Opa Alfi's eistee

Die gesunde Alternative: Opa Alfi’s eistee

Weg von süß – hin zu Alfi, das ist das Motto des Kölner Start-ups. Ein Eistee benötigt nicht mehr als die Grundzutaten, nämlich guten Tee, Frucht und etwas Ahornsirup, davon ist das Team von Opa Alfi’s eistee überzeugt. Darum haben sie einen Eistee entwickelt, der ganz genau ihren Ansprüchen genügt und mit Ahornsirup statt Zucker gesüßt wird. Im Kölner Raum ist die Marke schon etabliert und will nun den Rest Deutschlands erobern.

about-drinks sprach mit Lucas Bauknecht (Gründer und Geschäftsführer) über Opa Alfi’s eistee und die weiteren Pläne für das junge Unternehmen.

Woher kam die Idee zur Gründung?
Lucas Bauknecht: Der Mangel an guten, herben, gesunden Eistees am Markt hat uns dazu bewegt selbst etwas zu unternehmen. Die Idee zu gründen kam dann erst als sich unser Eistee „unter der Hand“ herumgesprochen hat.

Sie sind Sportstudent, Eistee ist nicht gerade als „Sportlergetränk“ bekannt, wie sind sie auf Eistee gekommen?
Lucas Bauknecht: An einem heißen Sommertag ist ein Eistee auch für Sportler sehr verlockend, nur machen die meisten einen großen Bogen darum, Zucker in rauen Mengen eben. Hier wollten wir ansetzen und genau für diesen Fall etwas schaffen. Einen Eistee genießen ohne sich zu viele „leere“ Kalorien zuzuführen. Die Verwendung von Ahornsirup hat den Vorteil, dass wir in der Süßung noch etwas Ballaststoffe und Vitamine haben, die bei Industriezucker nicht vorhanden sind. Dies ist aber kein Eisteeproblem alleine, dies ist ein Problem der industriellen Ernährung im Allgemeinen. Aber irgendwo muss man ja anfangen. :-)

Woher kommt der Name Opa Alfi’s eistee?
Lucas Bauknecht: Der Opa einer Schweizer Freundin hieß Alfred und wurde Alfi genannt und als die Idee immer fixer wurde und wir ein Logo entwerfen wollten war sie in unserer Kölner WG zu besuch. Da benannten wir den Eistee nach Ihrem Großvater und entschlossen uns das Marketing aus der Sicht Opa Alfis zu gestalten.

Wo kann man in den Genuss von Opa Alfi’s eistee kommen?
Lucas Bauknecht: Im Moment verfolgen wir noch den Weg über Gastronomie und Kioske etc. an unsere Kunden heranzutreten, hier sind wir vor allem in Köln und Bonn am wachsen aber auch in Berlin, Stuttgart, Münster und Karlsruhe (wo mein Bruder und ich herkommen) haben wir einige „Lädchen für Opa Alfi“ überzeugen können. Die meisten kann man hier sehen: www.opaalfiseistee.de/locations Ab Ende August wird es uns aber schon in einer Bio-Supermarkt-Kette in NRW geben.

Zur Zeit gibt es 3 Geschmacksrichtungen von Opa Alfi’s eistee (Zitrone-Minze, Johannisbeere-Vanille und Birne-Ingwer), sind noch mehr geplant?
Lucas Bauknecht: In meinem Kopf stecken noch einige Idee, diese müssen aber noch mindestens 1,5 bis 2 Jahre warten. BIRNE INGWER haben wir erst vor knapp 6 Wochen an den Start gebracht. Eine neue Sorte ist für ein Startup immer eine hohe finanzielle Belastung, da bei uns kein Investor oder ähnliches mit drin steckt, müssen wir immer von Schritt zu Schritt denken. Also müssen die drei erstmal reichen.

Wie geht es mit Opa Alfi’s eistee weiter? Gibt es Pläne für die nächsten Monate?
Lucas Bauknecht: Die nächsten Monate werden für uns wegweißend. Wir müssen vom Startup, das mit seinen Aufgaben wächst hinkommen zu einem Unternehmen, das vorausschauend wächst und sich neue Vertriebswege erschließt. Gerade Städte, die außerhalb unseres täglichen Radius liegen wollen erschlossen werden und das ohne großes Budget. Der erste Schritt in den Bio-Handel ist eine große Chance und wir planen dadurch noch weitere Händler aufzuwecken und für unseren Lieblingsrentner zu begeistern.

Ich danke für das Interview und hoffe ich habe nicht zu viel geplaudert – geht es um mein Baby, hole ich gerne weit aus.

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[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_cta_button2 style=“rounded“ txt_align=“left“ title=“Text auf der Schaltfläche“ btn_style=“rounded“ color=“blue“ size=“md“ position=“right“]Wir bedanken uns bei Lucas Bauknecht für das offene und sehr interessante Interview und wünschen Opa Alfi’s eistee weiterhin viel Erfolg! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt![/vc_cta_button2][/vc_column][/vc_row]

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