Grüner Tee aus Fernost: Matcha auch hierzulande voll im Trend

Tee gibt es in den verschiedensten Variationen und Geschmacksrichtungen, immer neuere und verrücktere Trends kommen auf den Markt. Dass aber manchmal auch Altes und Einfaches zu neuen Trends taugt, zeigt sich jetzt auch hierzulande am Beispiel des Matcha.

Matcha gilt in Japan als „die Königin unter den grünen Tees“ und ist dabei eine der ältesten Teesorten des Landes. Bereits vor über 800 Jahren verwendeten buddhistische Mönche diesen zur Meditation, seitdem wurde ihm – noch mehr als bei anderem grünen Tee – eine positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt. Diese Wirkung wurde in mehreren Studien in den vergangenen Jahren sogar bestätigt – Matcha wirkt entzündungshemmend und stärke das Immunsystem.

So gesundheitsfördernd der Tee ist, so exklusiv und aufwendig ist seine Herstellung. Nur ein Dutzend Teebauern sollen die komplexe Herstellung des koffeinhaltigen Matcha-Tees kennen.

Der Unterschied zu normalen Tees liegt darin, dass beim Matcha das gesamte Teeblatt, das in Schattenplantagen langsam heran wächst, getrocknet und gemahlen wird. Dieses Pulver wird dann mit dem sogenannten „Cha-sen“, einem Bambusbesen, in heißem Wasser verrührt. So entsteht der einmalige cremige und gehaltvolle grüne Tee.

Nur ein kleiner Teil des in Japan hergestellten Tees wird ins Ausland exportiert. In Deutschland ist der Edel-Tee daher nur in ausgewählten Fachgeschäften zu erhalten, dieser hat dann aber auch seinen Preis: So kann können 100 Gramm gut und gerne 30 bis 40 Euro kosten. Aber wie sagt man so schön, Qualität hat eben seinen Preis – und der lohnt sich in diesem Fall tatsächlich.

Mehr Infos zum Matcha gibt’s hier: www.matcha.net | www.aiya-europe.com

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