Fritz Cola obdachlosenhilfe
fritz-kola Initiative

So geht solidarische Hitzehilfe für Obdachlose im Sommer

Die fritz-kola Initiative „Pfand gehört daneben“ ermutigt Menschen, Obdachlose im Hochsommer mit einer zusätzlichen Flasche Wasser zu unterstützen.

Für Menschen auf der Straße sind hohe Temperaturen, wie sie für die kommenden Tage angekündigt werden, fatal. Sie haben selten die Möglichkeit, der Hitze zu entkommen und es fehlt an Trinkwasser. Mit der #hitzehilfe für Obdachlose möchte die fritz-kola-Initiative „Pfand Gehört Daneben” auf das Thema aufmerksam machen und die Gesellschaft dazu motivieren, obdachlose Mitmenschen mit Wasser zu versorgen.

Für Menschen auf der Straße sind hohe Temperaturen eine ganz besondere Herausforderung. Ohne Zugang zu Wasser, Schatten und Sonnencreme leiden sie oft unter Dehydrierung, Kreislaufproblemen und Verbrennungen. Im Winter gibt es Notprogramme, im Sommer bisher nur wenig Hilfe. Hinzu kommt, dass Menschen auf der Straße wegen Vorerkrankungen, Suchtproblemen oder unausgeglichener Ernährung bereits geschwächt sein können.

Zusammen mit der Karuna Sozialgenossenschaft und GoBanyo ruft „Pfand gehört daneben”, die soziale Initiative von fritz-kola, nun zur Hitzehilfe für obdachlose Mitmenschen auf. Die Idee: Zuhause einfach eine zusätzliche Flasche Wasser einpacken und einem obdachlosen Mitmenschen auf der Straße geben. Für viele bedeutet das nur eine kleine Geste der Solidarität, an der man sich ohne viel Aufwand beteiligen kann, für Obdachlose kann sie einen großen Unterschied machen.

Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von fritz-kola findet die Initiative aus verschiedenen Gründen enorm wichtig: „Viele Obdachlose haben auf Grund von Corona schwierige Wochen hinter sich. Sie hatten mit geschlossenen Hilfsprojekten, fehlenden Hygienemöglichkeiten und „social distancing“ – im wahrsten Sinne des Wortes – zu kämpfen. Die Hitzehilfe leistet daher nicht nur einen physischen Beitrag, sondern kann auch psychisch enorm helfen und im Extremfall sogar Leben retten.”

Ganz neu ist die Initiative nicht – schon 2019 konnten Pfand gehört daneben, Karuna und GoBanyo mit ihrem Aufruf 750.000 Menschen direkt erreichen und damit eine Welle der Solidarität auslösen. In Berlin wurde daraufhin unter der Leitung von Karuna mit Beteiligung von Pfand gehört daneben sowie weiteren Organisationen das Konzept „Berlin bleibt cool“ erarbeitet, das Maßnahmen wie die Errichtung von öffentlichen Trinkbrunnen, dem Aufstellen von Sonnenschirmen und der Einrichtung mobiler Teams zur Wasserversorgung vorsieht.

In Hamburg sind Angebote wie der Duschbus von GoBanyo ein zentraler Treffpunkt für Menschen auf der Straße. Die Dusche selbst bietet Abkühlung und außerdem wird vor Ort Wasser verteilt. Auch Pfand gehört daneben wird mit einem Lastenrad aktiv Wasser an Obdachlose verteilen.

Sowohl Karuna, als auch GoBanyo finanzieren sich aus Spenden. Unterstütze hier die gemeinnützigen Organisationen:

Spendenkonto Karuna eG: IBAN DE73 4306 0967 0322 02, BIC: GEN0DEM1GLS

Weiterführende Infos zur Karuna Sozialgenossenschaft:
https://www.karuna-sozialgenossenschaft.deSpendenkonto

GoBanyo gGmb: IBAN: DE73200505501251135370 BIC: HASPDEHHXXX
Weiterführende Infos zu GoBanyo:
https://gobanyo.org

PFAND GEHÖRT DANEBEN wurde 2011 ehrenamtlich von Matthias Gomille gegründet und wird seit 2015 von der fritz-kulturgüter GmbH, zu der die Marken fritz-kola und die Bio und Fairtrade zertifizierte Limonade Anjola gehören, weitergeführt. Zahlreiche Unternehmen aus der Getränkeindustrie, Künstler und Privatpersonen unterstützen die Initiative.

fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setztfritz-kola auf eine dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung sowie Glasmehrwegflaschen und engagiert sich in zahlreichen sozialen Projekten. Mirco Wolf Wiegert und Winfried Rübesam sind Geschäftsführer des Unternehmens, das seit 2014 fritz-kulturgüter heißt.

Quelle/Bildquelle: fritz-kulturgüter GmbH

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