MULI68 Teaser

Im Interview: MULI68 – Kräuterlikör neu formuliert

Hendrik Kröger kommt aus der Hotellerie, Alexander Roloff aus dem Großhandel für Lebensmittel und Daniel Fehlow kennen die meisten sicher als Koch Leon Moreno aus der Daily Soap GZSZ. Mit dieser Expertise verfügen die drei also über beste Voraussetzungen, um ein eigenes Getränke zu kreieren und zu vermarkten – und so ist es auch: Mit MULI68 haben sie ihren eigenen Kräuterlikör geschaffen. Und zwar mit durchschlagendem Erfolg: Die deutsche Sterneküche, Gastronomie und Hotellerie fliegen auf die Spirituose. Und auch im Ausland ist man schon auf den furchtlosen MULI aufmerksam geworden.

about-drinks sprach mit den drei Gründervätern des Kräuterlikörs über das Produkt, die Marke und die abenteuerliche Reise des MULI.

Bitte teilen Sie uns zuerst Ihre Namen und Ihre Positionen im Unternehmen mit:
Hendrik Kröger: Ich bin Hendrik Kröger und zuständig für die Stallverwaltung.
Alexander Roloff: Ich bin Alexander Roloff, unser Vertriebsmuli.
Daniel Fehlow: Und ich bin Daniel Fehlow und als Kreativmuli tätig.

MULI68 Kräuterlikör. Erzählen Sie uns von dem Produkt: Warum ist es anders als Andere?
Daniel Fehlow: Wir lehnen uns jetzt mal ein bisschen aus der Scheune und sagen: MULI ist ein Kräuterlikör, sieht aber schöner aus als herkömmliche Produkte und – vor allen Dingen – schmeckt besser! :-)

Was ist alles drin? Wo wird die Spirituose hergestellt?
Alexander Roloff: Hauptbestandteile unserer Mischung sind Destillate, Etherische Öle und Tinkturen von Kräutern und Früchten wie Anis, Enzian, Ingwer, Zimt, Orange, Zitrone und Nelke. Aus unserem Keller gehen die dann zu einem kleinen Familienbetrieb ins Sauerland. Dort wird nun für uns produziert und abgefüllt.

Wie ist die Rezeptur entstanden? Wer war alles daran beteiligt?
Daniel Fehlow: Beteiligt waren erstmal wir drei.
Alexander Roloff: Ja, und noch ein paar Leute mehr, wenn man berücksichtigt, dass wir zu Zeiten der Entwicklung ständig Selbstversuche an Familie und Freunden gemacht haben!
Hendrik Kröger: Und wir haben auch befreundete Gastronomen und ehemalige Sterneköche mit einbezogen.
Alexander Roloff: Rolf Schmidt zum Beispiel! Ganz zu schweigen von Blindverkostungen in typischen Berliner Kneipen mit deren Profi-Trinkern … sowohl männlich als auch weiblich!

Und der Name? Erzählen Sie uns von dem Weg des Muli!
Daniel Fehlow: 1468 zog unser Muli für 68 Jahre (stolzes Alter für ein Muli) rund um die Welt, um Zutaten für diese besondere Mischung zu entdecken. Zu Wasser, zu Land und zur Luft. Und man schmeckt es: Die Reise hat sich gelohnt!

… und dieses Muli hat ja sogar Amerika entdeckt, wenn man der Erzählung glauben darf?! ;-)
Daniel Fehlow: Nein. Wir wollen ja nicht übertreiben. Uns ist nur bekannt, dass unser MULI seinerzeit an einer Insel vorbei schipperte und bei seiner Rückkehr seinem Kumpel Christopher davon erzählte. DER fuhr dann nochmal los, um diese Insel genauer unter die Lupe zu nehmen. MULI hat also nur den Anstoß gegeben! :-)
Alexander Roloff: Und kam ja dann später selber wieder dorthin zurück. Letztes Jahr in New York auf der Fancy Food haben wir die ersten Kontakte in Amerika geschlossen.

Einige der Charaktereigenschaften des Tieres gelten auch für den Likör und sind auf der Rückseite der Flasche abgedruckt. Warum das? Welche Eigenschaften sind das?
Hendrik Kröger: So ziemlich alle Charaktereigenschaften eines Mulis decken sich mit denen unseres Kräuterlikörs. Robust, standhaft, mutig, temperaturunempfindlich und, und, und … so ein MULI ist schon ein toller Tropfen.
Alexander Roloff: … und ein tolles Tier!
Daniel Fehlow: Ja, ich hätte auch gerne eins! :-)

Herr Roloff, Sie kommen aus dem Lebensmittelgroßhandel; Herr Kröger, Sie aus der Hotellerie; Herr Fehlow, Sie kennt man als den Koch Leon Moreno aus der Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Beste Voraussetzungen eigentlich für eine eigene Spirituose. Aber wie kam es denn genau zu der Idee?
Alle: Schnapsidee! Und Stress zuhause! (alle lachen)
Alexander Roloff: Wir saßen zusammen im Restaurant nach einem tollen Essen mit einem fantastischen Stück Fleisch. Und da kam uns der Gedanke. „Jetzt einen Digestif, der mindestens genauso gut ist, wie es das Essen vorher war!“
Daniel Fehlow: Eine eigene Flasche auf dem Tisch, schöner Gedanke.
Alle: Gesagt, getan!
Alexander Roloff: Der positive Nebeneffekt für den Gastronomen, der über die außergewöhnliche Flasche und den gerne auch frei auslegbaren „Weg des Muli“ eine neue Möglichkeit hat, seinen Gästen mit dem MULI eine bleibende Erinnerung zu verschaffen, entstand dann erst aus der Praxis heraus. Ist aber ein wichtiger Aspekt!

