Alpirsbacher Klosterbräu veredelt Abtei-Bier Ambrosius

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei veredelt durch ein spezielles Brauverfahren ihr hochwertiges Abtei-Bier. Der Jahrgang 2014 des „Ambrosius“ wurde durch das so genannte Hopfenstopfen verfeinert. Außerdem erhielt das Gourmet-Bier durch ein neues Etikett und eine neue Verpackung in drei verschiedenen Farben ein neues Outfit.  „An der Grundrezeptur und dem hochwertigen Brauverfahren haben wir nach dem Motto „never change a winning team“ nichts geändert. Aber durch die spezielle Hopfung konnten wir unserem Jahrgangsbier ein noch edleres Profil verleihen, was unseren Kunden zugute kommen wird“, konstatieren die Geschäftsführer Carl Glauner und Markus Schlör.

Das Edelbier „Ambrosius“, benannt nach dem letzten Prior des Alpirsbacher Klosters, war vor Weihnachten 2010 mit einer Stammwürze von 18 Prozent und einem Alkoholgehalt von 7,7 Prozent auf den Markt gekommen und fand gleich reißenden Absatz. Nun haben die Braumeister der Schwarzwälder Familienbrauerei das im Gegensatz zum normalen Bier mehrere Jahre haltbare Gourmet-Bier in der 0,75-Liter-Flasche weiter optimiert.

Das Hopfenstopfen wird angewendet, weil die gärende Bierwürze und der sich dabei bildende Alkohol besonders die blumigen Aromen des Hopfens ins Bier bringt. Dazu verwendeten die Alpirsbacher Klosterbrauer edlen Tettnanger Aromahopfen der Sorte „Tettnanger Tettnanger“, der von Brauerei-Chef Carl Glauner und dem Braumeister Hans Martin Walz im Sommer 2013 während der frischen Ernte in Oberschwaben ausgewählt wurde. Dieser Naturhopfen wurde in einen speziellen Hopfensack, ähnlich einem großen Teebeutel, gefüllt und als letzte Hopfengabe in den Lagertank gegeben. Durch dieses Hopfenstopfen erhält das Bier einen besonders fruchtigen Geschmack mit leichter grüner Note.

„Unser in einem aufwändigen Verfahren gebrautes Bier soll den Wert des Kulturgutes Bier beweisen“, begründet Geschäftsführer Markus Schlör, weshalb sich die zur Vereinigung der Freien Brauer gehörende Brauerei zur Herstellung dieses Edel-Bieres entschlossen hat. Eine wesentliche Grundlage ist auch beim „Ambrosius“ das besonders weiche Alpirsbacher Brauwasser aus eigenen, im Naturschutzgebiet liegenden Quellen. Hinzu kommen vier erlesene Malzsorten – Weizenmalz, Wiener Malz, Sommergerstenmalz und Klostermalz – und ein aufwändiges, zweimaliges Maischverfahren. Durch eine in Deutschland selten eingesetzte Technologie beim Abläutern und bei der Kochung kann diese spezielle Rezeptur eingebraut werden. Zudem verwenden die Schwarzwälder als eine der wenigen Brauereien in Deutschland ganz  natürliche Hopfendolden. Im Gärkeller wird dann obergärige Abtei-Hefe eingesetzt, die aus der hauseigenen Hefesammlung stammt. Diese wurde bereits vor Jahrhunderten in Klöstern verwendet und schärft zusammen mit dem Hopfenstopfen das spezielle Aromaprofil des „Ambrosius“.

Bier-Liebhaber schätzen den eleganten Klostertrunk mit seinen feinen Noten von Passionsfrucht und Stachelbeere als Begleiter zu einer reich gedeckten Tafel, zu Fingerfood und kräftigen Rindfleischgerichten. Durch seine süße Note wird Ambrosius auch gerne als Aperitif gereicht und harmoniert ebenso bestens mit Desserts.

Und der neue Ambrosius bekennt Farbe! Er präsentiert sich in drei attraktiven Umverpackungen – als Geschenk zu bestimmten Anlässen, als Präsent für einen besonderen Menschen oder für den ganz persönlichen Genuss-Moment. Ob grün, orange oder natur – in jeder Flasche steckt das gleiche handabgefüllte Gourmet-Bier mit seinem authentischen Geschmack.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG | alpirsbacher.de

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