Störtebeker Atlantik-Ale Alkoholfrei DGzRS

Von Atlantik-Ale Alkoholfrei bis Eisbock – Störtebeker verzeichnet Rekordjahr

Egal, ob alkoholfreie Biere oder Genussbiere mit über 9,0% vol. Alkohol: Die Störtebeker Brauspezialitäten waren 2018 so gefragt wie noch nie. Insgesamt 248.000 Hektoliter setzte die Braumanufaktur in den vergangenen zwölf Monaten ab. Ein neuer Rekord und deutlicher Sprung im Vergleich zu 2017.

„Das letzte Jahr markiert einen neuen Meilenstein in der Geschichte der Brauerei“, freut sich Inhaber Jürgen Nordmann. „Und das nicht nur aufgrund des heißen Sommers. Während der deutschlandweite Biermarkt mit einem kleinen Plus von etwa 1% rechnet, konnten wir deutlich zweistellig wachsen“, so Nordmann. Wie schon in den vergangenen Jahren gewannen die Spezialitätenbiere aus Stralsund Marktanteile dazu und erschlossen neue Segmente. Neben sehr guten Zuwächsen im Kerngebiet Norddeutschland vergrößerte sich das Absatzgebiet vor allem im Westen und Süden Deutschlands.

Die Ursprünge des Erfolgs sind vielfältig: Mittlerweile ist jede zehnte verkaufte Störtebeker Brauspezialität alkoholfrei. Damit liegt die Braumanufaktur auch hier deutlich über dem nationalen Durchschnitt und ist in diesem Wachstumsmarkt bestens positioniert. Dies gelang unter anderem durch die erfolgreiche Kampagne mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiff brüchiger, bei der pro verkaufter Kiste alkoholfreier Brauspezialitäten ein Teil des Umsatzes an die Seenotretter gespendet wurden. Doch auch die restlichen Spezialitäten aus Stralsund verzeichneten ein kräftiges Plus – ob Atlantik-Ale, Scotch-Ale oder die Eisbock-Biere. Einzelne Sorten legten zum Teil knapp 40% zu. Das Atlantik-Ale ist mittlerweile zur drittbeliebtesten Brauspezialität nach Pilsener-Bier und Bernstein-Weizen aufgestiegen. Das Weizenbier konnte wie schon in den Vorjahren seine Marktführerschaft in Mecklenburg-Vorpommern behaupten. Damit steht seit Jahren kein bayerisches Weißbier in MV an der Spitze.

Doch nicht nur beim Bierabsatz zählt Störtebeker zu den erfolgreichsten Brauereien Deutschlands. Mit insgesamt 21 Auszeichnungen beweisen die Brauer vom Strelasund, dass sie auch im internationalen Vergleich von Bierexperten und der Branche geschätzt werden. „Der diesjährige Erfolg zeigt, dass unser Konzept der außergewöhnlichen Spezialitätenbiere weiter gut ankommt und wir an den richtigen Stellen investiert haben“, fasst Nordmann die Entwicklung zusammen. Neben einigen technischen Neuerungen steht nun die heiße Phase für das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte der Brauerei an: eine neue Abfüll-, Verpackungs- und Logistikhalle inklusive Hochregallager soll Anfang 2020 in den Testbetrieb gehen und damit auch zukünftig eine verlässliche Lieferung sicherstellen.

Spezialitätenbiere im Aufwind
Das Thema Craft- und Spezialitätenbiere war auch 2018 wieder in aller Munde und zeigt, dass dieses Segment enormes Potenzial am Biermarkt hat. Der Zuspruch von Konsumenten und der Branche ist groß. Um das Potenzial des Segments zu nutzen, müssen Craft- und Spezialitätenbiere aus der Nische herausgehoben werden und den klassischen Biertrinker erreichen. Die Störtebeker Braumanufaktur versucht das über die verschiedenen Variety-Packs wie der Schatzkiste mit sechs verschiedenen Sorten oder dem gemischten Vierer der Eisbock-Biere. Genussvolle Events wie Verkostungen oder Brauereiführungen helfen, Wissen zu vermitteln. Hier ist Störtebeker mit klarer Story, besonderem Packaging sowie verschiedenen Marketingmaßnahmen sicherlich einer der Vorreiter und der ideale Einstieg in das Segment der Craft- und Spezialitätenbiere.

HINTERGRUND STÖRTEBEKER BRAUMANUFAKTUR:
Die Störtebeker Braumanufaktur fühlt sich der 800-jährigen Brautradition der Hansestadt Stralsund verpflichtet. Handwerkliches Brauen, Charakter und Vielfalt zeichnen die Brauspezialitäten aus. Aus besten Rohstoff en entstehen neben traditionellen Braustilen auch Eigenkreationen und Jahrgangsbiere. Diese mit Liebe und Sorgfalt gebrauten Spezialitäten finden breite internationale Anerkennung und gewannen mehrfach den World Beer Cup und den European Beer Star.

Nach der Wende wurde die ehemalige Stralsunder Brauerei behutsam wieder aufgebaut. Umfangreiche Investitionen am Standort und die Umstrukturierung zur Störtebeker Braumanufaktur unter Inhaber Jürgen Nordmann sichern bis heute die Arbeitsplätze in der Hansestadt. Neben der Herstellung der regionalen Produkte ist das Besucherzentrum Ausgangspunkt für verschiedene Aktivitäten wie Brauereiführungen und Biersommelier-Abende am Standort der Brauerei.

Bildzeile: Bei der erfolgreichen Kampagne mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wurde pro verkaufter Kiste alkoholfreier Brauspezialitäten ein Teil des Umsatzes an die Seenotretter gespendet.

Quelle/Bildquelle: Störtebeker Braumanufaktur GmbH | stoertebeker.com

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