Franziskaner Helles

Milder Charakter und süffiger Geschmack: Franziskaner Helles ergänzt das Portfolio

Zum Jahresanfang erweitert die Münchner Franziskaner Brauerei ihr Angebot: Mit dezentem Hopfen, einer feinmalzigen Note und nach Reinheitsgebot gebraut, kommen Konsumenten deutschlandweit ab Januar 2019 in den Genuss von Franziskaner Helles.

Eine Neuigkeit, auf die man sich jetzt schon freuen kann. Mit einer breiten Auswahl an Weissbieren sowie Biermixgetränken und alkoholfreien Sorten steht Franziskaner für traditionelle Münchner Braukunst und für ein vielfältiges Portfolio, das unterschiedliche Bedürfnisse der Verbraucher bedient. Kein Wunder also, dass man sich für das neue Jahr etwas Besonderes ausgedacht hat: Franziskaner Helles. Während im vergangenen Jahr die Absatzzahlen von Bier und Biermischgetränken deutschlandweit um 0,3 Prozent abnahmen, [1] konnte die Kategorie Helles um rund 7 Prozent zulegen. Am stärksten steigen die Verkaufszahlen des untergärig gebrauten Bieres in Bayern, doch auch im Rest der Bundesrepublik entdecken immer mehr Genießer die Sorte für sich. Besonders in Großstädten und urbanen Zentren ist man auf den Geschmack gekommen.

Franziskaner Helles ist daher eine Antwort auf diese steigende Nachfrage. „Wir erkennen ein großes Potenzial für Helles, sowohl unter Bierkennern als auch unter Neukäufern“, erklärt Claudia Hauschild, Unternehmenssprecherin bei Anheuser-Busch InBev. „Helles schmeckt auch jenen Bierfreunden, die es nicht ganz so bitter mögen, und es passt zudem zu den meisten Speisen – ein echter Allrounder also.“ Der weiche Geschmack bei gleichem Alkoholgehalt wie ein Pils oder Weizen wird durch dezenten Einsatz von Hopfen im Brauverfahren ermöglicht, natürlich nach bayrischem Reinheitsgebot.

Abgefüllt in einer klassischen Euroflasche und ausgestattet mit einem traditionellen Etikettendesign, vermittelt schon der erste Eindruck der neuen Sorte zugleich das Gefühl von regionalem Charakter und Trendbewusstsein. In der Flaschenform hebt sich die Variation zudem vom klassischen Franziskaner Weissbier in der NRW-Flasche ab und unterstreicht somit die Vielfalt im Portfolio der bekannten Marke.

Am POS, wo sich Käufer vorrangig nach Biersorten orientieren, [2] wird Franziskaner Helles unter den Spezialitäten platziert. Unterstützt wird die Einführung durch Multipack-Displays mit ansprechendem Design in hoch frequentierten Bereichen.

Gebindegrößen:

  • Franziskaner Helles 0,5 l Flasche
  • Franziskaner Helles 20 x 0,5 l MW-Kasten
  • Franziskaner Helles 40 x 20 x 0,5 l Palette
  • Franziskaner Helles 6er-Träger 6 x 0,5 l
  • Franziskaner Helles 1/4 Chep 6er-Träger 6 x 0,5 l

Franziskaner Weissbier
Franziskaner Weissbier ist national sowie im Heimatmarkt Bayern die absatzstärkste Marke im Weissbiersegment.[3] Die traditionsreiche, bayerische Marke steht für besondere Auszeitmomente. Der Franziskaner Mönch, der bis heute das Erscheinungsbild der Marke prägt, symbolisiert dabei die Werte Ruhe, Gelassenheit, Verlässlichkeit und Natürlichkeit und versteht sich als Ruhepol in einer hektischen Welt. Die Münchner Franziskaner Brauerei gehört zum weltgrößten Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev.

Anheuser-Busch InBev Deutschland
Anheuser-Busch InBev Deutschland (Beck’s, Franziskaner, Corona, Leffe) mit Hauptsitz in Bremen ist ein Tochterunternehmen des weltweit führenden Braukonzerns Anheuser-Busch InBev und ist im deutschen Biermarkt der zweitgrößte Brauereikonzern. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland an vier Standorten rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

[1] Nielsen Market-Track, Absatz in HL, LEH+GAM+Tankstelle, Biermix vs. AH Hell, MAT2017 W 52 vs. VJ
[2] Customer Decision Tree Studie, Gfk Feb. 2014
[3] Nielsen Market Watch, LEH + GAM + Tkst. Nielsen 4, Weissbier gesamt, Absatz in HL, 2016-2017

Quelle/Bildquelle: Anheuser-Busch InBev Deutschland | ab-inbev.de

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