Bundestagswahl 2021

„manipuliere die wahl.“: fritz-kola Kampagne ruft zu Wahlbeteiligung auf

fritz-kola macht mit der Kampagne „manipuliere die wahl.“ auf die bevorstehende Bundestagswahl aufmerksam und möchte Menschen animieren, sich mit politischen Inhalten auseinanderzusetzen und ihr Stimmrecht zu gebrauchen.

Am 26. September ist Bundestagswahl. Mit Botschaften wie „manipuliere die wahl.“ oder „kreuz ohne haken“ erinnert fritz-kola an das Privileg, seine Stimme abgeben zu dürfen. Dass die Teilnahme an der Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, zeigt sich insbesondere bei jungen Menschen zwischen 18 und 29, die von ihrem Wahlrecht seltener Gebrauch machen als alle anderen Altersgruppen*. Mit Hilfe der eigenen Reichweite will der Hamburger Getränkehersteller insbesondere diese motivieren, sich mit der Bundestagswahl auseinanderzusetzen, um sich eine Meinung zu bilden und die Stimme für eine demokratische und offene Gesellschaft zu nutzen.

Gemeinsam den Unterschied machen

Die neue Kampagne ist fritz-kolas Statement für eine aktive Gesellschaft, die informierte und fundierte Entscheidungen trifft. Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von fritz-kola, erklärt: „Jeder hat die Möglichkeit, auf legale Weise einen Unterschied zu machen, sich für mehr Toleranz, faires, friedliches Handeln einzusetzen und deutlich gegen Hass und Hetze zu stellen. Wir von fritz-kola positionieren uns klar gegen Wahlkampfmanöver, die wichtige Themen ohne Inhalt, Argumente oder Quellen diffamieren. „manipuliere die wahl.“ will die Wähler für eine solche Beeinflussung sensibilisieren und zu einer faktenbasierten Auseinandersetzung mit der Wahl aufrufen.“

Wahlplakat zur Bundestagswahl auf 420 Quadratmetern

Die Motive werden in einer Online-Kampagne sowie auf Riesenpostern, Wänden, Bauzaunplakaten und digitalen Screens in den Städten Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, München, Nürnberg, Leipzig und Dresden zu sehen sein. Das größte Motiv ist ein 420 Quadratmeter großes Mural an der Bautzner Straße in der Dresdener Neustadt, das fritz-kola in Co-Kreation mit CONCRETE CANDY umsetzt. Der Getränkehersteller geht davon aus, dass dies das größte Wahlmotiv in Deutschland ist. Außerdem beobachtet fritz-kola das aktuelle Tagesgeschehen im Wahlkampf mit gewohnt wachem Auge.

Über aktuelle Anlässe hinaus zeigt fritz-kola als Unternehmen deutlich Haltung und verteidigt ein gemeinsames, buntes und weltoffenes Miteinander. Als Initiator und Unterstützer verschiedenster Aktionen, beispielsweise „no hate“ oder „stop hate for profit“ positioniert sich der Getränkehersteller als ein offenes und tolerantes Unternehmen. Nachhaltigkeit und soziales Engagement gehören ebenso zu den zentralen Werten der Identität: So engagiert sich fritz-kola mit „Trink aus Glas“ für den Einsatz von Glasmehrweg und mit der sozialen Initiative PFAND GEHÖRT DANEBEN, die auf die besondere Situation von Pfandsammlern aufmerksam macht und das Leben von Menschen am Existenzminimum verbessern möchte.

*Die ganze Statistik zur Wahlbeteiligung in Deutschland finden Sie hier:
https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/e0d2b01f-32ff-40f0-ba9f-50b5f761bb22/btw17_heft4.pdf

Über fritz-kulturgüter

fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus. Darüber hinaus engagiert sich fritz-kola mit der Initiative „Pfand gehört daneben“, der Bewegung „Trink aus Glas“ und in zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Mirco Wolf Wiegert und Winfried Rübesam sind Geschäftsführer des Unternehmens, das seit 2014 fritz-kulturgüter heißt.

Quelle/Bildquelle: fritz-kulturgüter

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