KILLER VODKA: It’s only Rock ’n‘ Roll, but I like it!

KILLER VODKA ist nicht nur eine Spirituose, er ist viel mehr ein Lebensgefühl. Oder besser gesagt: KILLER VODKA ist Rock ’n‘ Roll. Der Kopf hinter der Marke, Martin „Marple“ Oroszi, hat sich mit dem Produkt bereits einen Namen im Rock- und Metal-Genre verschafft. Kein Wunder also, dass auch schon Musikgrößen wie Alice Cooper oder Papa Roach mit KILLER VODKA zusammengearbeitet haben.

about-drinks sprach mit Martin Oroszi, Chef vom Dienst und Mädchen für alles bei KILLER VODKA, über das Produkt, die Events und nicht zuletzt den guten alten Rock ’n‘ Roll.

Vodka gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, wöchentlich scheinen neue Marken aufzutauchen. Wie unterscheidet sich KILLER VODKA von den Wettbewerbern?
Martin Oroszi: Durch sein cooles Äußeres und seinen noch besseren feinen Geschmack – der Reinheit des Rock ’n‘ Roll …

Was ist KILLER VODKAS Motto und wie kam es überhaupt zu dem Konzept?
Martin Oroszi: Das Motto von KILER VODKA ist eigentlich sehr einfach „It`s only Rock ’n‘ Roll, but I Like it!“. Das Konzept war von Anfang an klar: Rock ’n‘ Roll! Da ich selbst auf viele Konzerte gehe, selber Musik mache und die ganze Konzept sich halt einfach im Rock-bereich abspielt, passte das sofort und man musste auch nichts neu erfinden.

Wie viel Rock ’n’ Roll muss denn in einem stecken, um KILLER VODKA genießen zu können?
Martin Oroszi: Das kommt immer auf einen selbst an: Man muss nicht unbedingt Rock oder Metal hören … das ist mehr die Einstellung, die man zum Leben hat, das Motto und der KILLER VODKA selbst stehen für das Lebensgefühl. Dass man nicht immer alles so ernst nehmen soll, sondern auch mal etwas lockerer sein soll, Spaß am Leben haben und die Dinge genießen soll – besonders den besten Rock ’n‘ Roll Vodka! ;-)

KILLER VODKA sponsert Events im Musik-Bereich. Mit welchen Bands und Events arbeiten Sie zusammen und was steht in nächster Zeit an?
Martin Oroszi: Bands, mit denen wir bis dato zu tun hatten, waren unter anderem „Chuck Garric“ (Alice Cooper) und seine Tochter „Calico Cooper“ oder „Papa Roach“, „Emil Bulls“, „The Pussybats“, „Jaff Waters“ (Annihilator), „Rayn Roxie“ (Alice Cooper) … da kommen immer mal wieder welche hinzu. Events, die wir dieses Jahr haben, sind ein paar kleinere Festivals, so wie das „Wackel Festival“, „5th Psychobilly Earthquake Festival“.  Auf was ich mich ganz besonders freue ist der „Metal-Train“ – das ist der Zug, mit dem man zum „Wacken Festival“ fährt. Hier von Stuttgart nach Wacken und dieses Jahr zum ersten Mal auch von München nach Wacken … ansonsten mal sehen, was da noch kommt.

Was ist das Besondere bei der Herstellung und den Inhaltsstoffen des KILLER VODKAS?
Martin Oroszi: KILLER VODKA wird nach einer sehr alten Rezeptur hergestelt und in einem kleinen, aber feinen Verfahren fünfmal gefiltert. Die Rezeptur stammt vom Uropa, der schon für den Russischen Zar das ein oder andere gebrannt hat. Es geht mir auch hier nicht nur um die Prozente, sondern um den guten Geschmack. Denn wenn es nur um die Prozente gehen würde, dann könnte man ja auch 80% Strohrum trinken … ;-)

Welche Zielgruppe soll mit dem Produkt angesprochen werden?
Martin Oroszi: Zuerst natürlich Frauen und Männer, die auf Rockmusik stehen, auf Konzerte gehen … aber eigentlich ist das dann auch wieder zweitrangig, da es alle betrifft, die Freude an der Musik und Spaß am Leben haben und eben dieses Roch ’n‘ Roll-Gefühl verkörpern.

Und über welche Distributionswege wird KILLER VODKA vermarktet?
Martin Oroszi: Online-Händler, Spirituosenfachgeschäfte, Premium-Märkte, Clubs und natürlich auf Festivals sowie über unseren eigenen Shop auf der Homepage.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie bei der Vermarktung des Produkts? Was machen Sie im Bereich Social Media?
Martin Oroszi: Als kleines Unternehmen können wir natürlich keine großen Werbekampagnen fahren. Aber im Rahmen unserer Möglichkeiten sind wir sehr aktiv – gerade auch im Internet: über Facebook oder Twitter. KILLER VODKA ist nicht nur ein Produkt, es ist auch eine gehörige Portion Lebensgefühl und Lifestyle. Diese Botschaft vermitteln wir beispielsweise auch über unsere Präsenz auf Festivals. Wir unterstützen ja einige Bands und können über kleinere Sponsorings immer wieder neue Zielgruppen erschließen.

Wie genießt man KILLER VODKA am besten? Pur, auf Eis oder im Cocktail?
Martin Oroszi: Das würde ich jedem selbst überlassen … ich persönlich finde ihn pur und eiskalt am besten, aber das ist ja oft wie bei vielen Dingen – eine Frage des eigenen Geschmacks. Hauptsache ist aber doch, die Leute mögen ihn! :-)

KILLER VODKA | killervodka.de

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns für das offene und sehr interessante Interview und wünschen KILLER VODKA weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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