fresenius zertifikat hochgehalten von Chirstinen Mitarbeitern

Institut Fresenius zertifiziert Christinen Mineralwasser mit „Brief und Siegel“

Das Bielefelder Christinen Mineralwasser aus der Teutoburger Bergquelle ist von SGS Institut Fresenius als „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ zertifiziert und mit dem Qualitätssiegel des Instituts ausgezeichnet worden. Dabei ist die Bio-Auslobung ein zentraler Teil der Zertifizierung.

Da SGS Institut Fresenius mit seinem Prüfprogramm einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, steht neben der regelmäßigen Produktanalyse, der Verpackungsprüfung, verdeckten Testkäufen sowie der Auditierung von Produktion und Lieferanten vor allem die „ökologische und soziale Nachhaltigkeit“ des Herstellers im Mittelpunkt des Zertifizierungsprozesses. Zertifiziert wurden die nach ihrem Kohlensäuregehalt unterschiedenen Christinen-Produkte „Naturelle“, „Spritzig“ und „Medium“ in allen Glas- und PET-Gebinden.

Über 90 Nachhaltigkeitskriterien
Das Prüfprogramm zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit umfasst derzeit über 90 Nachhaltigkeitskriterien, deren Einhaltung regelmäßig in einem vor-Ort-Audit durch SGS Institut Fresenius geprüft werden. Dabei geht es z.B. um die Nachhaltigkeit bei der Quellenbewirtschaftung, in der Produktion, der Logistik und auch in der Verwaltung.

Die soziale Nachhaltigkeit spielt dabei eine wichtige Rolle. Hier stehen u.a. Arbeitssicherheit sowie die Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller Mitarbeiter im Vordergrund.

Auch ein nachhaltiger Rohwareneinkauf oder ein soziales Engagement außerhalb des Unternehmens werden zur Beurteilung herangezogen.

Ökologische Kriterien umfassen unter anderem den Schutz der Quellen vor Verunreinigungen, die Klimabilanz, das Energie- und Ressourcen-Management zur Reduzierung von Treibhausgas-emissionen, eine nachhaltige Logistik sowie ein zuverlässiges Ressourcenmanagement.

Deutlich strengere Maßstäbe
Darüber hinaus muss ein natürliches Mineralwasser, das das Qualitätssiegel mit der Auszeichnung „Premiummineralwasser mit Bio-Qualität“ trägt, einem umfassenden Anforderungskatalog gerecht werden. Es durchläuft zahlreiche chemische und mikrobiologische Tests, bei denen strengere Maßstäbe angelegt werden, als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Liegt beispielsweise der Grenzwert für Nitrat, um hier nur einen Parameter zu nennen, in Mineralwasser nach der MTVO bei 50 mg/l, muss „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ einen Maximalgehalt von 10 mg/l sicher unterschreiten. Zudem stehen regelmäßige Laboranalysen auf dem Programm, für die es derzeit noch keine gesetzliche Prüfpflicht gibt. Dabei geht es um Süßstoffe, Rückstände von Reinigungsmitteln etc..

Qualitätssicherung und Verbrauchersicherheit
Das unabhängige Prüf- und Zertifizierungsunternehmen SGS Institut Fresenius prüft seit 45 Jahren Hersteller von Lebensmitteln und Konsumgütern auf die Eignung zur Führung des anerkannten SGS Institut Fresenius Qualitätssiegels.

Ziel dieser Aktivität ist es, Hersteller bei der Qualitätssicherung zu unterstützen. Gleichzeitig signalisiert das Siegel dem Konsumenten mit der Auslobung „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“, dass er ein nachhaltiges und ganzheitlich geprüftes und höchsten Ansprüchen genügendes Produkt erwirbt.

Quelle: Gehring-Bunte Getränke Industrie GmbH & Co.KG | christinen.de

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