Bierkultur

„Kölsch verbindet“: Kölsch Brauereien starten Kampagne zur Förderung der Sorte

Die Kölsch Brauereien gehen erstmals mit einer gemeinsamen Kampagne an die Öffentlichkeit. Unter der Headline „Kölsch verbindet“ wird für das Kölsch und die Kölner Bier- und Brauhauskultur geworben.

Ziel der gemeinsamen Kommunikation ist es, das Bewusstsein für den einzigartigen Bierstil zu schärfen. Kölsch ist durch die EU geschützt und darf nur in Köln gebraut werden. Gleichzeitig wird Kölsch in der ganzen Welt als besondere Spezialität geschätzt.

18 im Kölner Brauerei-Verband vertretene Marken

„Die 18 im Kölner Brauerei-Verband vertretenen Marken unterstreichen die hohe Vielfalt der Kölner Bierkultur und beweisen, dass Köln eine der führenden Bierstädte der Welt ist“, sagt Christian Kerner, Geschäftsführer des Kölner Brauerei-Verbandes. „Aber auch der Kölsch-Markt muss sich im Wettbewerb behaupten. Deshalb werben wir gemeinsam für unsere Sorte.“

Umgesetzt wird die übergeordnete Kommunikationsstrategie auf Plakaten, online, auf Bierdeckeln und den Shops der teilnehmenden Kölschmarken. Ein weiteres Element der Kampagne ist „Die lange Nacht der Kölschen Brauhäuser“ am 26. Oktober. Den Besuchern wird ein besonderes Erlebnis geboten, das die Vielfalt der kölschen Brauhauskultur herausstellt und zeigt, dass Kölsch verbindet. Jedes teilnehmende Brauhaus bietet ein individuelles Programm mit Auftritten kölscher Bands, Mitsingkonzerten, DJ-Abenden sowie sonstige kulturelle und/oder kulinarische Angebote.

Auf der Pressekonferenz des Kölner Brauerei-Verband (v.l.): Alexander Rolff, Melanie Schwartz, PK-Gastgeber Rudolf Päffgen und Heinrich Phiipp Becker. (Foto ©Ben Hammer)

Zudem wird zu Weihnachten eine gemeinsame „Kölsch Tasting-Box“ eingeführt, die eine Auswahl verschiedener Kölsch-Marken enthält und im Einzelhandel erhältlich sein wird. Durch diese Box kann man die geschmackliche Bandbreite von Kölsch zu Hause entdecken und genießen.

Die Kölsch Brauereien sind überzeugt, dass die neue Kommunikation „Kölsch verbindet“ nicht nur den Bierstil fördert, sondern auch dazu beiträgt, die kölsche Gemeinschaft zu stärken und die kölsche Lebensart zu feiern.

Kulturelles Erbe und Öffnung neuer Märkte

„Die Einzigartigkeit unseres Kölsch ist eine Verpflichtung, diese Tradition in Köln zu bewahren. Indem wir Kölsch als besondere Spezialität präsentieren, stärken wir nicht nur unser kulturelles Erbe, sondern öffnen auch neue Märkte für unsere Brauereien“, sagt Christian Kerner.

Grundlage des Schutzes durch die EU ist die 1985 von den Kölsch Brauereien verabschiedete Kölsch-Konvention. Sie regelt verbindlich, was ein Kölsch ist und welche Wettbewerbsregeln gelten.

Weitere Informationen gibt es unter www.koelner-brauerei-verband.de.

Titelbild (v.l.): Alexander Rolff, Melanie Schwartz und Heinrich Phiipp Becker bilden den Vorstand des Kölner Brauerei-Verbands.

Quelle: Kölner Brauerei-Verband e.V.
Bilder: ©Ben Hammer

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