Murre Gin Gin Masters

Murre Gin aus Sankt Augustin erringt Prämierung in London

Anfang Juli gab es erfreuliche Post für die wacholdas?! GmbH. Für deutsche Spirituosen ist es immer schwer im Stammland des Gin zu punkten. Umso erfreulicher ist die Nachricht, dass der Murre Gin aus Sankt Augustin bei den Gin Masters 2019 in London mit Silber ausgezeichnet wurde.

Nach den beiden Goldprämierungen in Frankfurt und Singapur konnte das junge Startup damit bereits seinen dritten Preis einheimsen.

Seit dem Start im August 2018 wurden bereits mehr als 1700 Flaschen produziert, aktuell ist das fünfte Batch der im Handel. Die so genannten „Small Batches“, also Kleinauflagen, umfassen zwischen 300 und 400 Flaschen je Abfüllung und werden handgefertigt. Zum Einsatz kommen neben Wacholder z.B.

noch Möhre, Orangenzeste und Pfefferminze, insgesamt sind es sieben Bestandteile die für das süßlich-fruchtige Aroma des Murre Gin verantwortlich sind. Dabei, so betont Geschäftsführer Ralph Gemmel, bleibt der Wacholder dominant, man wolle einen klassischen Gin. Der Murre Gin –Murre ist das rheinische Wort für Möhren – hat mit 44 % Vol. ausreichend Kraft um z.B. im Gin & Tonic geschmacklich noch wahrgenommen zu werden.

Zum einjährigen Jubiläum in diesem Sommer wird eine etwas stärkere Variante mit 55 % Vol. auf den Markt gebracht, der zudem im Gegensatz zum Murre Gin klar sein wird. Auch hier bleibt man der rheinischen Heimat treu, der Wacholdergeist wird „Fünnefunfuffzich“, also Fünfundfünfzig, heißen.

Quelle/Bildquelle: wacholdas?! GmbH

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