Pülleken
Mild-süffiges Hell-Bier

Brauerei C. & A. Veltins stellt „helles Pülleken“ vor

Der Blick aufs Etikett versprüht sympathische Leichtigkeit und wirkt wie die Einladung eines gastronomischen Aushängeschildes. Die handliche Flasche erinnert an die 1970er-Jahre, als die Euro-Flasche in Deutschland hoch im Kurs stand.

Mit dem „hellen Pülleken“ stellt die Brauerei C. & A. Veltins ein untergärig eingebrautes Bier vor, das nur mild gehopft ist und seine Blume über den stimmigen Aromahopfen entfaltet. „Mit dem ‚hellen Pülleken‘ ist es unseren Braumeistern gelungen, eine genussfreudig süffige Vollmundigkeit zu erreichen“, sagt Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins. Damit ist das „helle Pülleken“ ähnlich der damals typischen Euroflaschen-Form jetzt als kleine, charmante Drittelliter-Flasche erhältlich. Es ist ein unkompliziertes, mild-süffiges Helles mit einem humorvollen Charakter, das gute Laune und Lebensfreude verbreitet.

Wiener Malz gibt dem neuen Bier seinen Charakter

Das „helle Pülleken“ erweist sich als vollmundig und erhält seinen bierigen Charakter über Spezialmalze, wie dem Wiener Malz. Dabei besitzt es eine angenehme Spritzigkeit und überzeugt mit einer kristallklar goldenen Farbe und einer weichen, schneeweißen Schaumkrone. Wer den ersten Schluck aus dem „hellen Pülleken“ nimmt, schmeckt auf Anhieb die malzigen Aromen und die nur leichte Hopfennote. Das „helle Pülleken“ mit 5,2 % vol. Alkohol wird zum 1. Mai 2020 im Handel eingeführt.

Das „helle Pülleken“ erinnert an die damaligen Werbemotive aus den siebziger Jahren, die das damalige Lebensgefühl einer neuen, sympathischen Leichtigkeit vermitteln. Der Name „helles Pülleken“ entstammt der westfälisch regionalen Mundart und ist die Verkleinerungsform des weithin bekannten Alltagsbegriffs „Pulle“, der die traditionelle Glasflasche meint. Zusätzlich vermittelt das Etikettenmotiv die volkstümlich, humorvolle Harlekin-Szenerie, die von den Abenteuern des Till Eulenspiegels motiviert wird. „Mit dem ‚hellen Pülleken‘ besinnt sich die Brauerei C. & A. Veltins auf die bierige Kultivierung traditioneller Bodenständigkeit und Genusstradition“, so Dr. Volker Kuhl.

Das Unternehmen im Porträt

Die Privat-Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, braut eine der führenden Premium-Pils-Marken in Deutschland und bilanzierte 2019 einen Umsatz von 359 Mio. Euro bei einem Ausstoß von 3,05 Mio. hl. Der Marketingetat wird auf 37 Mio. Euro beziffert. Zum Sortenportfolio zählen Veltins Pilsener und Veltins Radler sowie das alkoholfreie Veltins Pilsener 0,0% und Veltins Radler 0,0%, Veltins Malz und Veltins Fassbrause in den Sorten Zitrone, Holunder und Mango-Maracuja. Hinzu kommt die Spezialitätenmarke Grevensteiner mit dem Landbier Grevensteiner Original, Grevensteiner Natur-Radler und Grevensteiner Naturtrübes Helles. Außerdem gehört die Biermix-Range V+ mit insgesamt sechs Sorten zum Produktangebot. Der Mehrweganteil liegt bei 94%.

 

Quelle/Bildquelle: Brauerei C. & A. Veltins

 

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