VILSA investiert in emissionsfreie Logistik und nimmt drei Elektro-Schwerlast-Lkw in Betrieb
„Investition in die Zukunft: Wir haben drei batterieelektrisch betriebene Lkw für den Schwerlastfernverkehr gekauft. Mit hoher Nutzlast und Reichweite unterscheiden sich diese E-Lkw von den zurzeit größtenteils in der Getränkewirtschaft eingesetzten batteriebetriebenen Regionalverteilern,“ so Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. „Gleichzeitig weihen wir den eigens dafür errichteten Ladepark ein. Das ist für uns und für die Branche ein bedeutender Schritt in Richtung Zukunft.“
VILSA ersetzt drei Diesel-Lkw der Fuhrparkflotte mit drei Mercedes Elektro-Lkw eActros 600 und setzt auf den zukunftsfähigen und nachhaltigen Transport der Produkte. Ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg, CO2-Emissionen einzusparen.
„Wir arbeiten bereits lange daran, die unterschiedlichen Möglichkeiten für eine möglichst emissionsarme Logistik zu prüfen und für uns zu testen. Wir sind bereit, für diesen Schritt kräftig zu investieren und haben uns im letzten Jahr für den Kauf von drei dieser reichweitenstarken E-Lkw entschieden. Es macht schon stolz, wenn sie jetzt auf dem eigenen Lkw-Warteplatz glänzen und endlich zum Einsatz kommen,“ so Henning Rodekohr.
2-Schicht-Betrieb: Zwischenladen am eigenen Ladepark – ausschließlich mit Öko-Strom
Der eActros 600 von Mercedes-Benz mit maximalem Gewicht von 42 Tonnen verfügt über zwei leistungsstarke Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 400 kW. Der 621 kWhAkku ermöglicht eine Reichweite von über 500 Kilometern und macht das Fahrzeug damit ideal für den Einsatz im Fernverkehr. Die geräuschlose Fahrt reduziert außerdem die Lärmbelastung im öffentlichen Straßenverkehr.

Ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg, CO2-Emissionen einzusparen.
Malte Wünderlich, Leiter Logistik bei VILSA: „Wir werden von Tag eins an im 2-SchichtBetrieb mit sechs Fahrern auf den drei E-LKW starten. Es ist notwendig, dass die E-Lkw genauso disponiert werden können wie unsere herkömmlichen Diesel Lkw: Die E-Lkw laden zwischen den Touren – und das in maximal 1,5 Stunden an unseren Ladesäulen auf dem Warteplatz – außerdem laden sie natürlich nachts.“
Neue Ladeinfrastruktur auf dem VILSA Lkw-Warteplatz
Die maximale Auslastung kann nur mit entsprechender Ladeinfrastruktur funktionieren. Der Mineralbrunnen hat auch dafür kräftig investiert: Marco Peters, Leitung Facility Management bei VILSA: „Wir haben im Februar 2026 die neue Trafostation aufgebaut – wir laden bei VILSA ausschließlich mit Öko-Strom. Drei Schnellladesäulen mit je 400kW-Ladeleistung und mit sechs Ladepunkten ermöglichen es uns, zukünftig sogar sechs Lkw zeitgleich zu laden. Damit sind wir für die Zukunft und eine mögliche Erweiterung des Fuhrparks bestens aufgestellt. Wir sparen über 300 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr durch den Einsatz ein.“

Das Team v.l.n.r.: Hans-Dietrich Kühl (Vorsitzender der Geschäftsführung), Jan Dünzelmann (Geschäftsführer Technik), Henning Rodekohr (Inhaber), Dr. Michael Reinhardt (Geschäftsführer Finanzen), Sven Amling (Lkw-Fahrer), Malte Wünderlich (Bereichsleiter Logistik), Marco Peters (Leiter Facility Management)
Mittelfristiges Ziel des Unternehmens ist es, grünen Strom von lokalen Anbietern zu beziehen. VILSA unterstreicht mit dieser Investition seine ambitionierten Klimaziele und geht weiter auf dem Weg unter dem Unternehmensleitbild: #ProtectingTomorrowToday.
Über VILSA
VILSA-BRUNNEN ist mit mehr als 500 Mitarbeitern am Standort Bruchhausen-Vilsen in Niedersachsen Kern der VILSA-GRUPPE. Neben der Hauptmarke VILSA gehören auch Marken wie Bad Pyrmonter, BAD, Mineau und Sodenthaler zur Gruppe. Unter den Mineralwassermarken ist VILSA seit vielen Jahren Marktführer im Norden. Über 90 Prozent seiner Produkte setzt der Mineralbrunnen in Mehrweggebinden um, Einwegflaschen für die Mineralwasserprodukte und Erfrischungsgetränke bestehen zu 100 % aus recyceltem PET.
Quelle/Bildquelle: VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH




















