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Dortmunder Union Jubiläumsbier zum 500. Jubiläum des Reinheitsgebotes

Das 500. Jubiläum des Reinheitsgebotes im Jahr 2016 wirft seine Schatten voraus: Während das Dortmunder U mit seiner Ausstellung „Dortmunder Neu Gold – Kunst, Bier & Alchemie“ die Kulturgeschichte des Bieres würdigt, beweisen auch die Dortmunder Brauereien, dass Bierbrauen eine Kunst ist. Mit dem Dortmunder Union Jubiläumsbier haben ihre Braumeister eine vollmundige Spezialität mit leichter Hopfenbittere geschaffen, deren Karamellaromen Nase und Zunge umspielen. Die Sonderabfüllung in der Ein-Liter-Bügelflasche gibt es ab sofort exklusiv im Museumsshop zum Preis von 4,90 Euro. Angeboten wird das Dortmunder Union Jubiläumsbier auch den Gästen* (*ab 16 Jahre) in der Dortmunder U Gastronomie bis zum Ausstellungsende am 1. Mai 2016.

Am 23. April 2016 feiert das Reinheitsgebot sein 500-jähriges Bestehen. Das älteste und bis heute noch gültige Lebensmittelgesetz der Welt interpretieren die Dortmunder Brauereien jetzt neu: mit dem Dortmunder Union Jubiläumsbier, gebraut nach Exporttradition, angelehnt an eine Rezeptur aus den alten Dortmunder Union Sudbüchern.

Lebendige Dortmunder Bierkultur
„Bierbrauen ist eine Kunst. Und Deutschland hat sich mit der Kunst des Bierbrauens weltweit einen bedeutenden Namen gemacht. In besonderem Maße dazu beigetragen haben auch die Dortmunder Biere“, so Uwe Helmich, Geschäftsführer der Dortmunder Brauereien. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir die kulturgeschichtliche Sonderausstellung im Dortmunder U rund ums Bier nicht nur mit ermöglicht haben, sondern auch mit einem solchen kreativ bereichern können. Denn Dortmunder Bier ist längst nicht museumsreif, sondern lebendiger Teil unserer Stadt.“

Im Geschmack vollmundig mit leichter Hopfenbittere, begleitet von karamelligen Aromen in der Nase und auf der Zunge: So beschreiben die Braumeister ihr hell bernsteinfarbenes Dortmunder Union Jubiläumsbier. Die limitierte Sonderedition gibt es exklusiv im Museumsshop in der Ein-Liter-Bügelflasche zum Preis von 4,90 Euro. Das Restaurant „Zum goldene U“ und das „EMIL“ im Gewölbekeller vom Dortmunder U haben das Dortmunder Union Jubiläumsbier zudem während der Ausstellungsdauer (28.11.2015-01.05.2016) im Ausschank, wahlweise im Jubiläumsstößchen oder im 0,4-Liter-Jubiläumsglas.

Sonderetiketten und -bierdeckel in Millionenauflage
Uwe Helmich: „Um für den Besuch im ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Dortmunder Union Brauerei zu werben, tun wir aber noch mehr. Ab Dezember weisen die Etiketten auf den Brinkhoff’s und Dortmunder Kronen Flaschen auf die Ausstellung hin – und das für vier volle Monate.“ Wenn man bedenke, dass an der Steigerstraße bis zu 50.000 Flaschen pro Stunde abgefüllt werden, komme eine zweistellige Millionenauflage zusammen, so der Brauerei-Geschäftsführer. Parallel werden Sonderbierdeckel für die Gastronomie aufgelegt, um auch die Gäste an den Theken und Tischen der Region zu erreichen.

Festival der Dortmunder Bierkultur
Rund um den Jubiläumstag am 23. April 2016 haben die Dortmunder Bierbrauer aber noch mehr auf der Sudpfanne: Wenn die Stadt Dortmund und das Dortmunder U auf dessen Vorplatz zum Festival der Dortmunder Bierkultur (22.04.-24.04.2016) einladen, geben auch die Dortmunder Brauereien zusammen mit der Hövels Hausbrauerei Einblicke in die Braukunst. „In Theorie und Praxis“, wie Uwe Helmich schon jetzt verspricht.

Dortmunder Brauereien
Mehr noch als Kohle und Stahl hat Dortmunder Bier das Image der Westfalenmetropole geprägt und den Namen der Stadt weltbekannt gemacht. Bereits 1843 führte der Dortmunder Brauer Heinrich Wenker die untergärige Brauweise, 1887 kreierte Fritz Brinkhoff – durch die versehentliche Verwendung von hellem Malz – den hellen Dortmunder Biertyp. Zudem wurde 1881 in der Dortmunder Actien-Brauerei die erste Kältemaschine aufgestellt. Damit waren die Grundsteine für den Erfolg des Dortmunder Bier gelegt. Dortmunder Bierkultur ist in der gesamten Region so präsent wie eh und je. Zu den bedeutendsten Marken der Dortmunder Brauereien gehören Dortmunder Kronen, Brinkhoff’s No.1, Hövels Original und das exportstarke DAB.

Quelle/Bildquelle: Dortmunder Brauereien

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