Rauch Happy Day Vegan

Happy Day von Rauch – fruchtig-veganer Lifestyle

Der vegane Lifestyle ist längst nicht mehr irgendein Trend – für viele Konsumenten ist der Veganismus eine weitgreifende Lebenseinstellung. Viele Produkte, die versteckte tierische Bestandteile oder tierische Hilfsstoffe enthalten, werden fälschlicherweise immer noch als rein pflanzlich deklariert. Neben dem Endprodukt, also das, was schlussendlich auf den Teller oder ins Glas kommt, spielt aber auch der Herstellungsprozess der Lebensmittel eine wichtige Rolle.

Rauch geht hier transparente Schritte: Die Vegane Gesellschaft Österreich hat einen Großteil der Sorten der Marke Happy Day von Rauch als vegan zertifiziert und garantiert somit, dass keine tierischen Rohstoffe verwendet werden. Die Zertifizierungen von 34 verschiedenen Sorten in der 1 Liter Tetrapackung waren ein aufwendiger und langer Prozess, aber die Rauch-Gruppe hatte sich im letzten Jahr zum Ziel gesetzt, dass bis Anfang 2016 das V-Label auf den ausgewählten Sorten zu sehen sein wird.

Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) geht aktuell von rund 7,8 Millionen Vegetariern und 900.000 Veganern in Deutschland aus. In Österreich hingegen leben rund neun Prozent der Bevölkerung vegetarisch oder vegan; das sind ca. 765.000 Menschen. Wer sich im Lebensmittelhandel umsieht und aktuelle Ernährungsratgeber liest, weiß, dass vegane Ernährung immer größere Kreise zieht. Das Credo des Lifestyles lautet: Auch mit veganer Kost muss keiner auf Genuss verzichten. Eine Grundhaltung, die Rauch sehr früh erkannt hat.

Die Bezeichnung Vegan ist hierbei klar definiert. Alle verwendeten Zutaten, auch jene, die im Herstellungsprozess Verwendung finden und später nicht im Endprodukt enthalten sind, beinhalten keinerlei tierische Bestandteile. Bei Fruchtsäften ist das nicht selbstverständlich, denn oft kommt im Rahmen eines Filtrationsprozesses (Klärungsprozess von Saft) Gelatine zum Einsatz und erfüllt damit die Kriterien für ein veganes Gütesiegel nicht mehr, auch wenn die Substanz im Produkt später nicht mehr enthalten ist.

Bei Rauch wird durch den Einsatz mechanischer Filtrationsverfahren bei der Klärung von Fruchtsaft auf die Verwendung von Gelatine komplett verzichtet. Dies geschieht vor allem durch modernste Micro-Filtrationsanlagen. Die Vegane Gesellschaft Österreichs hat die Rezepturen der Happy Day Sorten geprüft und zertifiziert. Damit einhergehend darf der Fruchtsafthersteller Rauch mit „reinem Gewissen“ mit dem gelben Gütesiegel auf den Tetrapackungen werben, die zudem auch umweltfreundlich hergestellt und recyclebar sind.

Über Rauch
Leidenschaft für die Frucht und höchste Qualitätsansprüche sind die Basis für die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens Rauch Fruchtsäfte, das bereits in vierter Generation geführt wird. Von der Frische und Qualität der Früchte über die Produktion und Verpackung bis hin zur Vermarktung wird bei Rauch Qualität besonders groß geschrieben. Der Rauch-Baum ist das zentrale Symbol und steht für Natürlichkeit, Tradition und Innovationskraft des Fruchtsaftspezialisten. Die im österreichischen Vorarlberg beheimatete Rauch-Gruppe ist inzwischen in mehr als 100 Ländern mit ihren Qualitätsprodukten vertreten und ist einer der größten Fruchtsafthersteller in Europa.

Rauch Fact Box

  • Unternehmensname: RAUCH Fruchtsäfte GmbH & Co OG
  • Gründung: 1919 gegründet von Franz Joseph Rauch
  • Firmensitz: Rankweil (Vorarlberg/Österreich)
  • Umsatz: 861 Mio. € (2015)
  • Mitarbeiter: 1.784
  • Niederlassungen: 12

Rauch Deutschland GmbH & Co KG
Geschäftsführer Heiko Schubert
Fraunhoferstrasse 9 | D-82152 | Planegg

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage unter www.rauch.cc oder auf Facebook und dem internationalen YouTube Kanal:

Quelle/Bildquelle: Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co. KG

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