BrewDog Lost Lager
Mit grüner Energie

Erstes Co2-negatives Lager der Welt: Lost Lager von BrewDog mit neuer Rezeptur

Ab sofort ist die Neuinterpretation von BrewDog‘s „21st Century Pilsner“ im deutschen Markt erhältlich. Das neue Lost Lager ist charaktervoll und erfrischend mit Chinook, Spalter Select und Saphirhopfen gebraut und überzeugt außerdem durch seine Nachhaltigkeit: In der neuen verbesserten Rezeptur wurde ein Teil des Malzes durch überschüssiges Brot ersetzt, welches ansonsten verschwendet worden wäre. So trägt BrewDog neben den zahlreichen grünen Initiativen im Rahmen der Nachhaltigkeitsagenda ‚BrewDog Tomorrow‘ auch direkt im Brauprozess dazu bei, diese Welt zu einer besseren zu machen.

Adrian Klie, CEO BrewDog Deutschland betont: „Dieses Bier ist ein echter Meilenstein in der Geschichte von BrewDog. Unser Unternehmen ist seit 2020 Co2 negativ. Für jedes Kilo Co2, das wir ausstoßen, werden zwei Kilo kompensiert. Dies geschieht unter Betrachtung der gesamten Lieferkette, nicht nur unseres eigenen Ausstoßes. Unsere Nachhaltigkeitsagenda ‚BrewDog Tomorrow‘ ist seitdem die Grundlage all unseres Handelns. Mit dem neuen Lost Lager präsentieren wir nun ein Pilsner, wie es sein sollte, mit bestem Aromahopfen gebraut, der diesem Bierstil heute nur noch sehr selten zuteil wird. Gleichzeitig vereint es alle Aspekte der Nachhaltigkeit in sich. Mit jedem Schluck etwas Gutes für den Planeten tun ­– das ist das neue Lost Lager.“

BrewDog Tomorrow

Lost Lager unterstreicht in eindrücklicher Weise die Positionierung von BrewDog im Rahmen der Nachhaltigkeitsagenda ‚BrewDog Tomorrow‘. Das Unternehmen braut an allen Standorten weltweit mit grüner Energie. Im Hauptsitz in Ellon, Schottland sogar direkt aus der eigenen Windkraftanlage. Außerdem wird der Treber, also die Malzreste, die nach dem Brauprozess übrigbleiben, zu Biogas, in Brot weiterverarbeitet oder direkt als Tierfutter verwendet. Auch alle weiteren Geschäftsbereiche, wie Bars und Restaurants, beziehen ausschließlich nachhaltige Energie. Die Brauerei und das Restaurant DogTap in Berlin zum Beispiel von Greenpeace Energy.

„Mit unserem eigenen Handeln hoffen wir, andere Firmen und besonders Getränkehersteller als Vorreiter und Vorbilder inspirieren zu können. Der Schutz unseres Planeten geht uns alle an, und jeder noch so kleine Schritt geht in die richtige Richtung. Der Ausbau nachhaltiger und Co2 negativer Partnerschaften liegt BrewDog sehr am Herzen und wird auch in Zukunft unsere Tätigkeiten maßgeblich bestimmen“, ergänzt Adrian Klie.

Der Stammsitz von BrewDog im schottischen Ellon arbeitet mit Hochdruck an der Errichtung anaerober Behälter, die Abwasser direkt vor Ort in sauberes Wasser umwandeln. Dabei wird außerdem lebensmitteltaugliches Co2 zur Karbonisierung der Biere gewonnen. Die komplette Umstellung auf E-Mobilität hat bei allen Firmenfahrzeugen oberste Priorität und wird mit intensiven Investitionen global vorangetrieben.

Lost Forest

In den schottischen Highlands wird der Lost Forest, mit fast 5.000 Hektar das größte Aufforstungsprojekt in ganz Großbritannien, entstehen. Das entspricht etwa der Größe Manhattans. Diese Aufforstung eines kompletten Waldgebietes fördert nicht nur die biologische Vielfalt und wirkt natürlich gegen Überschwemmungen, sondern treibt auch die wirtschaftliche Entwicklung des ländlichen Raums voran. Neben der Pflanzung von Laubwäldern und der Wiederherstellung von Torfmooren wird es im BrewDog Lost Forest auch eine nachhaltig bewirtschaftete Campinganlage, Eco Lodges, ein Hotel sowie eine Destillerie geben.

Nachhaltigkeit selbst zu leben, bei Partnern einzufordern und die Gesellschaft für dieses Thema zu sensibilisieren, ist das wichtigste Anliegen von BrewDog. Echte Nachhaltigkeit – und großartige Biere zu Brauen.

Kurzbeschreibung Lost Lager

Lost Lager – das nachhaltige Pilsner mit neuer Rezeptur und Verantwortung. Mit grüner Energie und überschüssigem Brot gebraut ist es das erste Co2-negative Lager der Welt. Durch die Zugabe von Chinook, Spalter Select und Saphirhopfen überzeugt es mit feinen Zitrus- und Kräuternoten und ist dabei charaktervoll und erfrischend. Ein leichtes, knackiges Pilsner mit 4,5%.

Lost Lager kommt in der 0,33er Poolpfandflasche und ist unter anderem bei Flaschenpost.de und Getränkeland erhältlich. In Kürze wird das Bier auch im Viererpack sowie im BrewDog Online Shop in der 0,33er Dose und in verschiedenen Bundles erhältlich sein.

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Über BrewDog

BrewDog wurde 2007 gegründet, als zwei Männer und ein Hund zu einer Mission aufbrachen, die Bierwelt zu revolutionieren. Ermüdet von der uninspirierenden Bier-Szene in Großbritannien, begannen die beiden Gründer, Martin Dickie und James Watt, als Homebrewer ihr eigenes Bier zu brauen – und ihre Freunde genauso von Craft Beer zu begeistern, wie sie es selbst sind. Heute ist BrewDog Marktführer in Sachen Craft Beer und eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Großbritannien. BrewDogs Punk IPA ist das Nummer 1 Craft Bier in Großbritannien und Europa.

2010 fand die erste Investitionsrunde der Crowdfunding-Aktion Equity for Punks statt. Eine Initiative, bei der in mehreren Runden inzwischen über 90 Millionen Euro gesammelt wurden – mehr als je in einer Online Crowdfunding Kampagne zuvor. Eine Gemeinschaft von über 200.000 Equity for Punk-Shareholdern ermöglicht es BrewDog zu wachsen, ohne sich oder seine Ideale ausverkaufen zu müssen.

Seit 2020 braut BrewDog die komplette Headliner-Range für Deutschland, Punk IPA, Pale Ale, Elvis Juice, Kiezkeule und Zwickel Helles, sowie viele Spezialabfüllungen für den deutschen und internationalen Markt in der Brauerei in Berlin-Mariendorf. BrewDog exportiert inzwischen Biere in über 60 Länder und betreibt über 100 Bars weltweit sowie Brauereien in Ellon (Schottland), Columbus, Ohio (USA), in Berlin und in Brisbane (Australien).

BrewDog ist seit 2020 Co2 negativ. Das bedeutet, dass das Unternehmen doppelt so viel Co2 aus der Atmosphäre holt, als es emittiert. Weiterführende Information zur Initiative „BrewDog Tomorrow“ gibt es auf http://bit.ly/brewdogtomorrowde

www.brewdog.com/eu_de | www.facebook.com/brewdogdeutschland | www.instagram.com/brewdogdeutschland

Quelle/Bildquelle: BrewDog

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