-Getränken und Lifestyle-Wässern kann man nur mit einem Merkmal noch wirklich auffallen: Authentizität. Und an dieser mangelt es der KREUZBÄR Fassbrause ganz sicher nicht. Ganz frech und ungeschminkt kommt sie daher und lässt ihren Berliner Charakter locker heraushängen. Alles vollkommen entspannt und einfach – und das, obwohl auf „trendige Zusatzstoffe“ verzichtet wurde, wie die Macher selber sagen.

about-drinks sprach im Interview mit KREUZBÄR über die Herkunft, die „Berliner Schnauze“ und die Zukunftspläne der Berliner Fassbrause.

„Lifestyle“-Limonaden und Fassbrausen sind schwer im Kommen dieses Jahr. Wie heben Sie sich von der Masse ab? Was macht KREUZBÄR Fassbrause zu etwas besonderem?
KREUZBÄR: KREUZBÄR ist die einzige Fassbrause mit Koffein. Außerdem ist KREUZBÄR ganz nah am Scholvinschen Original und basiert auf dem Originalrezept von 1908. Ohne trendige Zusatzstoffe, ganz natürlich und echt. Außerdem ist KREUZBÄR Fassbrause die erste Fassbrause aus Berlin Kreuzberg. Geboren im Brauhaus Südstern, wo die ersten Flaschen und Kisten hergestellt und per Hand abgefüllt wurden.

Was ist die Idee hinter Ihrem Produkt und wie kam es überhaupt dazu?
KREUZBÄR: Wir haben ein Ziel: Fassbrause muss zurück in die Bars und Spätis dieser Stadt! Lange genug haben wir zugesehen, wie unzählige austauschbare, pseudoschicke „Lifestyle“-Limonaden um die Gunst unserer Kehlen buhlten. Drachenfrucht-Physalis-Kaktusfeigen-Karamell-Zitronengras Limonaden? Sorry – wir Berliner brauchen euch nicht. Echte Berliner Erfrischung schmeckt anders. Und so entstand die Idee zum KREUZBÄR in der Silvesternacht 2010/11, auf einer Party in Kreuzberg.

Was genau ist denn in KREUZBÄR drin?
KREUZBÄR: Wir haben das Originalrezept noch mal angefasst und Industriezucker gegen Rohrohrzucker ausgetauscht, außerdem die Zitronensäure gegen natürliches Apfel- und Zitronensaftkonzentrat. Somit haben wir als Zutaten: Wasser, Rorohrzucker, Apfelsaft- und Zitronensaftkonzentrat, Gerstenmalz- und Süßholzwurzelextrakt, Kräuteraromen, Kohlensäure und Koffein.

Und wie spiegelt sich der Herkunftsort Berlin im KREUZBÄR?
KREUZBÄR: Der Berliner Bär, in abgewandelter Form, schmückt die Flasche. Die ersten Flaschen hatten sogar einen Stempel auf dem Label mit der Aufschrift „handmade in Berlin Kreuzberg“. Unsere Kommunikation ist außerdem sehr berlinbezogen. Wat kiekstn jetzt so?

KREUZBÄR Fassbrause ist aber bestimmt nicht nur für „Berliner Schnauzen“ konzipiert worden, oder? Welche Zielgruppe wollen Sie erreichen?
KREUZBÄR: Unsere Zielgruppe ist sehr weit gefasst, denn KREUZBÄR ist Fassbrause für alle. Eine Volksbrause sozusagen. Für die Kleinen gibt es unser Kreuzbärchen, etwas milder im Geschmack und natürlich ohne Koffein, in der praktischen PET-Flasche. Und ja, nach Berlin wollen wir auch die Welt erobern. Kreuzberg ist international ein Begriff, und das möchten wir für uns nutzen. Momentan sind wir davon aber noch weit entfernt.

Erzählen Sie unseren Lesern etwas zur Aufmachung der Kreuzbär-Flasche.
KREUZBÄR: Die leckerste Fassbrause wird in 0,33l-Steinieflaschen abgefüllt, bekannt vom Kultbier Astra. Das Label ist relativ einfach gehalten: Weiß, mit der Aufschrift KREUZBÄR Fassbrause mit Koffein. Das Logo ist groß und mittig präsent: Man sieht den Berliner Bären, wie er aus einer Flasche trinkt. Er ist nah am Original und daher einfach wiederzuerkennen. Auf dem Bärenpo prangt ein Stempel mit dem Text: „Aus Berlin Kreuzberg“.

Über welche Distributionswege wird Kreuzbär Fassbrause vermarktet?
KREUZBÄR: In erster Linie über den Handel (Kaiser’s), wir bekommen aber auch viele Gastronomie-Anfragen. Für die Belieferung der Gastronomie sind wir mit einigen GFGHs in Gesprächen, bis dahin versuchen wir die vielen Nachfragen mit Direktbelieferungen glücklich zu machen, sofern das für uns machbar ist. Der Endverbraucher soll uns aber zukünftig natürlich gerne in den Supermärkten, Späties und seinen Lieblingsbars und -cafés finden. Exilberliner oder auch Einkaufsfaule können sich mittlerweile über den Onlinelebensmittelhändler Allyouneed beliefern lassen. Denn KREUZBÄR ist für alle da und soll auch überall erhältlich sein.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie bei der Vermarktung? Welche Rolle spielt Social Media?
KREUZBÄR: Unser Budget ist leider noch in den Kinderschuhen, weshalb wir unsere Kommunikation komplett auf Social Media, sprich Facebook, stützen. Das funktioniert sehr gut, wir haben eine hohe Interaktionsrate. Kürzlich haben wir neue Flyer produziert und werden die auch an den Mann bringen. Zum Glück bekommen wir auch regelmäßig Interviewanfragen ☺.

Wie genießt man KREUZBÄR denn am besten?
KREUZBÄR: Am Besten eiskalt und direkt aus der Flasche. Erste Bars bieten KREUZBÄR aber auch schon als Longdrink mit Wodka an – auch lecker.

Welche Zukunftsperspektiven haben Sie für Ihr Produkt?
KREUZBÄR: Aus Berlin in die Welt. Okay, zuerst einmal Berlin wirklich komplett erobern, dann gerne auch deutschlandweit. Wir haben zum Beispiel einen Berliner Imbiss in Düsseldorf, der KREUZBÄR zur Currywurst anbietet. Schmeckt nämlich überall.

KREUZBÄR | kreuzbaer.de | facebook.com/kreuzbaer

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns für das offene und sehr interessante Interview und wünschen KREUZBÄR weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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