Deutscher Brauer-Bund zukunftsorientiert

Seit 141 Jahren repräsentiert der Deutsche Brauer-Bund die deutsche Brauwirtschaft. Mit 1.341 Braustätten ist die deutsche Brauereilandschaft europaweit einmalig aufgestellt, verfügt aber gleichzeitig über eine sehr heterogen Struktur. Um dem auch in Zukunft Rechnung zu tragen, beschlossen die Delegierten des Deutschen Brauer-Bundes in einer außerordentlichen Versammlung am 8. November 2012 eine in die Zukunft weisende Struktur.

Neben den regionalen Mitgliedsverbänden, in denen wiederum Brauereien Mitglied sind, werden mit Wirkung zum 1. Januar 2013 größere Brauereien und Brauereigruppen direkte Mitglieder beim Bundesverband. Das garantiert eine effiziente Interessenvertretung der gesamten Branche bei Beibehaltung eines föderalen Verbandsaufbaus entsprechend dem politischen System der Bundesrepublik.

Der breit gefächerte Mittelstand, führende Privatbrauereien und die nationalen wie internationalen Brauereigruppen bilden damit eine Allianz unter dem Dach des Deutschen Brauer-Bundes. So ist eine einheitliche und geschlossene Interessenvertretung auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene gewährleistet.

Dr. Hans-Georg Eils, der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, hebt hervor, dass der DBB für alle Brauereien, gleich welcher Größenordnung, offen ist und unterstreicht, dass „unsere Mitglieder zu Recht verlangen, dass professionelle Sacharbeit in Brüssel, in Berlin und in den Regionen absoluten Vorrang genießt. Hierauf werden wir uns konzentrieren.“

Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V. | www.brauer-bund.de

 

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