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Interview: freigeist – Kein‘ Bock auf Kater!

Abends nur ein oder zwei Gläser Wein oder Flaschen Bier zu viel und schon brummt am nächsten Tag der Schädel – wer kennt es nicht. Verkaterte Wochenende kannten auch Martin „Otis“ Okuesa, Jan van Ahrens und Gunnar Sieweke zu Genüge. Darauf hatten sie aber keine Lust mehr und entwickelten kurzerhand ihren eigenen Anti-Kater-Drink, den man vor dem Schlafen zu sich nehmen soll: freigeist. Elektrolyte, Kaktusfeige und ein Nährstoffmix gepaart mit spritzigem Erdbeer-Maracuja-Geschmack sollen den Kater erst gar nicht aufkommen lassen und für einen freien Geist sorgen.

Im Interview sprechen die drei Erfinder Martin „Otis“ Okuesa, Jan van Ahrens und Gunnar Sieweke über den Drink, die Idee dazu sowie die weiteren Pläne in Sachen eines freien Geistes.

Bitte stellen Sie sich zuerst kurz vor!
freigeist: Unsere Namen sind Martin „Otis“ Okuesa, Jan van Ahrens und Gunnar Sieweke. Wir sind die Erfinder von freigeist. Gunnar ist dabei hauptsächlich für das Tagesgeschäft verantwortlich. Das heißt Marketing, Vertrieb, Abfüllung und alles, was sonst noch dazu gehört. Otis kümmert sich um den Auftritt in den Sozialen Medien und Jan steht überwiegend beratend zur Seite.

freigeist sorgt in gewisser Weise für einen „freien Geist“ – wie ist das zu verstehen?
Martin „Otis“ Okuesa: freigeist ist ein Anti-Kater-Drink. Wer nach der Party und vor dem Schlafengehen eine Flasche freigeist trinkt, dem bleibt der Brummschädel am nächsten Tag erspart. freigeist befreit also den Geist vom Kater. Um die Wirkung besser erklären zu können, haben wir auch eine Eule entworfen, da sie für uns das ideale Symbol für Freigeister darstellt. Beide sind nachtaktiv, weltweit verbreitet und verfügen über ein ausgeprägtes Sichtfeld, sprich: Ein Freigeist ist offen für Neues. Auf unseren Flyern erzählen wir mithilfe dieser Eule die Wirkung unseres Anti-Kater-Drinks.

Woher kam die Idee zu dem Drink?
Gunnar Sieweke: Naja, die Idee ist darauf zurückzuführen, dass wir keine Lust mehr auf verkaterte Wochenenden hatten. Im Studium sollten wir dann zufällig eine Geschäftsidee entwickeln und nachdem Otis mit der Anti-Kater-Idee von einem Besuch in seinem Heimatland Nigeria um die Ecke kam, haben wir angefangen, zu recherchieren. Dabei haben wir entdeckt, dass uns viele Länder in Sachen Anti-Kater-Produkten um einiges voraus sind. In 2010 wurden beispielsweise in Japan bereits 270 Mio. Euro ausschließlich mit Anti-Kater-Getränken umgeschlagen! Das hat uns überzeugt und der Startschuss war gefallen.

Wie bzw. mit wem wurde die Rezeptur entwickelt?
Martin „Otis“ Okuesa: Zunächst haben Gunnar und ich uns in die Thematik eingearbeitet. Wir haben die Inhaltsstoffe vergleichbarer Produkte analysiert und uns im Internet informiert. Bevor wir aber unser Erspartes investieren wollten, haben wir einen Spezialisten hinzugezogen. Der Arzt und damalige Wissenschaftler David Bardens wertete daraufhin sämtliche medizinische Fachmagazine bezüglich Studien zum Thema Alkoholkonsum und Kater aus. Nachdem die Inhaltsstoffe gegen den Kater feststanden, haben wir noch den Geschmack verfeinert. Das Ergebnis ist ein spritziges Erdbeer-Maracuja-Getränk, das auch für Veganer geeignet ist.

