Barschule Rostock und bar academy sachsen sind neue Kooperationspartner der „Schulungsinitiative Jugendschutz“

Barschule Rostock und bar academy sachsen sind neue Kooperationspartner der „Schulungsinitiative Jugendschutz“. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) werden die Barschulen die Schulung in ihre Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Barpersonal integrieren.

Die Schulen setzen neben der Nutzung der Initiativenmaterialien wie Broschüren und Alterskontrollscheiben auf die Einbindung des „SchuJu“-Trainings mit anschließendem Wissenstest. Beiden Barschulen ist es ein besonderes Anliegen, dass alle Barschüler das „SchuJu“-Training im Rahmen der Aus- und Weiterbildung an den Barschulen absolvieren und nach bestandenem Wissenstest ein personalisiertes „SchuJu“-Zertifikat erhalten.

Die Barschule Rostock möchte aktiv zur konsequenten Umsetzung des Jugendschutzes bei der Abgabe von alkoholhaltigen Getränken in Gaststätten beitragen: „Die Schulung und die Materialien für die Gastronomie – Barkarte, Broschüre und Alterskontrollscheibe – helfen unseren Schülern dabei, die Jugendschutzbestimmungen in ihrem beruflichen Alltag konsequent umzusetzen. Alle Inhalte des ,SchuJu‘-Trainings sind prüfungsrelevant. Die Wichtigkeit des Themas Jugendschutz in Bezug auf die Abgabe alkoholhaltiger Getränke soll damit unterstrichen werden“, erklärt Uwe Voigt, Gründer und Inhaber der Barschule Rostock. Tilo Erdmann, Inhaber der bar academy sachsen stimmt ihm zu: „Die ,Schulungsinitiative Jugendschutz´ ist ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung des Jugendschutzgesetzes. Aus diesem Grund integrieren auch wir die Schulung und die Materialien der Kampagne in unseren Unterricht.“

„Die ,Schulungsinitiative Jugendschutz´ zur Unterstützung der konsequenten Umsetzung des Jugendschutzes bei der Abgabe von alkoholhaltigen Getränken in Handel, Gastronomie und Tankstellen wurde 2007 vom ,Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung´ des BSI initiiert. Inzwischen haben sich mit der Barschule Rostock und der bar academy sachsen 18 Kooperationspartner u. a. aus den Bereichen Handel, Gastronomie und Tankstellen der Initiative angeschlossen und leisten bei der Verbreitung und Implementierung der einzelnen Materialien der ,Schulungsinitiative´ einen entscheidenden Beitrag“, so Angelika Wiesgen-Pick, BSI-Geschäftsführerin. Eine detaillierte Auflistung der Partner ist unter www.schu-ju.de zu finden.

Alle Kooperationspartner sind sich darüber einig, dass der Jugendschutz in Bezug auf die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken nicht nur eine gesetzliche, sondern auch eine moralische Verpflichtung für all diejenigen ist, die täglich in der Gastronomie, im Einzelhandel oder in Tankstellen mit jungen Menschen als Kunden oder Gästen interagieren. Sie sind eine wichtige Variable für einen funktionierenden Jugendschutz. Die Partner der „Schulungsinitiative Jugendschutz“ fordern einstimmig dazu auf, jede Verkaufssituation mit alkoholhaltigen Getränken ernst zu nehmen und im Zweifelsfalle immer einen Altersnachweis zu verlangen. Seit Anfang 2009 werden die „SchuJu“-Materialien auch von der Polizeilichen Kriminalprävention in fünf Bundesländern (Bayern, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen) eingesetzt.

Quelle: „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des BSI Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V.

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