Legionellen-Erkrankungen: Produkte der Warsteiner Brauerei nicht betroffen

Nachdem im Warsteiner Stadtgebiet rund 150 Fälle von Legionellen-Erkrankungen aufgetreten sind, die bereits auch zwei Todesopfer forderten, hat der Kreis Soest vergangene Woche eine Reisewarnung für die Brauereistadt ausgesprochen. Auch die Warsteiner Montgolfiade, die jedes Jahr mehr als 100.000 Besucher ins Sauerland lockt, wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Seit Mitte der Woche gibt es die Erkenntnis: Die Infektionsquelle sei nach Untersuchungen ein Rückkühlwerk in der Stadt.

Viele Menschen werden sich wahrscheinlich nun auch mit der Frage beschäftigen, ob das Wasser oder andere Rohstoffe, die zur Herstellung des Warsteiner Bieres genutzt werden, ebenfalls verunreinigt sein könnten. Dazu hat die Warsteiner Brauerei nun Stellung genommen. Es heißt: „Unsere Biere werden mit Wasser aus unseren eigenen Quellen im Naturschutzgebiet Arnsberger Wald sowie aus der ca. 40 km entfernt liegenden Aabach-Talsperre bei Bad Wünnenberg gebraut. Durch die täglichen und aufwendigen Untersuchungen unserer Rohstoffe und Produkte in den Laboratorien der Brauerei gewährleisten wir stets höchste Produktsicherheit und –qualität. Die Qualität unserer Produkte wird täglich mit mehreren tausend Proben in unseren Labors sowie durch externe Institute überprüft.“

Man versichere seinen Kunden also, dass es völlig unbedenklich sei, die Produkte der Warsteiner Brauerei zu trinken. Für alle, die dennoch verunsichert sind oder weitere Fragen haben, hat man eine Info-Hotline eingerichtet: 02902 – 88 44 44. Anfragen können ebenfalls per E-Mail an info@warsteiner.com gerichtet werden.

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