Interview: „Arts ’n’ Boards“ – Kunst, Café und Wellenreiten

Das „Arts ’n’ Boards“ in München ist eine gelungene Mischung aus chilliger Tages-Location und abendlichem Treffpunkt für Jedermann. Das Konzept aus Bar, Restaurant, Surfer-Treff und Kunstgalerie spiegelt die großen Leidenschaften von Besitzer und Surf-Legende Uli Richter wider: Kunst und Wellenreiten. Mit viel Liebe zum Detail zieren die Wände des Gastraums alte Surfbretter aus aller Welt und Modern-Art-Gemälde. Die „Wipe Out“-Wand mit Fotos spektakulärer Stürze bei Surfsessions rund um den Globus bietet reichlich Stoff für spannende Unterhaltungen. Hier lautet das gastronomische Prinzip: Erleben und genießen.

about-drinks.com hat mit Uli Richter über das Zusammenspiel von Kunst, Café und Wellenreiten gesprochen.

Können Sie uns kurz das Konzept von “Arts ‘n’ Boards” erklären?
Uli Richter: Wir erschaffen einen Ort an dem mehr passiert, als nur Essen und Trinken. Seien es nun Film und Fernseh-Abende, kleinere Musikaufführungen oder Vernissagen, hier soll was erlebt werden! Die Kombination aus meinen beiden großen Leidenschaften – Kunst und Wellenreiten – bietet genug Stoff für spannende Unterhaltung und abwechslungsreiche Tag- und Abendprogramme.

Warum „Arts“?
Uli Richter: Ich bin nun schon seit 20 Jahren stolzer Besitzer der Galerie Richter & Masset, die ihren Schwerpunkt auf Pop Surrealismus und Urban Art setzt. Da der Münchner Stadtteil Hadern nicht besonders zentral liegt und es Zeit für eine Veränderung war, entschied ich mich dafür, meine Galerie mit einem Café zu kombinieren und nach Schwabing zu verlegen. Einen Ort, der für eine hohe Besucherzahl garantieren wird. Die Kunstwerke aus der Galeriesammlung werden dann zukünftig die Wände des „Arts ‘n’ Boards” zieren.

Warum „Boards“?
Uli Richter: Neben meinem großen Interesse für Kunst entdeckte ich in den 70er Jahren den Surfsport für mich und eröffnete in Frankreich die erste deutsche Surfschule Europas. “Uli’s Wellenreitschule” gab es von 1977 bis 1995. Ich schrieb ein Buch mit dem Titel “Wellenreiten, das faszinierende Spiel mit der Brandung” und genieße auch heute noch in hohem Alter in Südfrankreich die unvergleichbare Freiheit auf dem Brett.

Wie sind sie auf die Idee für das Konzept gekommen?
Uli Richter: Wir haben als Galerie Richter & Masset schon länger nach einer Geschäftsidee gesucht, mit der wir junge Kunst wie „Urban Art“ fördern können, ohne von den Verkäufen abhängig zu sein. Ein Ort, an dem man etwas erleben und jederzeit Kunst besichtigen kann, ohne dass wir diese zwingend verkaufen müssen. Unsere Vernissagen waren immer tolle Partys und viele Menschen kamen und fühlten sich wohl, warum also nicht Essen und Kunst in einer Location verbinden? So entstand die Idee einer Event-Gastronomie.

Beschreiben Sie das Besondere an “Arts ‘n’ Boards” in drei Worten.
Uli Richter: Das geht am besten mit unserem Slogan: Essen erleben. Kunst entdecken. Wellen fühlen.

Sie bezeichnen “Arts ‘n’ Boards” als Café, Restaurant und Galerie. Warum lässt sich Kunst mit Essen und Trinken gut verbinden?
Uli Richter: Weil man beim Essen und Trinken die Zeit hat, sich in Ruhe die Kunst um einen herum anzuschauen.

Welche Zielgruppe sprechen Sie an?
Uli Richter: Wir sind eine Location für jeden, der Essen, Wellen oder Kunst liebt. Oder alles zusammen. Erstaunlicherweise fühlen sich alle Altersklassen und verschiedenste Menschen bei uns wohl.

Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie? Was machen Sie im Bereich Social Media?
Uli Richter: Wir haben eine Website und sind bei Facebook (www.facebook.com/artsandboards).

Web: www.arts-and-boards.de

Wir bedanken uns für das offene und interessante Interview und wünschen “Arts ‘n’ Boards” weiterhin viel Erfolg!

Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an c.marx@markt8.de . Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

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