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Hochwasserkatastrophe

Brita spendet 50.000 Euro für Opfer der Flutkatastrophe

Mit großer Bestürzung haben Geschäftsleitung und Mitarbeitende von BRITA die dramatischen Entwicklungen der Flutkatastrophe verfolgt. Die Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten sind in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz noch lange nicht abgeschlossen. Viele Menschen in den betroffenen Gebieten haben alles verloren und stehen buchstäblich vor dem Nichts. BRITA ist es ein Bedürfnis, in dieser Notlage zu helfen.

„Die Bilder dieses schrecklichen Ereignisses haben uns alle sehr betroffen gemacht. Daher war es uns ein großes Anliegen, schnell und unkompliziert zu helfen. Unser Dank und unsere Bewunderung gelten all denen, die Tag und Nacht in den Hochwassergebieten im Einsatz sind und sich unermüdlich für die in Not geratenen Menschen einsetzen. Gerade als Familienunternehmen wissen wir, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen“, begründet Stefan Jonitz, Chief Financial Officer, stellvertretend für die dreiköpfige Geschäftsführung des Unternehmens BRITAs Spendenbereitschaft. BRITA unterstützt die Opfer mit einer Spende von 50.000 Euro an „Aktion Deutschland hilft“, einen Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen mit dem Ziel, den Betroffenen schnell und unbürokratisch die benötigte Hilfe zukommen zu lassen.

eShop und Tochtergesellschaft für den deutschen Markt unterstützen ebenfalls

Gemäß den Empfehlungen der Hilfsorganisationen sieht BRITA von Sachspenden ab, sondern unterstützt die Hilfsorganisationen direkt mit einer Geldspende, damit beispielsweise Trockengeräte oder Generatoren für die betroffenen Gebiete finanziert werden können. Weitere Unterstützung kommt vom BRITA eShop Deutschland über eine zeitlich begrenzte Aktion mit einer 10-Prozent-Ersparnis für Kunden, die dann in Summe ebenfalls an die Organisation „Deutschland hilft“ gehen wird. Nicht zu vergessen ist auch die private, persönliche Unterstützung durch BRITA-Mitarbeitende.

Hilfe bei Naturkatastrophen hat BRITA auch in der Vergangenheit geleistet: 2002 spendete BRITA für die Betroffenen der Überschwemmungen in Nord- und Ostdeutschland, 2004 für die Flutopfer des Tsunami, 2010 für die Erdbebenopfer in Haiti und 2013 für die vom Hochwasser betroffene Taunussteiner Partnerstadt Wünschendorf in Thüringen.

Über die BRITA Gruppe

Mit einem Gesamtumsatz von 617 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2020 und 2.205 Mitarbeitenden Ende 2020 weltweit (davon die Hälfte in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 30 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 70 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China.

Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Seit 2016 setzt sich BRITA gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC) für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von Walen und Delfinen ein (www.brita.de).

Quelle: BRITA GmbH
Titelbild: ©iStockphoto | Rainer Puster

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