Born In The Wetterau Apfelschnaps

Apfelwein in hart: neuer Apfelschnaps von „Born In The Wetterau“

Liebe geht durch den Magen, auch die Liebe zur Heimat. Deswegen gibt es Schwarzwälder Schinken, Dresdner Stollen, Nürnberger Bratwürstchen oder Thüringer Klöße. Einheimische bekennen sich mit den Leckerbissen zärtlich zu ihren Wurzeln, Leute von anderswo entdecken damit ein Stück Lokalkolorit. Aus der hessischen Wetterau will jetzt eine neue Spezialität die Herzen von Eingeborenen, Genießern und Gastronomen erobern: Born In The Wetterau Apfelschnaps, das „Hard Stöffche“.

Die Wetterau, das sind sanfte Hügellandschaften, fruchtbarer Boden, von der Sonne verwöhnte Felder, alte Streuobstwiesen und jede Menge Äpfel. „Diese Landschaft hat den neuen Apfelschnaps geschmacklich geprägt“, erklärt sein Schöpfer Kjetil Dahlhaus. „Er wird wie Calvados hergestellt, mit einem etwas geringeren Alkoholgehalt von 30 Prozent. Er ist bernsteinfarben, schmeckt leicht cremig und hat dabei eine starke, ehrliche Frucht. Das Beste, was ein Apfelwein werden kann“, bekräftigt Dahlhaus.

Das „Hard Stöffche“ ist der jüngste Spross einer vom Wetterauer Apfel abstammenden Produktfamilie. 2014 brachte Dahlhaus „Born In The Wetterau“, das „Local Stöffche“ auf den Markt, einen Apfelwein in den Variationen pur, sauer- oder süß-gespritzt und mit Cola. Mit dem Apfelschnaps will er dem Wetterauer Apfel noch etwas mehr Gewicht verleihen. „Die Äpfel haben das Licht der Wetterauer Sommertage eingefangen. Für die kommenden kalten Tage haben wir diese jetzt als Apfelschnaps in der Flasche gebündelt“, begeistert sich der gebürtige Bad Nauheimer.

Für das „Hard Stöffche“ hat sich der bekennende Apfelwein-Fan und studierte Kommunikationsdesigner mit Norman Groh von der Edelobstbrennerei Weidmann & Groh zusammengetan. Die in der Wetterau ansässige Destille hat sich auf die Veredelung von Früchten heimischer Streuobstwiesen und Obstanlagen spezialisiert und schon mehrere Auszeichnungen gewonnen. „Über ein Jahr lang haben wir uns regelmäßig getroffen und gemeinsam das Produkt weiterentwickelt“, erzählt Groh. „Die Herausforderung lag darin, das richtige Verhältnis zwischen Fruchtigkeit, Fasscharakter und Alkoholgehalt zu erreichen – und das ist uns gelungen“. Der Apfelschnaps wird aus Wetterauer Apfelwein gebrannt und in Eichenfässern gelagert.

Begeistern soll der in eine stilvolle 0,7 L-Flasche gefüllte Apfelschnaps junge Menschen und Leute mit Sinn für guten Geschmack. „Man kommt damit auf der Party gut an und gleichzeitig ist er ein tolles Weihnachtsgeschenk für Papi“, so Dahlhaus. „Er eignet sich gut für die Gastronomie und darf natürlich in keiner Wetterauer Hausbar fehlen.“

Zu haben ist der neue Apfelschnaps von Born In The Wetterau bei Weidmann & Groh in Friedberg-Ockstadt, im Getränke-Shop der Kelterei Müller in Butzbach-Ostheim sowie online unter www.born-in-the-wetterau.de. Weitere Verkaufsorte im Händlerverzeichnis der Website.

Cocktail-Idee: Wetterau Cooler

  • 12 cl Born In The Wetterau Apfelwein „Pur“
  • 4 cl Bols Apricot Brandy
  • 4 cl Born In The Wetterau Apfelschnaps
  • 1 Dash Rose’s Lime Juice

Im 0,5l-Gerippten mit Eiswürfeln und Ginger Ale auffüllen, eine halbe Limette vierteln und beigeben – erfrischend cool.

Bildzeile: Die Äpfel haben das Licht der Wetterauer Sommertage eingefangen. Kjetil Dahlhaus (rechts) und Norman Groh machen daraus den Apfelschnaps.

Quelle: BORN IN THE WETTERAU | born-in-the-wetterau.de
Bildquelle: Copyright Born in the Wetterau / Michael Hauler

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