Studie: Unternehmen fehlt es an Markenwissen – auch in der Getränkebranche

In der aktuellen Studie „Deutscher Markenreport 2014“ wird deutschen Unternehmen ein schlechtes Zeugnis bezüglich der Markenführung  ausgestellt, da es u.a. am Know-how in der Geschäftsleitung fehlt und jedes zweite Unternehmen Markenführung mit Werbung verwechselt. Die Buch-Neuerscheinung „7 Fehler in der Markenführung“ kommt daher gerade zur rechten Zeit, da es die Schwachstellen und die handwerklichen Fehler in der Markenführung aufzeigt.

Warum scheitert Red Bull mit seinen Shots und seiner Cola? Warum hat Bionade so viel an Vertrauen und Umsatz eingebüßt? Warum musste Schweppes Sparkling Tea vom Markt genommen werden? Warum verliert die führende Orangensaftmarke in den USA in nur drei Monaten 50 Mio. Umsatz?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen hat sich Heinz Günther, Experte im Divergenz-Marketing, ausführlich beschäftigt und kommt dabei zum Ergebnis, dass es an den Konstruktionsfehlern dieser Initiativen liegt und dokumentiert dies anhand von über 70 Fallbeispielen.

Der Autor Heinz Günther war u.a. bei zwei Weltmarktführern tätig und arbeitet momentan als Marketingberater und lehrt als Lehrbeauftragter an der FH Vorarlberg die Fächer Konsumentenverhalten und Markenführung in der Praxis. In einem Schluss-Statement plädiert der Autor für eine Markenführung der ruhigen Hand. „Markenführung bedeutet auch „die Kunst des Verzichtens“, womit gemeint ist, dass die Markenführung sich an eng definierten Leitplanken orientieren muss und nicht jeder (vermeintlichen) Geschäftschance nachlaufen sollten.

Das Buch „7 Fehler in der Markenführung  – Wie Sie Flops vermeiden und langfristig erfolgreich sind“  ist ab sofort  bei amazon und beim Verlag www.buchmedia.de erhältlich.

Quelle: Heinz Günther Divergenz-Marketing | divergenz-marketing.com

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