Was ist alles drin in dem Anti-Kater-Drink?
Jan van Ahrens: Die Rezeptur ist das Ergebnis von Davids Analyse und besteht aus drei Komponenten:

  1. Elektrolyte: Wir haben in freigeist die drei Mineralien Natrium, Kalium und Magnesium, also Salze, hochkonzentriert. Zudem ist der Drink isotonisch, damit der Körper die Flüssigkeit schneller aufnehmen kann.
  2. Kaktusfeige: Laut einer wissenschaftlichen Studie lindert Kaktusfeige die lästigen Katersymptome. Kaktusfeige ist somit Bestandteil Nr. 2.
  3. Nährstoffmix: 15 mg Koffein – also viel weniger als in Energy Drinks – sorgen für einen klaren Kopf und hindern dennoch nicht am Einschlafen. Zu guter Letzt wird freigeist durch wichtige Vitamine und ausgewählte Zucker abgerundet und bleibt dabei trotzdem kalorienarm.

Mit dieser Rezeptur haben wir dem Kater den Kampf angesagt.

Wurde die Wirkung getestet bzw. belegt?
Gunnar Sieweke: Getestet wurde freigeist schon reichlich. Wir verkaufen unser flüssiges Anti-Kater-Mittel ja mittlerweile von Bremen über Hannover bis nach Berlin. Insofern gibt es täglich neue Probanden und wir bekommen zahlreiche positive Rückmeldungen. Uns ist wichtig, dass wir nicht den Alkoholkonsum fördern, sondern den Kater vermeiden wollen. Der kann auch schon bei zwei Gläsern Wein vorkommen. Wer eine Flasche unseres Anti-Kater-Getränks im Vollrausch trinkt, der wird auch eine verringerte Wirkung feststellen. Wenn aber mal das ein oder andere Bier beim Festival oder Grillen dazu kommt, dann ist ein erfrischender freigeist am Ende der Feier genau das Richtige, um dem Körper die verlorenen Nährstoffe zurückzugeben. In nächster Zeit wollen wir genau dazu auch eine Studie in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Institut durchführen.

Von ehemaligen Studenten – auch für Studenten? Ist das die vorrangige Zielgruppe?
Jan van Ahrens: Natürlich, denn freigeist passt perfekt zu Studenten! Aber wir beschränken uns nicht auf ein bestimmtes Alter. Jeder, der beim Festival, Grillabend, Geburtstag, Schützenfest, auf der Kirmes, bei der Sommerparty, der Vatertagstour oder gar einer Hochzeit mehr als nur ein Bier trinkt, sollte sich am Ende einen freigeist gönnen.

Über welche Distributionswege wird freigeist vermarktet?
Gunnar Sieweke: Unser Schwerpunkt liegt auf dem Lebensmitteleinzelhandel und den Getränkeabholmärkten. Hier konnten wir schon einige Listungserfolge wie z.B. bei EDEKA, Marktkauf, HOL’AB!-, famila und einigen anderen Handelsunternehmen erzielen und sind gut aufgestellt. Als nächsten Schritt wollen wir auf Veranstaltungen und in die Gastronomie gehen.

Welche Kommunikationsmaßnahmen setzt ihr bei der Vermarktung ein?
Martin „Otis“ Okuesa: freigeist ist ein erklärungsbedürftiges Produkt. Deshalb müssen wir gerade Neukunden über die Wirkung informieren und wann freigeist am besten konsumiert werden soll: nämlich vor dem Schlafen. Im Handel werben wir daher mit Hilfe von Zweitplatzierungen und verkaufsfördernden Mitteln. Hierzu gehören zum Beispiel unsere Kastenstecker und Eulenflyer. Außerdem sind wir natürlich in den Social-Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube unterwegs und gelegentlich auch in der Presse zu finden.

Gibt es weitere Pläne? Wie geht es mit freigeist in den nächsten Monaten weiter?
Gunnar Sieweke: Wir arbeiten bereits an einer zweiten Geschmacksrichtung, die wir in den kommenden Monaten auf den Markt bringen wollen. Zeitgleich gehen wir Gastronomiebetriebe an. Auch bei Veranstaltungen wie Grillfesten, Sommerpartys und Festivals sehen wir ein immens großes Potenzial. Wir haben auf jeden Fall noch eine Menge vor.

freigeist | freigeist-drink.com | facebook.com/Freigeist.Drink

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns bei Martin „Otis“ Okuesa, Jan van Ahrens und Gunnar Sieweke für das offene und sehr interessante Interview und wünschen freigeist weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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