Dann liegt in der Gastronomie und Hotellerie auch Ihr Hauptaugenmerk?
Alexander Roloff: In diese Richtung hat es sich in der Anfangszeit zwangsläufig mit unserem Background gut entwickelt, war aber so gar nicht unbedingt geplant. Wir haben immer gesagt, dass ein MULI für alle da sein soll.
Daniel Fehlow: Ein MULI für alle Fälle halt! Wir haben ja parallel auch viele Events bedient und gesponsert. Rock im Revier mit z.B. Metallica und Limp Bizkit, das Donau Insel Fest, Europas größtes Open Air Festival. Helene Fischer in Köln oder gerade das internationale Sylter Gourmet Fest.

Geben Sie uns einen Überblick Ihrer Kunden. Welche gibt es da, die man exemplarisch nennen kann?
Daniel Fehlow: Dazu möchte ich erstmal sagen, wie stolz ich auf meine beiden MULI-Brüder bin, dass sie in so kurzer Zeit zu zweit einen so großen Kundenstamm aufgebaut haben. Wir haben ja alleine in Berlin schon fast den Überblick verloren! Ihr seid super, Jungs!
Alexander Roloff & Hendrik Kröger: Danke, Picasso!
Hendrik Kröger: Ok, zurück zur Frage: Nennen wir mal ein paar, die man sicherlich vom Hörensagen kennt: Sternekoch Holger Bodendorf in seinem Landhaus Stricker auf Sylt, Mutterland oder auch das SOHO Chicken in Hamburg, das KaDeWe in Berlin, das White Trash, die Newton Bar und die L’Ósteria. Dann der Bieresel und Haus Unkelbach in Köln, Käfer Feinkost in München und dann noch die Hotelketten wie das Maritim, IBIS, Holiday Inn, das Aletto, die Titanic Hotels … reicht das!? ;-)
Daniel Fehlow: Dann müssen wir aber auch noch Luxemburg, die Schweiz und Mallorca mit erwähnen – auch da haben wir schon Outlets!
Alexander Roloff: Ok, dann gebe ich als Skiprofi noch Obergurgl und Sölden mit rein. :-)

Über welche Distributionswege wird das Produkt vermarktet?
Alexander Roloff: Gerade neu in unserer Firmengeschichte: über die MBG International Premium Brands GmbH. Bis dato haben wir klassisch über die jeweiligen GFGHs vor Ort gearbeitet. Aber ab Ende des ersten Quartals 2016 freuen wir uns sehr über die neu gewonnene Partnerschaft mit MBG.
Daniel Fehlow: Endlich mal ein professioneller Club! :-)
Hendrik Kröger: Und natürlich über unseren Online-Shop per Versand.

Welche Kommunikationsmaßnahmen setzen Sie dabei ein? Was machen Sie speziell im Bereich Social Media?
Daniel Fehlow: Obwohl Social Media ja mittlerweile schon fast wieder zu einer Belastung der Menschen geworden ist, gibt es MULI natürlich auf Facebook mit ausgewählten Inhalten und z.B. Gewinnspielen, die wir auch in Kooperationen mit befreundeten Unternehmen durchgeführt haben. Und dann besagte Event-Einbindungen. An den Leuten dran, wenn sie Spaß haben. Um den Spaßfaktor auszubauen! ;-)

Gibt es denn eine bestimmte Zielgruppe, die Sie ansprechen wollen? Nur Muli-Besitzer werden es ja wohl kaum sein … ;-)
Hendrik Kröger: Wie gesagt, ein MULI ist für alle da!
Daniel Fehlow: Am schönsten ist es doch wirklich, wenn jeder zum MULI-Besitzer wird … wir können das jetzt ermöglichen!
Alexander Roloff: Genau, jeder braucht ein MULI!

Zum Schluss noch einen Tipp: Wie genießt seinen MULI68 am besten? Pur oder im Drink?
Daniel Fehlow: Glücklicherweise auf beiderlei Art und Weise. Auch dadurch sind MULI keine Grenzen gesetzt. „Pur perfekt“ und ideal auch „in the Mix“!

MULI68 | muli68.de | facebook.com/muli681

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns bei Hendrik Kröger, Alexander Roloff und Daniel Fehlow für das offene und sehr interessante Interview und wünschen MULI68 weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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