Erfolgreiches Jahr 2014: Störtebeker Braumanufaktur erzielt neuen Rekordabsatz

Das vergangene Jahr ist das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr der Stralsunder Brauer. Mit einem starken Fokus auf außergewöhnlichen Spezialitäten konnte der Absatz einiger Sorten sogar verdoppelt werden. Für 2015 sind nun Investitionen in Qualität und Technik geplant.

Erfolgreichstes Unternehmensjahr: Die Störtebeker Braumanufaktur konnte ihren Bierabsatz im vergangenen Jahr nochmals steigern. „Allein bei den Brauspezialitäten konnten wir ein zweistelliges Wachstum verzeichnen“, verrät Inhaber Jürgen Nordmann. Damit geht das Konzept der Vielfalt und der besonderen Bierkreationen auf: Der Kurs abseits des Einheitsgeschmacks und der Gleichmacherei von Bier findet Anklang in ganz Deutschland. Bis nach Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen und Thüringen reicht inzwischen das Vertriebsgebiet der Störtebeker Produkte. Neben den traditionellen Bierstilen erfreuen sich besonders die Eigenkreationen der Stralsunder Brauer einer großen Beliebtheit: „Das Störtebeker Atlantik-Ale mit seinem schlanken Körper und dem frischen Duft nach Zitrus und Grapefruit konnte seinen Absatz im Vergeich zum Vorjahr verdoppeln. Damit ist es eine der am meisten verkauften Störtebeker Brauspezialitäten“, freut sich Nordmann. Ein enormes Wachstum konnte auch das Hanse-Porter verzeichnen, dass insbesondere in Nordrhein-Westfalen beliebt ist. Ebenfalls schnell wächst die Nachfrage bei den Bio-Bieren. Nachdem 2014 bereits zum zweiten Mal eine Bio-Brauspezialität eine Goldmedaille beim World Beer Cup bekommen hat – das Störtebeker Roggen-Weizen wurde zum weltbesten Dunkelweizen gekürt – steigerte sich der Absatz über alle fünf Bioprodukte noch einmal deutlich.

Neben vielen Einzelhändlern im Kerngebiet haben im vergangenen Jahr besonders die Getränkeabholmärkte vom Spezialitäten-Trend profitiert. Sie haben die größten Zuwachsraten unter den Kunden der Braumanufaktur. „Unsere Sortimente bringen für die Partner den richtigen Mix aus Mengentauglichkeit, Mehrwegfähigkeit und außergewöhnlichen Geschmack mit“, so Nordmann weiter. Die Kiste sei derzeit neben den LOGIPACK Closed Baskets das am stärksten wachsende Gebinde. Hier überzeugt am POS vor allem die aufmerksamkeitsstarke Optik. Um dieser Nachfrage auch in Zukunft in gewohnt hoher Qualität gerecht zu werden, soll kräftig investiert werden: Für knapp 14 Millionen Euro entsteht in den kommenden drei Jahren ein neues Verpackungs- und Logistikzentrum. Dazu soll die Gär- und Lagerkapazität durch neue Tanks enorm gesteigert werden. Diese werden bereits im ersten Quartal des Jahres am Standort in der Greifswalder Chaussee installiert und in Betrieb genommen.

Über Störtebeker Braumanufaktur
Nach der Wende wurde die ehemalige Stralsunder Vereinsbrauerei behutsam wieder aufgebaut. Umfangreiche Investitionen am Standort und die Umstrukturierung zur Störtebeker Braumanufaktur unter Inhaber Jürgen Nordmann sichern bis heute die Arbeitsplätze in der Hansestadt. Neben der Herstellung der regionalen Produkte ist das Besucherzentrum Ausgangspunkt für verschiedene Aktivitäten wie Brauereiführungen und Biersommelierabende am Standort der Brauerei. Die Störtebeker Braumanufaktur fühlt sich der 800-jährigen Brautradition der Hansestadt Stralsund verpflichtet. Handwerkliches Brauen, Charakter und Vielfalt zeichnen die Brauspezialitäten aus. Aus besten Rohstoff en entstehen neben traditionellen Braustilen auch Eigenkreationen und Jahrgangsbiere. Diese mit Liebe und Sorgfalt gebrauten Spezialitäten finden breite internationale Anerkennung.

Bildzeile: Geschäftsführer Jürgen Nordmann mit der Störtebeker Bierkiste im Sudhaus der Braumanufaktur.

Quelle: Störtebeker Braumanufaktur GmbH | stoertebeker.com

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